Biographie von Carl Czerny (1791-1857)

21.02.1791
Geboren in Wien
Erster Unterricht von seinem Vater
1801
Drei Jahre Klavierunterricht bei Beethoven
Weiteres Klavierstudium bei Clementi und Hummel
Betätigung als Klavierlehrer, weil er sich als zu schlecht für eine Konzertkarriere einschätzte.
1820
Liszt wird Czernys Klavierschüler
1829
Chopin besucht Czerny und sie musizieren gemeinsam
15.07.1857
Gestorben in Wien.
Czerny komponierte Klavierschulen und -etüden und bearbeitete Orchesterwerke für das Klavier. Unter seinen Schülern war unter anderem Liszt.

Noten für Flöte:

Fantasia concertante op. 256 (Des-Dur)
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(Flöte, Cello, Klavier)
Bewertung: mittel-schwer
  1. Allegro con brio - Allegretto animato - Andante con moto - Allegro vivace
Sieht nach einem Klavierkonzert mit Begleitung aus, im Originaltitel steht auch das Klavier als erster Stelle der Beschriftung


Introduktion, Variationen und Finale op. 80 (C-Dur)
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(Flöte (Violine), Klavier)
Eulenburg, GM 707
Bewertung: schwer
  1. Introduction (Adagio molto)
  2. Thema (Allegretto moderato e grazioso)
  3. Variation 1
  4. Variation 2
  5. Variation 3
  6. Variation 4
  7. Variation 5
  8. Variation 6 (Minore più lento)
  9. Variation 7 (Brillante e vivace)
Entstanden ein Jahr nach Schuberts Variationen über Trockene Blumen und eventuell ebenfalls für Ferdinand Bogner geschrieben. Verlangt eine Flöte mit H-Fuss.


CDs von/mit Carl Czerny

Wolfgang Schulz, Stefan Vladar
jpc
  1. Franz Schubert: Introduktion und Variationen über "Trockene Blumen" D 802 Op. Posth. 160 (19:32:00)
  2. Carl Czerny: Introduktion, Variationen und Finale in C-Dur Op. 80 (14:36:00)
  3. Friedrich Kuhlau: Introduktion und Variationen Op. 63 (11:53:00)

Literatur von/über Carl Czerny

Stand 25.10.2012