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Der Blog zu flutepage.de

An der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg spielen Studierende der Klasse Prof. Heinz-Udo Heinzmann am 24. Februar 2016 um 19.30 Uhr ein Studiokonzert im Mendelssohn-Saal am Campus Außenalster.

Etwas wirklich besonderes wird am 27. Februar 2016 um 20 Uhr im Alten Kesselhaus in Großenkneten geboten: 2 Flöten und Akkordeon. Werke von Piazzolla über Klassik bis zu Zeitgenossen werden von Theo Bodewits (Akkordeon), Irma Vos und Annemarie van der Sijde (beide Flöte) dargeboten. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro, mit Inanspruchnahme einer Ermässigung 8 Euro.

Am 4. März 2016 ist ab 19.30 Uhr im Schloss Charlottenburg Tango zu hören. Es spielen Anna Wierer (Flöte) und Evgeny Beleninov (Gitarre) Werke von Piazzolla, Faure, Ibert und Borne. Ob das Eintritt kostet, weiß ich nicht. 

Die Schweizer sind in der glücklichen Lage, am 14. April 2016 Emmanuel Pahud und Freunde (das sind François Leleux, Oboe; Paul Meyer, Klarinette; Gilbert Audin, Fagott; Radovan Vlatkovic, Horn; Éric Le Sage, Klavier) in Zug begrüßen zu können. Im Theater Casino geht es los um 20 Uhr.

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Eine seltene Besetzung mit hochkarätigen Musikern bieten am 31. Januar 2016 die Weidener Meisterkonzerte. In der Max-Reger-Halle spielen um 17 Uhr Dejan Gavric (Flöte), Philipp Nickel (Bratsche) und Silke Aichhorn (Harfe) Werke von Bax, Britten, Ravel, Arnold und Debussy.

Ebenfalls am 31. Januar 2016 um 19 Uhr erklingen in der Stunde der Kirchenmusik in Evangelischen Stadtkirche St. Blasius in Plochingen Flötentöne begleitet von Gitarre. Das abwechslungsreiche Programm verspricht Werke von Brahms, Bizet, Grieg, Faure, Chopin, Saint-Saens, Granados und Ibert, dargeboten von Sabine Bartl (Querflöte) und Sevan Boyaciyan (Gitarre).

Zum Frühstück mit Flötenklängen wird am 14. Februar 2016 ab 10 Uhr in Spenge eingeladen. Im Frühstückscafe der Charlottenburg spielen Elsa Ruiba (Flöte, Altflöte) und Stephan Griefingholt (Gitarre) Tango, Bossa Nova, Swing und ähnliches. Eintritt frei.

Unter dem Titel „Bach trifft Händel“ musizieren am 18. Februar 2016 ab 19 Uhr in der Dorfkirche Staaken Gerritt Fröhlich (Flöte), Konrad Other (Violine), Michael Stöckigt (Klavier/Cembalo).

Für alle die gerne etwas länger planen noch der Hinweis auf ein Konzert mit Flöte und Klavier in der Baldenauhalle in Morbach am 8. April 2016 um 20 Uhr. Stephen Martin, Flötist der Berliner Philharmoniker, und Edward Cheesman am Klavier geben Werke der Frühklassik zum besten.

Das dänische Bläserquintett Carion ist am Dienstag dem 26. Januar 2016 um 20 Uhr im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen zu hören.

Die Hochschule für Künste in Bremen hat am Freitag dem 29. Januar 2016 viel für Querflöten-Interessierte zu bieten. Um 13 Uhr gibt die Klasse von Prof. Root ein Traversflöten-Konzert, um 17 Uhr folgt ein Konzert für Flöte und Harfe. Beides kostet keinen Eintritt und findet im Konzertsaal der Hochschule statt.

Am 29. Januar 2016 um 19 Uhr spielen Florian Hukriede und Kathrin Fischer im Konzertkeller der Musikschule Tecklenburger Land (Tecklenburger Str. 2/4 in Lengerich) ein Konzert mit Solo- und Duowerken für Flöte und Gitarre.

Das „Duo Mobile“ (Annemarie Burnett (Querflöte) und Nina Franz (Klavier)) spielt am 30. Januar 2016 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der Kirche »Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage« in der Kieler Straße 333 in Neumünster ein Benefizkonzert für den „Weissen Ring“. Eintritt frei, um Spenden für den guten Zweck wird gebeten.

Die schöne und seltene Besetzung Flöte (Elya Levin), Cello (Simone Drescher) und Klavier (Frank Dupree) ist am 12. Februar 2016 um 20 Uhr im Gemeindehaus am Leopoldsplatz in Ebersbach zu hören.

Abwesenheitsnotiz

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Kaum zu glauben, 14 Monate ist es her, dass ich hier zuletzt etwas von mir gegeben habe. Vieles ist passiert. Jetzt kehrt allmählich wieder Ruhe ein und ich habe meine Tastatur entstaubt, in der festen Absicht, die Lücke in der Reihe meiner Veröffentlichungen nicht bis ins Jahr 2016 wachsen zu lassen. Auf ein neues also! Ich hoffe auf neue oder noch besser auch auf alte Leser und freue mich wie immer über Kommentare.

Zunächst aber die besten Wünsche für besinnliche Weihnachtstage und ein glücklich(er)es 2016.

Vergangenes Wochenende war es so weit. An der Hochschule für Musik Mainz startete das „Mainzer Flötenfestival“, organisiert von Flutissimo. Beim Start der Anmeldephase vor ca. einem halben Jahr überraschte (und erfreute) schon mal die Preisbildung. Konzerte, Instrumentenausstellung und Vorträge konnten kostenfrei besucht werden, die so genannte Bronze-Karte für Schnupper- und Kinderkurse zusätzlich konnte für Kinder bis 12 Jahre bereits für 30 Euro (ein Tag) bzw. 50 Euro für beide Tage erworben werden. Mit einer Silberkarte zu 60, respektive 90 Euro, die ich mir gegönnt habe, waren dann zusätzliche alle Workshops inbegriffen. Nicht schwer zu erraten: All inclusive verhieß die Goldkarte, das schloss dann auch aktiven oder passiven Besuch der Meisterkurse, Teilnahme an Professional-Workshops und das Probespieltraining ein und kostete 100 bzw. 150 Euro. Alles in allem durchaus erschwinglich und eine sehr familienfreundliche Preisstruktur.

Dies und das breite Kursangebot zeigten, was für Flutissimo seit ich sie kenne typisch ist: das Anliegen lautet „Flöte für alle“. Nicht die Profis stehen im Vordergrund sondern Amateure, Jugendliche und späte Anfänger werden ernst genommen und gefördert. Damit werden gerade für den erwachsenen Anfänger Lücken im Bildungsangebot geschlossen und viele Anregungen gegeben. Ein weiteres Charakteristikum für das Flutissimo-Angebot: die großen Flöten. Als vehementer Unterstützer jeder Art von Flötenorchester ermöglicht Flutissimo jedem Kursteilnehmer, Alt- oder Bassflöten kennenzulernen, indem man sich für einen Workshop einfach ein Instrument aus dem Bestand des „Ladens“ borgt. Das nenne ich hohes Vertrauen und Großzügigkeit.

So standen wir also zu zweit Samstag morgen noch vor Beginn der offiziellen Veranstaltung in Mainz auf der Matte, nachdem mein japanisches Navi die Führung verweigert hatte, da die Hochschule leider auf einem „nur eingeschränkt befahrbaren“ Universitätsgelände liegt, was dazu führt, dass die vertrauenserweckende Automarke, die mal mit einem rufenden Affen geworben hat, einfach 500 m Luftlinie vom Ziel verkünden lässt: „Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe Ihres Ziels, die Führung endet hier“. Danke fürs Gespräch…. was wäre ich nur ohne Smartphone.

Bei Ankunft vor Ort erhielt jeder Teilnehmer ein Batch mit Namen und Zugangsberechtigung in Form einer weißen, bronzenen, silbernen oder goldenen Karte hinter dem Namen. Dazu gab es eine Tüte mit Goodies vom Flutissimo-Bleistift über die aktuelle Ausgabe von „Flöte aktuell“ und ein komplettes Festivalprogramm bis hin zu einer Sammlung Prospekte. Auffallend bereits am frühen Morgen die Vielzahl freudig erregter Helferlein in schwarzen Flutissimo-Shirts und die ausführliche Beschilderung zu den unterschiedlichen Räumen der Veranstaltung. Daneben Stellwände mit Hochglanzfotos der Mitwirkenden Musiker (sehr erfreulich: Pianisten gleichberechtigt neben dem flötenden Volk). Im Innenhof und an einer improvisierten Theke die Verpflegungsmannschaft (sehr beruhigend, nachdem wir in Freiburg beinahe Hungers gestorben wären).

Da es für Konzerte und Workshops noch zu früh war, führte uns der erste Gang über die Flöten- und Notenmesse. In Mainz war diese erfreulicherweise in einem Raum untergebracht, so dass die Geräuschkulisse weniger intensiv war als beim Freiburger Festival. Die Ausstellung war auch deutlich kleiner, aber durchaus interessant besetzt. Auf der Notenseite hätte für mich etwas mehr Auswahl sein können, aber da bin ich wohl auch etwas eigen :).

Es zeigte sich schnell, dass die freudige Erregung der helfenden Hände während der zwei Tage kein bisschen nachließ oder gar einer leichten Gereiztheit wich. Nein, wo immer man mit auf den Veranstaltungsplan gesenktem Blick länger als eine Minute verweilte, wurde man gefragt, ob einem geholfen werden könne. In jedem Workshop-Raum waren helfende Hände versammelt, um Bestuhlung, Notenpulte und gegebenenfalls Leihinstrumente vorzubereiten, die Raumbeschriftung zu aktualisieren etc. Sehr durchdacht und komfortabel. Die einzige Verbesserung, die mir nachlaufend noch eingefallen ist, wäre, die raumweisen Spalten auf dem Veranstaltungsplan irgendwie zu beschriften (z. B. A, B, C) und auf den Wegweisern neben der für die Art der Veranstaltung kennzeichnenden Farben auch diese Beschriftungen auszuweisen.

Was wurde nun geboten? Beinahe alles, was einem zum Thema Querflöte einfällt. Workshops für Piccolo, für Alt- und Bassflöte, Zirkuläratmung, freie Atmung, körperliche Übungen zur Lockerung in Flöte und Fitness, Flöte im Blasorchester, ein Festival-Flötenorchester, Tango und Klezmer im Flötenorchester, Improvisation und erweiterte Spieltechniken, ein Vibratokurs, ein Kinderorchester, Fluteboxing, Haltung und Technik und Schnupperkurse für Kinder und für Erwachsene. Daneben Profikurse bei Gergely Ittzes (Multiphonics und Zirkularatmung) und Daniel Agi (Neue Musik), Meisterkurse mit Anne-Catherine Heinzmann, Dejan Gavric, Carlo Jans und Christina Fassbender. Probespieltraining mit Thomas von Lüdinghausen, zahlreiche Vorträge (teilweise gesponsert oder durchgeführt von Anbietern der Flötenmesse) zu Atmung, Flötenbau, Fingertechnik etc. Und natürlich ein permanent parallel laufendes Konzertprogramm.

Besonders erfreulich bei letzterem: Vor der Tür wurde dafür gesorgt, dass nur zwischen den Stücken zu- und abströmender Verkehr möglich war und keiner an  die Tür klopfte (leidvoll erfahren ebenfalls in Freiburg). Auch die Verzögerungen im Konzertprogramm waren marginal, so dass der Plan eigentlich nicht wesentlich verlassen wurde und jeder tatsächlich die Konzerte besuchen konnte, die er hören wollte. Verschiebungen gab es schon eher im Workshop-Ablauf, da der eine oder andere Dozent in seiner Begeisterung schon heftig überzog (ich habe von 45 Minuten gehört).

Auf dem Konzertprogramm stand eigentlich fast ausschließlich die Besetzung Flöte und Klavier mit eingeschobenen Solowerken für Flöte, dazu zwei Flötenquartette (das Mainzer und VerQuer) sowie das Abschlusskonzert des Ehepaars Lüdinghausen mit Harfe (sehr schöne Kombination, die man eigentlich viel zu selten hört/sieht). Wünschenswert wäre an dieser Stelle noch etwas mehr Bandbreite, auch um exotischere Besetzungen wie beispielsweise Flöte, Klarinette und Klavier oder Flöte mit Percussion bekannter zu machen. Natürlich ist das nochmal ein größerer Organisations- (und Überredungs- oder Gagen-)aufwand.

Ich hatte folgende Workshops gebucht: Zirkuläratmung, Improvisation und erweiterte Spieltechniken, Freier Atem – freier Ton, Piccolo Basics und Alt- und Bassquerflöte für Fortgeschrittene.

Zirkuläratmung bei Krzysztof Kazcka, den ich ja schon kannte, war höchst unterhaltsam und auch sehr informativ. Natürlich lernt man das nicht aus dem Stand in einer Stunde. Aber wir haben erfahren, worum es geht, wie es gehen könnte und wie man das üben sollte. Ich gestehe, mir ist das vermutlich zu viel Arbeit, als dass ich mich jetzt konsequent daran geben würde.

Freier Atem – freier Ton bei Gordana Crnkovic konnte ebenfalls nur einen kurzen Einblick in die Prinzipien einer entspannten und effektiven Atmung geben, da es hier vor allem darum gehen muss, „schlechte“ Gewohnheiten umzulernen…. ein langwieriger Prozess. Zudem ist Atmung naturgemäß etwas sehr persönliches und individuelles und bedarf einer ebenso persönlichen Betreuung durch einen entsprechen geschulten Coach. Aber auch hier bot der Workshop einen guten Startpunkt.

Improvisation und erweiterte Spieltechniken behandelte vor allem letzteres und traf damit nicht ganz meine Erwartungen. Wir erzeugten Zisch- und Popplaute auf der Flöte mit und ohne Kopfstück, versuchten ein Alphabet ins Rohr zu sprechen oder zu spielen und spielten am Ende gar unsere Namen auf diese Weise. Bei der Kursleiterin Ulrike Lentz war das alles recht klangvoll, ich habe kaum einen hörbaren Klang erzeugen können, da ich es schwer fand, in so kurzer Zeit Winkel und Position der Flöte zu finden, so dass eine gute Resonanz möglich ist. Für mich vielleicht der „schwächste“ Kurs meiner Buchungen, da ich einfach etwas anderes erwartet hatte.

Die beiden Kurse am Sonntag, Piccolo bei Udo Mertens und Alt- und Bassflöte bei Ramón Lazzaroni, standen dann unter ganz anderen Vorzeichen. Hier wurde aktiv gespielt und das nicht zu wenig. Es gab Praxistipps und Hinweise zum Umgang mit dem jeweiligen Instrument, die wirklich die jeweiligen Eigenheiten handhabbar machen. Es ist ein Trugschluss, anzunehmen, Piccolo sei einfach eine kleinere und die Alt- und Bassflöte eine größere Querflöte. Beide benötigen für ihre tatsächliche Beherrschung Techniken und Denkweisen, die von den Reflexen des Konzertflötisten abweichen. Und in beiden Fällen konnten die Kursleiter wesentliche Impulse geben, gingen auf den Stand der Teilnehmer sehr individuell ein und lieferten sogar Literaturtipps oder gar Putzlappen. Ganz Praxisbezogen und wirklich sehr anregend. Ich war und bin sehr begeistert.

Zwischen den Kursen habe ich sonst nur Konzerte besucht, für mehr war einfach keine Zeit. Gleich zur Eröffnung gab es das Mainzer Flötenquartett mit Dubois, Bozza und zweimal Mendelssohn. Es folgte Seya Ueno, von dem ich nur die abschließende Mignon-Fantasie hörte und dann einer meiner Favoriten: Gergely Ittzes mit CPE Bach, Doppler und einem eigenen Solowerk. Die ersten beiden komplett auswendig, Bach mit Holzkopf.  Die Eigenkomposition mit Multiphonics und sonstigen neuen Spieltechniken war inspiriert von indischer Musik und durch den Komponist/Interpreten kurz erläutert. Wie von den Aufnahmen und aus Freiburg gewohnt: das Konzert fesselte von der ersten Minute. Hier erzählt jemand wirklich Geschichten…. wunderbar.

Die nächsten Konzerte hörte ich erst am Abend: Esti Rofé-Zisu und Dejan Gavric. Beide begleitet von Manami Sano, die kurzfristig wegen Erkrankung der vorgesehenen Pianistin einspringen musste und das Programm mit Morlacchi, Debussy, Rodrigo, Dvorak, Mozart und Taffanel bravourös meisterte. Wenig überraschend, wenn man sie wie ich aus Düsseldorf und Georgsmarienhütte kennt…. schön, wieder einmal zusammen zu treffen.

Der Sonntag brachte für mich nur das Abschlusskonzert unter dem Titel „Frankophonie“ mit einer Version des Faun für Flöte und Harfe, eingebettet zwischen mittelalterliche Tänze von Lauber (den ich ohnehin sehr schätze) und ein spannendes Werk neuer Musik von Bernard Andrés, seines Zeichens Harfenist, was man an den eingesetzten Spieltechniken bei der Harfe merken konnte. Sehr spannend und kurzweilig. Ein sehr würdiger Abschluss für ein tolles Wochenende.

Alle Konzertbesuche zusammenfassend scheint es einen flötistischen Trend zur technischen Perfektion zu geben, der einen immer glatteren  und kräftigeren Ton und unfassbare Technik bedeutet, gleichmäßig über alle Lagen und Dynamikstufen. Absolut makellos und atemberaubend, für mich aber leider wenig anrührend. Ich kann das schwer erfassen oder gar in Worte verpacken, aber irgendwie vermisste ich gerade bei den jüngeren Flötisten das Mitgenommenwerden, vielleicht ein bisschen mehr Risiko oder Spielfreude, ein bisschen weniger Perfektion und dafür ein wenig mehr Farben. Weniger Power und mehr Gefühl? Wie gesagt, mir fehlen die Worte und ich bin wohl noch immer durch Flötenspiel a la Graf oder Nicolet geprägt. Gerade in dieser Hinsicht fand ich  insbesonders Ittzes und Gavric aus den von mir gehörten herausragend.

Hinsichtlich der Programme würde ich mir auch hier noch mehr unbekannteres wünschen, weniger Virtuosentum des 19. Jahrhunderts, weniger sich präsentieren als Vorstellung besonderer Werke (die vereinzelt gab und auch in speziellen Programmen).

Wenn ich wetten sollte, würde ich sagen, das war nicht das letzte Mal, dass wir so ein Festival in Organisation von Flutissimo erlebt haben…… Und wenn ich Recht behalten sollte, würde ich nächstes Mal vermutlich meinen Mut zusammen nehmen und auch einen Professional Kurs buchen und mal einen Meisterkurs (passiv) besuchen….. besser wäre noch, sich rechtzeitig klonen zu lassen, um auch Vorträge und Konzerte komplett mitnehmen zu können :)

Bis dahin aber bleibt uns nur ein großes Dankeschön zu sagen an alle, die hier viel, viel Zeit und Kraft investiert haben (ganz besonders natürlich an Bernd, Herz und Kopf des Ganzen). Erholt Euch alle Gut und behaltet euren Enthusiasmus!

2 Jobs und 3 Konzerte

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Der NDR sucht eine koord. 1. Solo-Flöte. Vorspieltermin ist am 24. Februar 2015. Alle weiteren Informationen für eine Bewerbung finden sich auf der Website des Senders.

Ebenfalls im Norden, am Theater Kiel wird ab dem 1. November für die Spielzeit 2014/2015 eine 2. Flöte für das Philharmonische Orchester Kiel gesucht. Alle Infos online.

In der St. Antonius Kirche in Fintel spielen am 26. September 2014 um 19 Uhr Martina Kunkel (Quer- und Blockflöte) und Harald Wießner (Orgel und Klavier) Werke der Kirchenmusiker Michael Schütz und Hans-André Stamm. Der Eintritt ist frei.

Am 26. September 2014 um 21 Uhr findet im Jazzclub Ludwigsburg ein besonderes Konzert statt:  „Stephanie Wagners Quinsch„, ein Quintett in der Besetzung Querflöte, Saxofon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug.

Am 27. September 2014 um 15 Uhr spielen Annegret Rutenberg und Sabine Chmura mit Flöte und Klavier im Teezimmer im Kartausgarten in Eisenach unter dem Motto „Tête à Tee mit Flöte“. Zur Musik wird Tee nach russischer Art serviert.

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