Stippvisite beim Adams-Flutefestival

Für mehr hat es heute leider nicht gereicht, da ich kurzfristig bei einem Benefiz-Konzert in Köln einspringen muss. War auch ganz ok, um sich mal einen Eindruck zu bilden.

Blick auf die Ausstellung

Also, eine kurze Zusammenfassung, was es da zu tun oder zu sehen gab. Im Obergeschoss waren Ausstellungstische aufgebaut (siehe auch Foto). Es gab Flöten und Köpfe zu sehen und zu probieren: Kingma, Mancke, Haynes, Sankyo, Yamaha, Altus, Azumi…. mehr fallen mir nicht ein, aber es gab noch einige mehr. Dazu noch CDs der Dozenten (z. B. Bennett, Levine, Hinze..), die Ihre Kurse in den vielen Glaskästen am Rand des Obergeschosses abhielten. Zwei Stände mit Noten, einer direkt vom Verleger und der andere von einer Notenhandlung in Tilburg (gut sortiert, sehr freundlich und sehr kompetent). Erfreulicherweise gab es Rabatt (10% auf Noten, Sonderpreise für spezielle Ausgaben und 50% auf Bücher). Auch Adams selbst bot am Fuß der Treppe Flötenzubehör an, beispielsweise den bekannten Altieri-Rucksack mit 20% Rabatt.

Die am Sonntag morgen noch relativ wenigen Besucher außerhalb der Kursräume probierten auch fleissig aus, was mich permanent mit der Frage „das kenn ich, was der da spielt. Was ist das nochmal?“ terrorisierte. Ich kann mich in solchen Momenten auf nichts mehr konzentrieren.

Fazit: Viel Geld da gelassen, aber es hat sich gelohnt. Jetzt weiß ich, wie es da so zu geht und nächstes Jahr, wenn der Termin passt, werden dann auch Kurse gebucht und das Abschlusskonzert besucht. Vielleicht findet es dann auch nicht gerade am Sommerzeit-Umstellungs-Wochenende statt…. ich bin ja soooooo müde.

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