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Als kleine Abwechslung zwischen den vielen Berichten vom Flöten Festival in Freiburg kommt jetzt mal wieder eine Buchbesprechung. Schon vor einigen Wochen habe ich hier kurz von diesem Buch berichtet. Jetzt hat es doch noch ganz schön lang gedauert, durch den Schinken durchzukommen. Das lag aber nicht daran, dass das Buch langweilig oder schlecht zu lesen gewesen wäre, nein eher daran, dass ich so viel zu tun hatte und mir der Schmöker von sicher gut einem Pfund Gewicht zum Reisen einfach zu unhandlich war.

Damit wären wir auch schon wieder bei den üblichen äußeren Fakten zum Buch. Der Band ist etwas größer als DIN A 5, gute 3 cm dick und als Paperback gebunden. Der Autor ist Manfred Spitzer, ein Arzt, Psychologe und Philosoph aus Baden-Württemberg, die in seiner Freizeit musiziert. Der Titel lautet Musik im Kopf, erschienen ist das ganze im Schattauer Verlag. Insgesamt umfasst der Schinken über 460 Seiten.

Nun also zum Inhalt. Gegliedert ist das Buch in fünf Teile:

  • ein einleitender allgemeiner Teil
  • Musik hören
  • Musik erleben
  • Musik machen
  • Musik verstehen.

Diese Abschnitte sind jeweils nochmals in mehrere Kapitel unterteilt (alles in allem 17 Stück davon). Die Kapitel sind nochmals in Abschnitte mit eigenen Überschriften unterteilt. Diese kleinsten Einheiten sind selten mehr als ein oder zwei Seiten lang. Die Kürze der einzelnen Abschnitte macht neben der Sprache die gute Lesbarkeit aus. Im ganzen Werk ist immer zu spüren, dass der Autor ein Musikbegeisterter ist. Das Ganze ist sehr informativ aber trotzdem nicht trocken und sprachlich nicht übermäßig wissenschaftlich oder abgehoben.

Im einleitenden Teil wird hauptsächlich die gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Bedeutung von Musik dargestellt, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.

Der Abschnitt „Musik hören“ vollzieht alles erforderliche von der Klangentstehung bis zum Merken des Gehörten nach. Das heißt, es beginnt mit der Schallentstehung (Physik, Akustik), geht weiter mit dem Empfang von Tönen im Ohr und ihrer Verarbeitung im Gehirn (Mischung aus Akustik, Physiologie und Neurologie). Der vierte Abschnitt erklärt die Bedeutung von Intervallen, Harmonie und Disharmonie. Auch hier vermischen sich Physik und Neurologie. Es folgt ein Kapitel zur Bedeutung des Gedächtnisses für das Musik hören.

Der zweite Hauptteil „Musik erleben“ spielt sich praktisch ausschließlich im Gehirn ab. Was können Föten im Mutterleib hören und wie wirkt es sich auf deren Entwicklung aus? Wie und funktioniert die Verarbeitung von Musik im Gehirn? Dann widmet sich der Autor ganz dem Thema Rhythmus und Tanz. Abgeschlossen wird die Frage des musikalischen Erlebens mit dem absoluten Gehör im Vergleich zum relativen.

Im dritten Teil „Musik machen“ wird zunächst die direkteste Form, das Singen, besprochen. Dazu gehören Erläuterungen zu den beteiligten Organen (Stimme, Atmung, Phonation etc.). Im nächsten Abschnitt folgt instrumentales Musizieren (Blattspiel, Unterschiede zwischen Mann und Frau, ein Blick auf die Hände und Fragen zu Technik und Ausdruck). Abgerundet werden diese Darstellungen durch „Musizieren lernen“ und gemeinsames Musizieren (hier spürt man den Musiker mit Leib und Seele besonders).

Unter dem abschließenden Topic „Musik verstehen“ sind Fragen zur Evolution der Musikwahrnehmung und des Musizierens zusammengefasst (Musik im Tierreich und bei unseren Vorfahren), emotionale Wirkung von Musik auf den Menschen, was wirkt wie auf wen? Die „Nutzung“ von Musik an den Beispielen der Werbung, der Filmmusik und der musikalischen Akustik von Konzertsälen. Den Abschluss bildet Musik im Zusammenhang mit der menschlichen Gesundheit, dazu zählen sowohl spezifische Erkrankungen bei Musikern als auch Ausführungen zur Musiktherapie.

Die Vielzahl der behandelten Inhalte zeigt schon, dass die Darstellung nirgends ganz in die Tiefe gehen kann. Dennoch wird ein gut verständliches Bild jedes Bereichs gezeichnet. Dazu versorgt einen der Autor mit unzähligen Literaturverweisen (20 Seiten Literaturverzeichnis), die ein tieferes Studium zu jedem der Themen ermöglichen. Abgerundet wird das alles durch ein Stichwortregister.

Im Vorwort empfiehlt der Autor, das ganze zweimal zu lesen und jetzt wo ich durch bin, könnte ich dem zustimmen. Ich werde es allerdings nicht tun, weil da noch so viele andere Bücher warten, auf die ich sehr gespannt bin. Das Buch enthält unglaublich viele spannende Details, die mir zuvor nicht bekannt waren. Zum Beispiel gibt es im Ohr Muskeln, die bei lauten Geräuschen automatisch die Schallwahrnehmung dämpfen, um das Ohr zu schützen. Es gibt aber auch Menschen, die diese Muskeln willentlich anspannen und damit die Lautstärke runterregeln können, wenn das nicht cool ist.  Ein anderes Beispiel ist, dass die Satzmelodie, die sich am Ende immer nach unten bewegt, sich auch aus der Druckabnahme in der Lunge des sprechenden erklären lässt. Überall ist also auch Physik im Spiel. Es ist einfach unglaublich faszinierend, wie perfekt wir konstruiert sind. Manchmal kann man schon ins Grübeln kommen, ob das ausschließlich die Evolution vollbracht haben soll?

Das Ganze ist ein Plädoyer für die Musik und vor allem für das gemeinsame Musizieren. Nochmals besonders deutlich wird das im Schlussabschnitt:

„…So können wir mit Musik vielleicht ein Stück dem Wahren, Guten und Schönen nähern. Das wäre doch etwas! Also auf geht’s: A one, a two, a one-two-three-four…..“

Ich kann das Buch absolut empfehlen, wer sich für Musik interessiert kann hier viele neue Perspektiven finden, lernt, wie Musik machen und hören wirklich funktioniert und blickt über den Tellerrand. Und das Ganze dann auch noch unterhaltsam und einfach „nett“. Eine echte Fundgrube.

Vor mehr als 15 Jahren hat mir mein damaliger Lehrer Karl Strobel in Stuttgart das Grifflexikon der Boehmflöte von Burghard Schaeffer empfohlen. Seit damals ist dies das einzige Heft, das ich eigentlich immer in meiner Flötentasche mit mir herumtrage. Der rote Band, etwas größer als DIN A 4 ist komplett zweisprachig (deutsch-englisch) abgefasst.

Das Grifflexikon enthält umfassende Tabellen mit Griffen, beginnend vom c1 und hoch bis zum f4. Aufgeführt werden Griffe und Trillergriffe. Die Tabellen bezeichnen zunächst den Ton, dann den Griff und in der dritten Spalte Hinweise auf den „Zweck“ des Griffes. Unterschieden werden Griffe zur leichteren Ansprache, Korrektur der Intonation oder für schnelle Griffverbindungen.

Im Anschluss an die chromatische Liste folgen spezielle schwierige Griffverbindungen wie beispielsweise Tremoli verschiedener Intervalle und Multiphonics.

Für mich war der Band oftmals eine Hilfe, auch wenn es zunächst immer sehr viel Übung braucht, einen ungewohnten Griff in eine Tonfolge einzubauen.

Kürzlich bin ich nun auf eine Alternative zu meinem roten Nothelfer gestossen. James J. Pellerite’s „A Modern Guide to Fingerings for the Flute“. Wie der Titel schon ahnen lässt, steht dieses Werk komplett in Englisch geschrieben. Das Format entspricht dem der Täglichen Übungen im Alphonse Leduc Verlag. In etwa DIN A 4 im Querformat und auch in der bekannten beigen Farbe. Erschienen ist es bei Alfred Publishing.

Wie gesagt ist dieser zweite Kandidat noch nicht so lange in meinem Besitz und wurde dementsprechend auch noch nicht wirklich genutzt. Ich versuche trotzdem mal, die offensichtlichen Dinge zusammenfassen.

Die Griffdarstellungen gliedern sich in folgende Abschnitte:

  • Basic Fingerings (was man so in einer Flötenschule als Griff lernt)
  • Harmonics (keine Griffe sondern Beschreibung der Obertonreihe)
  • French Model Flute (Hinweise zu Griffen auf Flöten mit Ringklappen)
  • Trills (Halb- und Ganztontriller)
  • Tremolos (Terzen, Quarten, Quinten, Sexten, Septimen und Oktaven)
  • Altered Fingerings (modifizierte Griffe für Ringklappenflöten, um spezielle Effekte in Ansprache, Intonation und Klang zu erzeugen)
  • Quarter-Tones and Quarter-Tone Trills (Viertelstöne und Viertelton-Triller, für Flöte, Altflöte und Piccolo unterschieden)
  • Multiphonics and Special Sonorities (umfasst Mehrfachtriller, Akkorde etc.)

Insgesamt fällt sofort auf, dass dieser Band viel mehr Text umfasst. Der Schriftsatz ist für meinen Geschmack eher unangenehm zu lesen (geringe Zeilenabstände in einer Schreibmaschinen haften Serifen-Schrifttype). Die Griffbilder finde ich auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Bei Schaeffer wird eine stilisierte Flöte als Griffbild verwendet, hier ist oberhalb einer Spalte mit Griffen (jede Seite enthält zwei Spalten) eine Flöte abgebildet, von deren Klappen Pfeile abgehen. Die eigentlichen Griffe werden als horizontaler Strich mit Kreisen für gedrückte Klappen dargestellt. Man muss dann immer die Flucht nach oben verfolgen, um zu sehen, welche Klappe das darstellt.

Der Schwerpunkt bei Pellerite geht ganz klar stark in Richtung Neue Musik, was ja auch der Titel schon andeutet. Er umfasst deutlich mehr zum Thema Multiphonics. Die Suche nach einem Griff für ein bestimmtes Problem scheint mir auf Anhieb bei Schaeffer aufgrund der Sortierung einfacher. Dennoch bin ich fast sicher, dass einiges im Pellerite im Schaeffer fehlen wird, alleine aufgrund der besonderen Berücksichtigung von Ringklappenflöten (ich habe spät umgelernt von geschlossenen Klappen und nutze die neuen Möglichkeiten bisher kaum, dafür scheint mir der Pellerite eine gute Möglichkeit zu bieten, meine Kenntnisse zu erweitern).

Ich gestehe, ich habe die Texte noch nicht wirklich studiert. Ich werde das tun und gegebenenfalls berichten, falls sich dadurch noch wesentliches in meiner Einschätzung ändern sollte.

Man bedenke zudem, dass mich mit dem Schaeffer vieles verbindet und das schon lange, vermutlich bin ich also nicht so ganz unvoreingenommen. Selbst reingucken! Insgesamt scheinen sich beide Ausgaben aus meiner Sicht ohnehin eher zu ergänzen als in Konkurrenz zueinander zu stehen.

Im Job habe ich gerade richtig viel zu tun. Projektabschluss zum Monatsende, da muss ein dicker Bericht fertig sein. Arbeitstechnisch heißt das täglich so neun bis zehn Stunden vor dem PC sitzen und mit Word, Worten und Zahlen kämpfen. Die einzigen zwischenmenschlichen Kontakte finden dann in der Mittagspause statt, dazwischen stürzt Word auch mal ab, dann muss ich Daten auswerten, Informationen nachschlagen etc. Alles in allem ein recht trockenes Geschäft, dass sich im Hirn einnistet wie der Holzwurm. Auf dem Heimweg, zuhause und manchmal auch nachts drehen sich dann die Gedanken noch um das wie und was, ist das zu schaffen, wo mache ich weiter, was habe ich vergessen. Abschalten? Ein echtes Problem….

Und obwohl ich eigentlich, wenn ich um halb acht heimkomme, müde und unfit aufs Sofa sinke, habe ich festgestellt, dass es sich lohnt, sich zum Üben aufzuraffen. Wenn ich das nämlich tue, dann wird der Kopf frei. Tonübungen haben was von Meditation irgendwie. Luft fließen lassen, den Ton an den Lippen und in den Fingern spüren. Je stupider, je besser. Sonorite zum Einspielen, dann auch ein bisschen Technik (Tonleitern im Maximaltempo), da denken überhaupt nur die Finger. Das Körperliche am Spielen läßt mich irgendwie wieder zusammenfinden, Kopf und Rest,  und der Körper, der den ganzen Tag vernachlässigt und ignoriert wurde, hat wieder zu tun.  Das ist geradezu heilsam.

Oft komme ich an solchen Tagen gar nicht über die Übungen raus, weil mir Stücke oder gar richtig Üben viel zu anspruchsvoll sind. Aber wenn es sich dann doch ergibt, wenn der Ton gut ist, alles fließt und das Gefühl einfach Lust auf mehr macht, dann ist das die eine halbe Stunde des Tages, die mir wirklich was gibt, wo ich dann endlich mal wieder das Gefühl habe, dass ich noch lebe.  Und wenn nicht, zwanzig Minuten oder eine halbe Stunde Ton und ein bisschen Technik, das reicht schon, um richtig auf der Höhe zu bleiben und wenigstens nicht mehr ausschließlich an die Arbeit zu denken. So eine Art Softreset. Für mich ganz ungewohnt, mein Leben lang habe ich das eigentlich immer gemieden und wollte nur spielen. Und jetzt bin ich ein wahrer Tonübungssüchtiger. Vielleicht ist das ja auch so eine Art flötistische Altersweisheit. :)

Blattspiel ist anscheinend eine der Fertigkeiten oder auch Vorlieben, die die Musikwelt teilt. Ich für meinen Teil spiele sehr gerne vom Blatt und kann das auch einigermaßen. Ich bin aber auch schon vielen Musikern begegnet, die sich geradezu weigern, vom Blatt zu spielen oder doch bemüht sind, in keine Situation zu geraten, die das erforderlich macht. Es gibt auch viele an sich ganz gute Musiker, die das in der Tat nicht gut können. Woran könnte das liegen?

Meiner Meinung nach gibt es eine handvoll Fähigkeiten, die einem das Blattlesen erleichtern. Zum einen eine gute Konzentrationsfähigkeit, dann eine Begabung zur Mustererkennung, man muss seine Technik (Tonleitern, Dreiklänge etc.) gelernt haben und ich denke, assoziatives Denken ist von Vorteil (wenn es den Begriff so überhaupt gibt). Eine kurze Reaktionszeit ist vermutlich auch eine wesentliche Eigenschaft des erfolgreichen Blattspielers. Ein bisschen Kaltschnäuzigkeit und/oder Frechheit, vielleicht auch Mut zu nennen, hilft weiter. Erfahrung und musikalisches Formverständnis tun ein übriges.

Kann man das alles lernen? Ich denke schon. Vermutlich gibt es wie bei allen Tätigkeiten Menschen, denen das leichter fällt und solche, die sich schwerer tun. Ich denke, den ersten Schritt zum Blattspielen habe ich gemacht als ich die ersten Jahre nie für den Unterricht geübt habe. Viel wesentlicher ist es aber, dass ich grundsätzlich Spaß daran habe, meinen Kopf zu benutzen. Knobelspiele, Kreuzworträtsel, Sudoku etc., damit kann ich Stunden verbringen. Die meisten Knobelspiele auf dem Computer oder Handy tragen entweder zu Reaktionsverbesserung oder Mustererkennung bei. Zudem neige ich dazu, überall Ähnlichkeiten zwischen Menschen oder Formen (die Wolke sieht aus wie…) zu erkennen. Das nenne ich assoziativ. Etwas unbekanntes auf etwas bekanntes beziehen. Dann merkt es sich leichter. Außerdem heißt das, dass das Hirn permanent im Archiv nach Parallelen sucht, sonst könnten einem Ähnlichkeiten ja nicht auffallen.

Auch beim Blattspiel hilft diese Assoziation oder das Erkennen von Mustern. Eine Tonfolge oder ein Rhythmus den man schon mal geübt oder gespielt hat wird in unbekannten Noten wiedererkannt und dann wie etwas bekanntes wiedergegeben. Wenn wir das ganze auf größere Muster erweitern, werden auch musikalische Zusammenhänge erkennbar. Hier kommt dann auch die Erfahrung ins Spiel. Je mehr ich schon gespielt habe, desto mehr Muster habe ich zur Verfügung. Deswegen ist es auch unter Umständen ganz leicht etwas klassisches zu spielen und bei einem Stückchen Swing geht es plötzlich nicht, weil man die rhythmischen Muster nicht kennt. Neue Musik ist extrem schwer vom Blatt zu spielen, hier sind die Muster oft nicht vorhanden, nicht erkennbar oder einfach fremd.

Wie geht man also ran? Zunächst mal muss man es versuchen und nicht immer nein dazu sagen. Sich trauen und dann eben im Zweifel falsch spielen. Am besten natürlich mit einfachen Dingen anfangen. Die ganze Zeit brav Technik üben, ein Großteil unserer Musik besteht aus Tonleitern und ähnlichen Schnipseln, die man trainieren kann. Dann spielt es auch kaum noch eine Rolle, wieviele Vorzeichen davor stehen (es gibt Leute, für die sind das Feinde :)). Wenn Stellen zu schwer sind für Blattspiel, dann aussetzen, den Fluss der Musik verfolgen und wieder einsteigen. Das ist vielleicht das wichtigste überhaupt. Sich nicht unter Druck setzen lassen und in Panik erstarren, sondern immer die Ohren offen halten. Wenn ich die eins im Takt erkenne, dann kann ich auch wieder einsetzen. Und damit ist schon die halbe Miete gewonnen, Töne fehlen oder sind falsch, aber die Musik geht weiter. Mut zur Lücke!

Anfangs wird man die richtigen Töne und den richtigen Rhythmus zu erreichen versuchen, irgendwann kann man dann auch vom Blatt die Dynamik oder Agogik mitnehmen. Noch später können wir erkennen, wer führen sollte und beim Blattspiel schon gestalten. Das geht tatsächlich und ich schwöre, es kann süchtig machen.

Warum ich Blattspielen so liebe? Ich weiß nicht genau, weil es spannend ist, weil es eine Herausforderung darstellt, weil man immer neue Musik erlebt, weil ich zum richtig super gut üben nicht tauge, weil es so viel Musik gibt und unser Leben zu kurz ist. Ich glaube, es braucht keinen Grund. Wenn Stück und Musiker zusammenpassen, dann eröffnen sich beim Blattspielen einfach jedesmal wieder neue Horizonte (pathetisch, gebe ich ja zu). So viel Abwechslung. Probiert es aus, habt Mut und gebt nicht auf. Beim Blattspiel darf doch jederzeit falsch gespielt werden, keiner hat es geübt…. also nur zu.

Rechtzeitig für 2011 findet Ihr nun auch die Trillergriffe als pdf zum Runterladen.

Ich wünsche Euch allen ein glückliches, gesundes und mit Musik erfülltes 2011 mit viel Freude am Flöte Spielen.

Besucht mich mal wieder und hinterlaßt gerne Eure Meinung hier oder im Forum.

Ich danke Euch für viele Mails und Nachrichten und freue mich auf weitere Jahre!

Claudia

Frohe Weihnachten! Da ich weiss, dass ein Großteil meiner Gäste kommt, weil er Griffe sucht, gibt es die Grifftabelle jetzt auch zum Download als pdf.

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