blog-FLOETE

Der Blog zu flutepage.de

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Pahud

Das Konzert von Pahud in Sanssouci kommt am 22. Januar 2012 um 18.3o Uhr auf Arte! Wiederholungen für Frühausteher gibt es am 27.01. und 02.02. jeweils morgens um 6.00 Uhr. Alle Infos bei Arte

…. weil ja jetzt so viele auch ein paar Tage frei haben. Darum also: noch mehr Termine  🙂

Morgen (23.12.) wird um 20 Uhr zum dritten und letzten Mal in Berlin in der Philharmonie von den Philharmonikern ein Programm gespielt, das unter anderem mit Syrinx von Debussy und der Sequenza von Berio, beides vorgetragen natürlich von Pahud, aufwartet. Die Karten kosten zwischen 23 und 70 Euro und im Internet gibt es eine kostenpflichtige Live-Übertragung (da gäbe es das dann für 9,90 Euro).

Ebenfalls am 23.12., aber schon um 19.30 Uhr und am anderen Ende der Republik, in Eltville-Erbach, wird ganz stilecht mittelalterliche Chormusik dargeboten. Sieben Herren in Mönchskutten, nur begleitet von einer Querflöte, das ist der Chor Gregorianika auf seiner Tour „Ora et labora“, zu hören in der Johanneskirche zu Eintrittspreisen ab 24 Euro.

Direkt am 1.1.2012 kann man im Alten Rathaus in Gerolzhofen ein Konzert mit Flöte und Klavier genießen. Es spielt das Duo op. 19, bestehend aus Corinna Döring und Tayuko Nakao. Auf dem Programm steht Musik aus Deutschland und Frankreich vom Spätbarock bis ins 20. Jahrhundert. Das Konzert findet zur Eröffnung der Gerolzhöfer Kulturtage 2012 statt und kostet Eintritt, der Betrag ist mir leider nicht bekannt.

Mal was ganz anderes wird am 7. Januar schon ab 15.30 Uhr geboten (Einlass ab 13.45 Uhr). Das Bremer Kaffeehaus-Orchester ist eine Quintett-Besetzung mit Kontrabass, Geige, Bratsche und Cello, sowie einem ambitionierten Bläser, der zwischen Piccolo, Flöte, Klarinette und Saxophon wechselt. Das Konzert findet im Landidyll -Hotel Backenköhler in Stenum statt und kostet regulär 15 Euro.

Im Kunstmuseum Liechtenstein spielen am 22. Januar 2012 Hieronymus Schädler (Flöte), Stephanie Beck (Harfe) und Eddy Hackett (Percussion) ab 11 Uhr zum ersten Mal als Trio zusammen. Gespielt wird neuere Musik von Cage, Scelsi , Beecroft und anderen. Das Konzert findet innerhalb der Ausstellung statt, wie das mit dem Eintrittspreis aussieht, ist mir nicht bekannt.

Wer etwas Gutes tun möchte, der sollte am 27. Januar um 20 Uhr das Benefizkonzert zugunsten einer neuen Orgel in der Dreifaltigkeitskirche in Speyer besuchen. Eine bunte Besetzung, natürlich mit Flöte, bietet venezianische Mehrchörigkeit unter der Führung von Professor Leo Krämer. Der Eintrittspreis beträgt 20 Euro.

Schon weit im Frühjahr, am 22. April, ist um 19.30 Uhr in der Stadthalle Kirchheim das Bläserquintett PentAnemos zu hören. Gespielt werden die großen Standardwerke von Francaix, Milhaud, Ibert und Taffanel. Das Konzert ist Teil des Konzert-Abos des Kulturrings.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Am 22. Januar strahlt arte das Konzert von Pahud in Sanssouci aus. Begleitet wird er von der Kammerakademie Potsdam und Trevor Pinnock am Cembalo. Die Sendezeit ist mir leider noch nicht bekannt.

Die aktuelle Doppel-CD zu Friedrichs 300. Geburtstag wird auch mit einem Interview in Klassik a la carte beim NDR beworben. Dort ist Pahud schon am 23.11. um 13 Uhr zu Gast.

Das Programm für die Saison 2011/2012 der Kölner Philharmonie liegt seit Wochen auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, gesichtet zu werden. Die Vorfreude wuchs bis heute Vormittag, als mir das Durchblättern gezeigt hat, dass Flötisten und Flöteninteressierte leider nicht das bevorzugte Publikum der Programmmacher sind. Es geigt und klavizimpelt gewohnt gehäuft, dazwischen dieses Jahr relativ viele Klarinettisten, der Herr Mayer darf einmal seine Oboe auspacken und es trompetet mal wieder (Hardenberger). Flötistisch muss man sich bis Weihnachten gedulden, am 25.12. gibt es barocke Werte in Triobesetzung (Block- und Traversflöte plus Cello).  Ca. einen Monat später dann der in Köln relativ regelmässig gesehene Pahud mit Werken von Quantz und Carl Philipp Emmanuel Bach (mit Orchester). Dann mehr als ein Vierteljahr Pause bis zum Kammerkonzert des Gürzenich-Orchesters am 12. Mai. Werke für Streicher und Bläser, gegeben werden Strauss/Schönberg und Hindemith. Schon ca. 14 Tage später dann ein programmatisches Highlight aus meiner Sicht, wieder dem Gürzenich zu verdanken: das Sextett von Francaix, vielleicht seinem 100. Geburtstag nächstes Jahr gewidmet?

Jedenfalls ist dann das Ende einer Flötenflaute in Köln gekommen, in Form des Saisonendes, außer die Macher beschließen das darauffolgende Programm ebenso Flöten-abstinent zu bauen…. Schade, dass man Renggli, Gallois und andere Größen nie nach Köln locken mag. Auch hier dominieren, wie in der Literatur die Pianisten, gefolgt von einer Heerschar Geigern und Cellisten. Klarinette scheint „in“, schon die gerade auslaufende Saison hat da manches geboten. Auch Sänger aller Stimmlagen werden gerne gefeaturet. Nur die Flöte, die doch eigentlich dem Gesang so nahe liegt, scheint ein Stiefkind der KölnMusik zu sein. Pahud-Monopol in der Philharmonie? Ich denke, auch ein wenig Konkurrenz könnte seinen Eindruck sicher nicht schmälern….

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Vielleicht haben es manche bemerkt. Bei der schleichenden Rückkehr der Bilder auf flutepage.de hatte ich sehr professionelle Unterstützung. Hyou Vielz hat mir einige seiner tollen Musikerfotos zur Verfügung gestellt. Ihr findet nun auf folgenden Biographien auch endlich Bilder von den Künstlern in Aktion:

Dies ist nur ein winziger Ausschnitt aus flötistischer Sicht. In Hyou’s Archiv findet sich noch viel mehr……

Von hier aus ganz herzlichen Dank für diese optische Aufwertung!

Aktuell im ARD: Die Berliner Philharmoniker mit Herrn Pahud an der Soloflöte…. spielen de Falla. Computer aus…. TV an! (Es ist jetzt übrigens der 21.12.2010 und etwa 18:20 Uhr)

Switch to our mobile site

%d Bloggern gefällt das: