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Philippe Gaubert
Geboren am 5. Juli
1879 in Cahors, Frankreich
Vater Amateur-Klarinettist
Zunächst Geigenunterricht
Mit sieben Jahren Umzug
der Familie nach Paris
Dort auf eigenen Wunsch statt
Geige erster Flötenunterricht
bei Jules Taffanel, dem Vater von
Paul Taffanel
Dieser überredet Paul, Philippe
als Privatschüler anzunehmen,
weil er so begabt ist
Ab 1890 Schüler von
Taffanel
1893 Eintritt im Konservatorium,
als Taffanel dort
die Professur übernimmt
1894 erster Preis des Konservatoriums
1897 Anstellung an der Pariser Oper
Weiterhin gefördert durch
Taffanel
Neben Orchester- und Kammermusikarbeit
Studium der Komposition bei
Charles Lenepveu
und Harmonielehre
bei Raoul Pugno
und Xavier Leroux
Um den Jahrhundertwechsel
Arbeit mit Taffanel
an einer Flötenschule
1903 Kompositionspreis für eine Fuge
1904 zweiter Dirigent der
Societe des Concerts
1905 2. Preis beim
"Prix de Rome"
(Komposition)
Eingezogen zum ersten
Weltkrieg, Kampf
bei Verdun
1919 Berufung als Professor
für Flöte ans
Pariser Konservatorium
Im gleichen Jahr erster Dirigent der
Societe des Concerts
1920 Chefdirigent der Pariser Oper
1923 Ende der Flötenkarriere
zugunsten des
Dirigierens
1931 künstlerischer Direktor
der Pariser Oper
Gleichzeitig Aufgabe
der Flötenprofessur
Zu seinen Schülern zählte
Marcel Moyse
Roussel widmete ihm den 4. Satz der "Joueurs
de Flute"
Neben den Werken
für die Flöte
schrieb Gaubert auch
Orchester- und Bühnenwerke und
Lieder zu Texten
französischer Dichter
Starb am 8. Juli
1941 in Paris
überraschend an
einem Hirnschlag.
Weiterführendes:
Noten zu Werken von Gaubert (instrumenten-unspezifisch)
finden Sie
hier.
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Aufnahmen von Flötenwerken Gauberts
finden Sie
hier (jpc) oder
bei musicload.de direkt zum Runterladen.

Stand: 17.02.2010
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