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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier bereits den ersten Teil vorgestellt. Der zweite Teil, um den es hier gehen soll, ist völlig gleichartig aufgebaut (Gliederung, Format etc.) und unterscheidet sich auf den ersten Blick vor allem durch den schwarzen Einband gegenüber dem weißen des ersten Teils.

Die poträtierten Flötisten in diesem Band sind András Adorján, Julius Baker, William Bennett, Jean-Pierre Rampal, Kurt Redel und Karlheinz Zoeller. Diesmal nur Männer, das zeigt deutlich, die damals noch viel eindeutigere Übermacht der Herren in dieser Profession.

Schön an diesem Band ist insbesondere, dass einige der Herren (Baker, Redel und Zoeller) heute nicht mehr so bekannt sind, wie Graf oder Nicolet, die im ersten Teil zu Wort kamen. Die Gespräche beleuchten an vielen Stellen auch die Bedingungen, unter denen während des Kriegs gearbeitet und studiert werden musste. Das fand ich persönlich besonders spannend und es hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Sehr eindrücklich auch die Diskographie Rampals, die fast 20 Seiten umfasst, da kann sonst keiner mithalten.

Die Gespräche ranken sich hauptsächlich um Stilfragen (immer wieder das Thema Vibrato), Orchestererfahrungen und Zusammenarbeiten mit berühmten Dirigenten. Alles was zwischenmenschliche Verwicklungen betrifft, kann mich immer zusätzlich begeistern. Schließlich sind all das Menschen und keine Maschinen und es ist schön, das auch mal schriftlich fixiert zu finden.

Alles in allem ein durchaus nostalgisches Bändchen. Die biographischen Informationen sind nicht so detailliert, dass sie den Kauf rechtfertigen könnten. Eher bieten die Gespräche einen Blick auf professionelle Einstellungen und Menschen.

Die bibliographischen Daten in Kürze:

Gespräche mit Flötisten II
herausgegeben von Regula Müller
1. Auflage 1987
Salm Verlag
ISBN 3-7262-0037-1

Der erste von zwei Bänden erschien 1985 im Salm Verlag. das Büchlein im DIN A 5 Format mit etwas über 100 Seiten enthält Gespräche mit Peter-Lukas GrafIrena Grafenauer, André Jaunet, Paul Meisen, Aurèle Nicolet und Gustav Scheck in genau dieser Reihenfolge.

Jeder Flötist wird dabei mit einer Seite füllenden Fotografie und einer Kurzbiographie vorgestellt, es folgt eine Discographie, eine Bibliographie und dann das Interview, das Regula Müller geführt hat. Die Bibliographie enthält auch Notenausgaben, die durch den Künstler herausgegeben wurden.

Die Gespräche sind hinsichtlich Inhalt und Länge ziemlich unterschiedlich (Graf zum Beispiel 12 Seiten, Grafenauer nur 6). Dem Abschnitt zu Gustav Scheck ist die von ihm erstellte “Natürliche Intonationstabelle der Böhmflöte” angehängt.

Ganz interessant fand ich die ganzen Geschichten von “wer kennt wen” und wer findet was gut, wichtig oder fragwürdig. Immer wieder geht es auch um die verschiedenen Schulen (französische und deutsche vor allem).

Da das Büchlein schon fast dreißig Jahre alt ist, ist das schon ein richtig historisches Werk. Ansonsten muss ich gestehen, ist bei mir wenig hängen geblieben (allerdings habe ich das auch verteilt über mehrere Monate gelesen).

Zur Abrundung hier noch wie immer die bibliographischen Angaben:

Gespräche mit Flötisten I

herausgegeben von Regula Müller

2. Auflage 1985, Salm Verlag

ISBN 3-7262-0003-7

 Viel mehr fällt mir leider nicht mehr ein. Die Diskographien mögen für LP-Liebhaber auch noch eine Fundgrube sein.

Bei dem vor mir liegenden Band handelt es sich um ein Buch aus dem Antiquariat. Der Band “Händel” ist eine Ausgabe aus der Reihe “Berühmte Musiker – Lebens- und Charakterbilder nebst Einführung in die Werke der Meister”. Es ist die zweite Auflage des Buchs und erschien 1906 in der schlesischen Verlagsanstalt. Der Autor ist Fritz Volbach, einen Dirigenten, Komponisten und Musikwissenschaftler, der 1940 verstarb.

Das Buch, etwas größer als DIN A 5 und in dunkelrot mit Goldprägung gebunden, umfasst etwas weniger als 100 Seiten und ist sehr liebevoll gemacht. Die Darstellungen enthalten viele Stiche, Notenbeispiele und sogar Faksimiles von Handschriften Händels (Notenauszug und Testament). Im Anhang findet sich ein Werkverzeichnis, die zitierten Quellen und Bühnenpläne von Händel-Aufführungen um die Jahrhundertwende zwischen neunzehntem und zwanzigstem Jahrhundert.

Die Biographie ist aufgeteilt in folgende Kapitel:

  • Händels Abstammung
  • Die Kinderzeit
  • Lehrjahre
  • Händel in Hamburg
  • Händel in Italien
  • Händel in London
  • Oper und Oratorium
  • Lebenskämpfe
  • Der Lebensabend.

Neben den direkten Informationen zu Händel und seinen Werken, fand ich insbesondere die Einblicke in die Zeit- und Musikgeschichte und deren Wechselwirkung auf den Lebensweg Händels spannend. Zusätzlich bietet dieses hundert Jahre alte Schätzchen auch ein paar Hinweise auf den Umgang mit Händels Musik um 1900. Die Sprache darf man natürlich auch nicht vergessen, es ist kaum zu glauben, wie viel 100 Jahre an einer gelebten Sprache ausrichten, aber dazu später noch mehr.

Händel selbst bleibt ohne menschliches Profil, die Beschreibung seines Weges ist nicht so gefasst, dass man sich ein Bild seines Charakters oder persönlicher Eigenschaften machen könnte (abgesehen von seinem offensichtlichen Arbeitseifer).  Die Darstellungen sind sozusagen eher unpersönlich und distanziert. Auffallend ist die tendenziell verherrlichende Formulierung, die heute so wohl nicht mehr zeitgemäß wäre. Hier ein paar Zitate:

“Vor allem aber war es sein eigenes geniales Gefühl, welches ihn die UNzulänglichkeit der bisherigen Form der Oper fühlen liess und ihn in neue Bahnen zwang.”

“Die Art, wie Händel hierbei verfährt, zeigt wieder einen neuen Zug seiner genialen Gestaltungskraft, die den Gegenstand stets von der richtigen Seite erfasst.”

Um solche Zitate zu finden, muss man einfach nur eine beliebige Seite aufschlagen, auf jeder einzelnen sind derartige Aussagen vorhanden.

Die Besonderheiten einzelner Werke werden immer wieder mit Notenbeispielen erläutert. Hierbei geht es praktisch ausschließlich um Opern und Oratorien, die Kammermusik spielt in dem Buch eigentlich keine Rolle. Somit ist auch Händels Umgang mit der Flöte in seinen Werken kein Thema, das auch nur gestreift würde.

Die neben Händel zweit wichtigste Figur in dieser Biographie ist der Musikwissenschaftler Friedrich Chrysander, der um 1900 zu einer Händel Renaissance in Deutschland beigetragen hat. Er war 1856 der Mitbegründer der Deutschen Händel Gesellschaft.  Er war der erste Herausgeber des Gesamtwerks Händels basierend auf systematischer Quellenforschung.  Seine Biographie Händels blieb unvollendet.

Volbach beschreibt, dass Chrysander Händels Werke für die erneute Aufführung gute hundert Jahre nach dem Tod des Komponisten bearbeitet hat. Seine Begeisterung für die Bearbeitung ist kaum weniger ausgeprägt als die für die Komposition selbst.

Zur Abrundung dieser Besprechung, als Appetizer oder einfach nur, um eine Vorstellung von dem Buch im Leser dieses Artikels zu ermöglichen, hier noch ein paar kurze Textausschnitte, die die Besonderheit der Sprache des Autors aus heutiger Sicht aufzeigen können:

“Während das Ohr sich den immer reicher hervorquellenden Tönen hingibt, ist für das Auge nicht minder gesorgt.”

“Kaum sind die Klänge des Te Deums verrauscht, so sehen wir den Meister bereits wieder ei einem neuen Werke.”

“Alle diese Unannehmlichkeiten, all dieser Aerger haben trotzdem nicht vermocht, auf Händels Schaffenskraft lähmend zu wirken.”

Alles in allem fand ich die Lektüre kurzweilig, wenn auch ungewohnt. Über Händels Biographie habe ich nicht sooooo viel neues gelernt, wohl aber über sein Werk. Besonders habe ich aber auch etwas über die Zeit um Neunzehnhundert gelernt. Und da ich alte Bücher, in ihrer Machart, der Sprache und mit der Liebe zum Detail, die man da sieht, sowieso total genial finde, hat sich für mich das Lesen in jedem Fall gelohnt.

Diesmal ist es ein ganz persönlicher Nachruf. Herrn Niehaus, Komponist, Regisseur und ehemaliger Redakteur des WDR,  habe ich persönlich gekannt. Das macht das Schreiben irgendwie leichter und schwerer zugleich.

Irgendwann um den Beginn dieses Jahrtausends habe ich angefangen, beim Ehrenfelder Kammerorchester mitzuspielen. Das war und ist ein kleines der Kirche angeschlossenes Orchester mit damals recht hohem Durchschnittsalter, geleitet vom Kantor. Bläser gab es da damals kaum (außer mir nur noch eine Oboe). Unter den Bratschen saß ein älterer Herr, der immer für geselliges Zusammensein zu haben war. Den Namen Niehaus habe ich damals auch recht schnell aufgeschnappt, der sagte mir aber nix. Und dann haben wir irgendwann ein Stück gespielt, auf dem als Komponist auch Niehaus stand. Da war ich verwundert und konnte es noch nicht so recht einordnen.

Etwa um die gleiche Zeit habe ich die Webseite des Ensemble Contrasts (gibt es wohl in der Form nicht mehr) gepflegt. Die bestanden hauptsächlich aus Musikern des WDR-Sinfonieorchesters, aktuellen und ehemaligen. Ich war dann oft bein Konzerten und tippte auch viele Texte zu den Programmen und Werken ab, darunter war auch ein ganzes Konzert zum Thema Gruppe 8. Da war ich dann schon recht beeindruckt, dem Namen Niehaus schon wieder zu begegnen.

Über die Jahre ergab sich bei Orchesterfeiern, Nach-Proben-Kneipengängen und Geburtstagen viel Gelegenheit, die zahllosen bunten Anekdoten von Manfred Niehaus zu hören, in denen er die Begegnungen mit vielen illustren Gestalten der Neuen Musik von Glass bis Cage und vielen weiteren erzählte. Das war stets unterhaltsam und ich kam aus dem Staunen gar nicht raus.

Als wir dann in den Bläsern im Orchester voll besetzt waren und immer, wenn im Tutti nix zu tun war, Kammermusik spielen wollten, steuerte Manfred auch extra für uns geschriebene Werke bei. Vor ca. fünf Jahren hatte ich dann auch das Glück, dass er für meine damals nagelneue Altflöte, die ich mir zugelegt hatte und nun auch unbedingt benutzen wollte, einige Stücke schrieb. Wir führten die Werke bei seinen Hauskonzerten auf, wo man auch immer auf interessante Menschen treffen konnte. Bei diesen Gelegenheiten durften aber auch andere Komponisten ihre Werke vorstellen, so dass wir die Gelegenheit bekamen, die Flötensonatine von Thomas Pehlken dort aufzuführen. Ich war oft überrascht, in welch kurzer Zeit Manfred sozusagen auf Zuruf originelle Werke für eine bestimmte Gelegenheit oder Besetzung schuf, teilweise auch unter Synonym (z. B. Hanns Hermann Blatt). Eine echte Spezialität ist die Vertonung skurriler und witziger Texte. Dank Manfred kann ich auch sagen, dass Altflöte und Gesang (Bariton) eine zauberhafte Kombination ist, so ganz ohne Begleitung.

Als wir mit unserem Quintett keinen Probenraum fanden, bot er uns an, in seinem Studio mitten in Ehrenfeld zu spielen. Auch hier zeigte sich wieder die Großzügigkeit und Freundlichkeit Manfreds.

Nachdem ich das Orchester verlassen hatte und er dann wohl auch nicht allzu lange danach, traf man sich nur noch sporadisch zufällig in einer Kneipe ums Eck.

Seine unkomplizierte, humorvolle Art, seine Geschichten und die Lebensfreude trotz der jahrelangen Erkrankung, die ihn Bewegungstechnisch sehr einschränkte (ich kannte Ihn nur mit Bratschenkasten am Rollator hängend), das alles hat ihn ausgezeichnet. Köln hat ein Original verloren, die Kölner Musikszene einen engagierten alten Hasen, der sich auch intensiv der Laienmusik gewidmet hat und nie durch irgendeine Art von Statuswahrung oder Dünkel die Bodenhaftung verloren hat, eher im Gegenteil (das beweist seine jahrelange Mitwirkung in unserem Orchester). Mein Mitgefühl gilt seiner Frau, die ich immer sehr sympathisch fand. Ich werde mich erst daran gewöhnen müssen, hier im Veedel nicht mehr nach ihm Ausschau zu halten. Tschöö Manfred, es freut mich sehr, dass ich Gelegenheit hatte, mit Dir zu musizieren.

Morgen, Donnerstag den 28.2.2013 wird auf WDR 3 um 22.00 Uhr in “Szene NRW” eine Würdigung Manfred Niehaus’  ausgestrahlt.

Herr Prof. Klemeyer verstarb am Montag . Leider war er mir nicht persönlich bekannt, aber die Reaktionen lassen auf einen sehr sympathischen Menschen und großartigen Lehrer und Musiker schließen, den wir damit verloren haben. Ein Nachruf von Menschen, die ihn wirklich kannten, findet sich hier:

Hochschule für Musik Würzburg

Die Musikhochschule hat außerdem ein Kondolenzbuch ausgelegt. Am 10.12. um 11 Uhr findet zu seinem Gedenken ein Requiem in St. Pius in Pöcking am Starnberger See statt.

Das Buch, um das es heute und hier geht, habe ich im Urlaub gelesen. Und ich muss gestehen, obwohl ich im Urlaub viel und gerne lese (diesmal in 3 Wochen fast 4 Bücher), fiel es mir wirklich schwer, da durch zu kommen. So viel vorne weg. Ich lese wirklich alles immer zu Ende. Also auch dies….

Begegnungen mit Bach wird heute nicht mehr verlegt. Die mir vorliegende Ausgabe stammt aus dem Jahr 1964 und erschien in einem DDR-Verlag, bei der Evangelischen Verlagsanstalt GmbH in Berlin. Auf der letzten Seite findet sich denn auch folgender Hinweis:

 Vertrieb in Westdeutschland und Westberlin nicht gestattet

Ich glaube, das war in der Tat das erste derartige Buch, das ich je gelesen habe. Wir hatten nie Verwandtschaft drüben und ich habe nicht nach dieser Art von Fortbildung in deutsch-deutschen Fragen gesucht. Vielleicht erklärt das auch meine Schwierigkeiten beim Lesen.

Zunächst zu den Fakten. Das als Hardcover im gelben Leineneinband gebundene Buch ist etwa so groß wie ein Taschenbuch und umfasst nur etwas über 180 Seiten inklusive Quellennachweis etc. Und trotzdem: es war das längste Buch dieses Urlaubs.

Der Untertitel lautet “Ausgewählte Erzählungen über Johann Sebastian Bach und seine Musik”. Es handelt sich also um eine Sammlung von Einzeltexten. Neben den im Untertitel genannten Erzählungen findet man darin aber auch Gedichte, ein paar Abbildungen und einen Ausschnitt aus der Lebensbeschreibung, die Carl Philipp Emanuel nach dem Tod seines Vaters abgefasst hat.

Das Buch eröffnete nach einem Gedicht und einem Stich mit einer Erzählung über den Vorfahren Bachs, der als Bäcker und Hobbymusiker die Dynastie sozusagen begründete. Diese erste romanhafte Erzählung fand ich noch ganz spannend.

Übel wurde es dann in der Erzählung “Im Elternhaus”, die die Kindheit Bachs beschrieb. Hier werden dem Kind permanent Worte untergeschoben, Gedanken und Gefühle. Und es beginnt schon fast pathetisch: “Im Anfang gewahrte Sebastian die Welt als Klang.” Der größte Teil des restlichen Buches ist voll von dieser Pathetik. Bach wird zum Heiligen hochstilisiert, sein Glauben als der eine und einzige Antrieb seines Werkes und Lebens beschrieben, alle Familien- und Berufskontakte idealisiert.

Im Buch heilt Bachs Musik jeden Menschen auf falschen Wegen wie von selbst von seinen Irrtümern. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass er zu einer Heilsfigur gemacht wurde. Für mich ist er einfach ein genialer Musiker. Ich bin sicher, dass er sehr gläubig war. Aber ich bin auch sicher, dass er viele Härten erfahren hat und auch sicher nicht immer selbst nur im Recht war. Ich denke, er war halt ein Mensch. Musik entsteht ja auch irgendwie aus dem Menschsein.

Was mich anfangs besonders gewundert hat, war dieser eher blumige auf alt getrimmte und hochgestochene Stil. Ich hätte bei einem “Propagandabuch” solzialistischen Ursprungs mit etwas trockenerem gerechnet. Wieder was gelernt.

Neben den in sich abgeschlossenen Erzählungen enthält der Band auch Ausschnitte aus größeren Werken. So was kann ich per se schon nicht leiden. Ich nenne mal die Autoren, viele kannte ich nicht: Hermann Claudius, Walter Kramer, Hans Franck, Karl Söhle, Hermann Hesse, Mia Munier-Wroblewska,  Wolfgang Sachse, Manfred Hausmann, Esther Meynell, Friedrich Herzfeld, Christine Holstein, Karl Hesselbacher, Klaus Erich Boerner, Luise George Bachmann, Arnold Zweig, Kurt Arnold Findeisen, Kurtz Heinrich Heizmann, Matthäus Gerster, Albrecht Goes und Johannes R. Becher.

Ein Blick in die verlinkten Biographien zeigt, dass es eine Mischung von Ost- und Westdeutschen Autoren ist. Einige sind Theologen, was vielleicht auch manches erklärt. Unter Umständen ist das Buch aber auch sehr durch einen Zeitgeist geprägt, den ich nicht mehr kenne und auch nicht verstehe, geschweige denn gut finde.

Ich muss also zusammenfassend sagen, dass dieses Buch für mich ein Flop war. Eventuell liegt das aber wie gesagt an meiner mangelnden Erfahrung mit solchen Büchern. Vielleicht muss man um den seltsamen Stil herumlesen. Mal sehen, ich glaube, ich habe noch mehr Bücher dieses Verlags. Ich werde garantiert berichten ;)

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