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Werbung in eigener Sache, aber nicht für flutepage sondern für Musik zum Hören und Gucken. Die zweite Staffel von Jekyll und Hyde läuft an. Gespielt vom Jugendchor San Francesco in Elsdorf bei Bergheim.  Aufführungen finden statt am 28. und 29. April sowie am 4. und 5. Mai. Der Eintritt kostet (stolze) 25 Euro bzw. für Schüler 19 Euro. Dafür gibt es 100% selbstgemachtes: eigene Choreographie und Regie, eigene Kostüme und Kulissen, hauseigene Solisten, Chorsänger und Tänzer und eine Band in der Besetzung E-Piano, Gitarre, Bass, Schlagzeug und ein Synthesizer (als Orchester), dazu Querflöte bzw. Altflöte bzw. Saxophon (das bin dann ich in Personalunion).  Karten gibt es in der Region ab morgen z. B. hier:

Schreibservice Balas
Köln-Aachener-Str. 149, 50189 Elsdorf
02274-7058280

Hirschapotheke, Inh. Anne Hamacher
Giesendorfer Str. 20. 50189 Elsdorf-Berrendorf
Tel.: 02274-3711

Ticket-Zentrum-Bergheim (am Bahnhof)
Kölnerstr. 12-14, 50126 Bergheim
Tel.: 02271-496635

Schreibwaren Wassenberg
Am Rathaus 28, 50181 Bedburg
Tel.: 02272-45 46

Schuhservice Gatzen
Graf-Salm-Str. 29, 50181 Bedburg
Tel.: 02272-69 54

oder unter www.sanfrancesco.de. Wer mit diesem Angebot nicht klar- oder auskommt, der möge sich bei mir melden, dann kümmer ich mich.

Der Saal soll zum Gucken deutlich besser sein als das Schloss in Bedburg (ich kenne die Örtlichkeit leider nicht, kann mich nur auf HörenSagen verlassen). Ich freu mich drauf und natürlich wäre es auch witzig, vielleicht angesprochen zu werden mit den Worten: ich hab das auf Deiner Seite gelesen und dachte, ich komm mal vorbei 😉

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Ein Kessel Buntes

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Dieses Wochenende hatte es für mich persönlich ganz schön in sich.

Freitag ca. 6,5 h Probe, Samstag 4 h Probe, heute zweimal je ca. 3 h Probe.

Das ganze verteilt auf 3 vollkommen verschiedene Formationen.

Freitag eine erste Lese- und Abstimmungsprobe für das Musical Jekyll & Hyde, mit dem San Francesco Chor in Bedburg (es gibt übrigens noch vereinzelte Restkarten). Da bin ich der einzige Bläser und muss mich mit dem Orchester in Form eines Synthesizers arrangieren. Das bedeutet ein bisschen Kreativität, Blattlesen und recht viel solistische Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten und -pflichten. Ziel ist, Farbtupfer zu setzen, das Sahnehäubchen sozusagen….

Samstag und heute morgen dann Blasorchester. Hier gilt es im Satz zu spielen. Schwerpunkt ist Intonation und exaktes timing. Gefragt ist, sich hundertprozentig nach dem Dirigenten zu richten. Teil des Schwarms sozusagen und Individualismus schadet nur (außer an Solostellen).

Heute Nachmittag dann zum Abschluss Flötenquartett (Flöte und Streichtrio). Kammermusik mit Führungsverantwortung. Genau hinhören, Intonation ist wichtig und vollkommen anders als mit anderen Bläsern. Hinhören, reagieren, sich fügen und trotzdem auch ein bisschen gestalten.

Jede Aufgabe also vollkommen anders. Das einzige gemeinsame ist die Flöte. Einspielen war eigentlich nicht, üben schon gar nicht…. puh

Ich habe gemerkt, wie schwer es ist, sich auf die verschiedenen Anforderungen einzustellen und auch, dass am Ende so eines Wochenendes sowohl die Konzentration als auch die Kondition stark nachlassen. Da heißt es: trainieren, das steht mir die kommenden Wochen öfter mal bevor……

Jetzt hätte ich gerne noch Wochenende, schade eigentlich. Aber immerhin sehr erfüllte  Tage, man kann seine Zeit auch schlechter verbringen als mit netten Menschen beim Musik machen  😉

Jetzt Füsse hochlegen und Tatort gucken und dann ab ins Bett.

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