Biographie von Franz Lachner (1803-1890)

Portrait des Komponisten Franz Lachner
Anonyme Handzeichnung, bereitgestellt vom Stadtmuseum München
02.04.1803
Geboren in Rain bei Donauwörth
Orgel- und Klavierunterricht beim Vater (wie zwei Brüder).
Wurde von Robert Schumann als talentiertester und kenntnisreichster unter den süddeutschen Komponisten bezeichnet.
1822
Organist in München
1823
Organistenstelle in Wien
Bald Kontakt zu Beethoven, er wird ein "Schubertianer"
1827
Kapellmeister am Kärtnertor-Theater
1834
Zwei Jahre Arbeit in Mannheim zur Reorganisation der Oper.
1836
Ruf nach München als Dirigent. Richard Wagner bezeichnete das Königliche Hoforchester als meisterhafte Schöpfung Franz Lachners
1852
Generalmusikdirektor in München
1864
Er tritt wegen der Ernennung von Wagner und von Bülow zurück
1868
Ausscheiden aus dem öffentlichen Musikleben.
20.01.1890
Verstirbt in München als Dr. phil. h. c. und Ehrenbürger der Stadt.

Noten für Flöte:

Elegie (C-Dur)
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(Flöte, Orgel)
Bewertung: mittel-schwer
  1. Andantino


Flötenkonzert (d-moll)
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(Flöte, Klavier Orchesterauszug)
Zimmermann, ZM 2188
Bewertung: mittel-schwer
  1. Allegro maestoso
Komponiert ca. 1832.


Literatur von/über Franz Lachner

Stand 07.01.2012