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Die Proben werden weniger und weniger. Heute hatte ich nochmal Trio (Flöte – Klarinette – Klavier, sehr zu empfehlen!), morgen kommt noch eine Probe des Projekt-Blasorchesters und dann war es das. Außer es sollte tatsächlich noch klappen, dass wir uns mit unserem Trio gleich nächsten Freitag nochmal treffen (weil es heute so viel Spaß gemacht hat). Ja, und dann? Sommerloch bis Mitte August. Jedes Jahr das gleiche und jedes Jahr tut es irgendwie weh. Da ist es gut, für passenden Ausgleich zu sorgen. Ein paar schöne Termine zum Füllen des Sommerlochs:

  • 8. Juli, 19.00 Uhr, St. Pankratius Kirche Ostrach
    Monet Trio und Henrik Wiese (Flöte) spielen Werke von Mozart, Schubert, Beethoven und anderen… Karten gibt es an der Abendkasse für 16 Euro oder im Vorverkauf für 14 Euro.
  • 14. Juli, 20.30 Uhr, Josefskapelle in Tunau
    Anette Zanker (Gesang), Isabel Gößwein (Flöte) und Stefan Sauer (Gitarre)  spielen in wechselnden Besetzungen Werke von Schubert, Reger, Brahms, von Webern, Piazzolla und anderen. Karten kosten 5, 8 bzw. 10 Euro.
  • 8. August, 19.30 Uhr, Gethsemanekirche Prenzlauer Berg
    Oliver Vogt (Flöte) und Armin Thalheim (Orgel) , Eintritt frei
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Am Samstag, dem 19. Mai gibt es die Besetzung Flöte (Tatjana Ruhland), Viola (Agatha Jozefowicz-Fiolek) und Harfe (Veronika Ponzer), zusammen das ensemble triolog. Los geht es um 16 Uhr im Kirchensaal der Herrnhuter Brüdergemeinde  in Königsfeld.

Ebenfalls Samstag um 20 Uhr präsentiert die Landesstiftung Villa Musica im Hüttenhaus Herdorf Musik für Bläserquintett mit und ohne Klavier. Der Eintritt kostet 10 Euro. Gespielt werden unter anderem Mozart, Milhaud, Poulenc und Francaix.

Sonntag früh, 20. Mai um 11 Uhr, gibt es die schöne Besetzung Flöte, Klavier und Gesang in Wien in der Galerie die Ausstellung. Gespielt werden Werke von Franck, Dutilleux, Milhaud und anderen. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 17 Euro, für Studenten 7 Euro.

Am Sonntag, dem 20. Mai um 17 Uhr spielen im katholischen Pfarreizentrum St. Agatha in Dietikon Anina Thür (Flöte) und Simon Nádasi (Klavier/Bass). Der Eintritt ist frei und geboten wird ein buntes Programm von Bach bis Dutilleux.

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Zum Abschluss des Klassikprogramms des Kulturkreises Mertingen spielt heute Abend Tatjana Ruhland (Flöte) mit Veronika Ponzer (Harfe) und  Agata Jozefowicz-Fiolek (Viola) um 20 Uhr in der Aula der Antonius-von-Steichele-Schule in Mertingen. Auf dem Programm steht ein breitgefächertes Repertoire von Vivaldi über Camille Saint-Saens bis Debussy.

Morgen, den 20. November spielt das „Neue Bachische Collegium Musicum“ um 19.30 Uhr ein Konzert im Deutschordensschloss Bad Mergentheim. Dem Namen getreu gibt es die h-moll Suite von Bach, das Flötenkonzert D-Dur des Bach-Sohns Carl Philipp Emanuel und eine Serenade von Biber. Leider kenne ich weder den Namen des Flötisten noch den Eintrittspreis.

Für spontane Freunde des Jazz gibt es morgen bei freiem Eintritt (Spenden erbeten) ein Duo aus  Flöte/Saxophon und Schlagzeug. Das ganze ist eine Mischung aus Independent und Jazz mit punkigen Einflüssen. Es geht los um 20.30 Uhr im Jazzcafe „das Rind“, Mainstr. 11 in Rüsselsheim. Die Musikerinnen sind Edith Steyer (Flöte, Saxophon, Klarinette, Elektronik) und Lissy Scharnofske (Schlagzeug).

Ebenfalls am Sonntag gibt es schon um 18 Uhr etwas besinnlicher Töne unter dem Titel „Komm Trost der Nacht“. Texte und Lieder der Romantik werden umrahmt vom Pandora Ensemble, in der Besetzung Flöte, Oboe und Klavier. Veranstaltungsort ist die St. Josefkirche in der Kapellenstraße in Flörsheim.

Ebenfalls am Sonntag, aber schon um 16 Uhr gestaltet das Ensemble Camerata in der reformierten Kirche in Fischenthal ein Familienkonzert mit Werken von Bach, Farkas und Vivaldi.

Am 4. Dezember gibt die Berufsfachschule Bad Königshofen ein vorweihnachtliches Konzert unter dem Motto „Machet die Tore weit“. Um 17 Uhr in der Stadtpfarrkirche Bad Königshofen ist unter anderem der Flötist Mathias von Brenndorff zu hören. Der Eintrittspreis und das Programm sind mir leider nicht bekannt.

Am 6. Dezember findet ein Klassenvorspiel der Studierenden von Christian Studler an der Hochschule der Künste in Bern statt. Das bunte und anspruchsvolle Programm von Dutilleux über Doppler bis Debussy startet um 18 Uhr im Großen Konzertsaal in der Papiermühlestr. 13d in Bern.

In der Reihe „Mommenta“ spielt am 8. Dezember das Trio Simone Seiler (Harfe), Anita Farkas (Flöte) und Zeynep Köylüoglu (Fagott) in der Stiftung Haus Hall in Gescher. Los geht’s um 19.30 Uhr und im Eintrittspreis von 14 Euro ist ein Pausensnack inklusive Sekt enthalten.

Am 10. und 11. Dezember gibt es jeweils nochmals Gelegenheit, das Theaterstück von Werner Fritsch „Die Sonne auf der Zunge“ zu sehen. Das Stück enthält Kompositionen von Norbert Rodenkirchen, der selbst auch die Flöte spielt. Die Aufführungen im Rahmen der Globalize:Cologne 2011 finden im ehemaligen UFA-Palast am Hohenzollernring in Köln statt und beginnen um 20.30 Uhr.

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