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Immer wieder aufs neue gibt es Termine auf Flutepage im Blog. Das wird auch so bleiben. Dies ist die nächste Folge, sozusagen. Neben den Terminen hier, die ich sammle und weitergebe, kann aber auch jeder selbst Termine auf Flutepage veröffentlichen. Dafür gibt es die Pinnwand. Eigentlich ist das ein ganz normales Forum. Jeder kann sich anmelden und Nachrichten hinterlassen. Für Termine gibt einen eigenen Bereich, außerdem könnt Ihr auch gebrauchte Instrumente verkaufen, Unterricht anbieten oder suchen oder Euch über sonstige Themen austauschen. Also bitte nur zu. Einige aktuelle Termine für Kurse und Konzerte von Klaus Holsten findet Ihr dort schon ausführlich beschrieben.

So, jetzt komme ich zu meinem Teil der „Arbeit“:

  • 1. September 2012, 18.00 Uhr: Duo Incantare (Flöte und Fagott) in der Talkirche, Eppstein im Taunus
    Eintrittspreise sind mir nicht bekannt, gegeben werden Werke von Villa-Lobos, Gebauer, Francaix und Beethoven
  • 6. September 2012, 20.00 Uhr: Internationale Sommerkonzerte – Flöte und Klavier in Gasteig
    Eintritt: 13 Euro,  Werke von Donizetti, Borne, Fauré, Doppler, Saint-Saens u.a.
  • 7. Oktober 2012, 11.15 Uhr: „La flute Enchantee“ (Flöte, Sopran und Klavier), Trifolion in Echternach
    Eintritt: 12 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Jugendliche bis 27 Jahre, für Kinder unter 13 Jahren frei.
    Es gibt Musik aus Romantik und Impressionismus (Debussy, Ravel, Poulenc…)
  • 24. November 2012, 20.00 Uhr: La Flûte noir & Modern String Quartet – Virtuose Musik für Flöte und Streichtrio im Rathausfoyer Unterhaching ; Eintritt: 17,50 Euro. Bunt gemischtes Programm von Bach über Mozart und Danzi bis Reger, gespielt auf der hölzernen Böhmflöte.
  • 6. Dezember 2012, 20.00 Uhr: Magali Mosnier (Flöte) und Eric LeSage (häufiger Begleiter von Pahud), Festhalle Viersen, Eintritt: 62-92 Euro, Werke von Bach, Fauré, Franck und Poulenc
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Ein Kessel Buntes

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Dieses Wochenende hatte es für mich persönlich ganz schön in sich.

Freitag ca. 6,5 h Probe, Samstag 4 h Probe, heute zweimal je ca. 3 h Probe.

Das ganze verteilt auf 3 vollkommen verschiedene Formationen.

Freitag eine erste Lese- und Abstimmungsprobe für das Musical Jekyll & Hyde, mit dem San Francesco Chor in Bedburg (es gibt übrigens noch vereinzelte Restkarten). Da bin ich der einzige Bläser und muss mich mit dem Orchester in Form eines Synthesizers arrangieren. Das bedeutet ein bisschen Kreativität, Blattlesen und recht viel solistische Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten und -pflichten. Ziel ist, Farbtupfer zu setzen, das Sahnehäubchen sozusagen….

Samstag und heute morgen dann Blasorchester. Hier gilt es im Satz zu spielen. Schwerpunkt ist Intonation und exaktes timing. Gefragt ist, sich hundertprozentig nach dem Dirigenten zu richten. Teil des Schwarms sozusagen und Individualismus schadet nur (außer an Solostellen).

Heute Nachmittag dann zum Abschluss Flötenquartett (Flöte und Streichtrio). Kammermusik mit Führungsverantwortung. Genau hinhören, Intonation ist wichtig und vollkommen anders als mit anderen Bläsern. Hinhören, reagieren, sich fügen und trotzdem auch ein bisschen gestalten.

Jede Aufgabe also vollkommen anders. Das einzige gemeinsame ist die Flöte. Einspielen war eigentlich nicht, üben schon gar nicht…. puh

Ich habe gemerkt, wie schwer es ist, sich auf die verschiedenen Anforderungen einzustellen und auch, dass am Ende so eines Wochenendes sowohl die Konzentration als auch die Kondition stark nachlassen. Da heißt es: trainieren, das steht mir die kommenden Wochen öfter mal bevor……

Jetzt hätte ich gerne noch Wochenende, schade eigentlich. Aber immerhin sehr erfüllte  Tage, man kann seine Zeit auch schlechter verbringen als mit netten Menschen beim Musik machen  😉

Jetzt Füsse hochlegen und Tatort gucken und dann ab ins Bett.

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