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Massenweise Saiten…

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Los geht’s mit Flöte und Gitarre am 13. Oktober 2012 im Landgrafensaal in Bad Karlshafen. Die Musiker heißen Anita Farkas (Flöte) und Juan Carlos Arancibia (Gitarre). Um 20 Uhr im Rathaussaal kann jeder dabei sein, Eintritt ist frei.

Helmut Trawöger (Flöte) und Alisa Besevic-Busslechner (Klavier) spielen am 18. Oktober 2012 ab 19 Uhr in der Landesmusikschule Alkoven Werke von Franck und Prokofjew die Einnahmen kommen der Anschaffung von Instrumenten für den Unterricht zugute.

Im „Haus des Gastes“ in Lienen ist am 21. Oktober 2012 um 17 Uhr das Duo Acoustic Colours in der Besetzung Gesang, Gitarre, Flöte zu hören. Das Repertoire besteht aus Titeln der 20er bis 40er Jahre.

Im Rahmen einer vierteiligen Konzertreihe in der Villa Bosch in Radolfzell ist am 3. November 2012 um 19.30 Uhr das Duo Klinghoff (Flöte und Gitarre) zu hören. Das Programm spannt sich von Paganini bis Machado.

Das Alternativprogramm für Karnevalsmuffel (wie mich) gibt es mit Flöte, Harfe und Klavier im Gemeindehaus der Sankt-Annen-Kirche in Zepernick am 11. November 2012 um 17 Uhr. Zu hören sind für 10 Euro Werke von Bach, Martin, Ibert und verschiedenen Zeitgenossen. Zu den Ausführenden gehört Klaus Schöpp, ehemaliger Flötist des Berliner Sinfonie Orchesters.

An der Hochschule für Künste in Bremen ist am 7. Dezember 2012 ein Studiokonzert der Studierenden der Klasse Susanne Meier zu hören. Los geht’s um 20 Uhr.

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Das Programm für die Saison 2011/2012 der Kölner Philharmonie liegt seit Wochen auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, gesichtet zu werden. Die Vorfreude wuchs bis heute Vormittag, als mir das Durchblättern gezeigt hat, dass Flötisten und Flöteninteressierte leider nicht das bevorzugte Publikum der Programmmacher sind. Es geigt und klavizimpelt gewohnt gehäuft, dazwischen dieses Jahr relativ viele Klarinettisten, der Herr Mayer darf einmal seine Oboe auspacken und es trompetet mal wieder (Hardenberger). Flötistisch muss man sich bis Weihnachten gedulden, am 25.12. gibt es barocke Werte in Triobesetzung (Block- und Traversflöte plus Cello).  Ca. einen Monat später dann der in Köln relativ regelmässig gesehene Pahud mit Werken von Quantz und Carl Philipp Emmanuel Bach (mit Orchester). Dann mehr als ein Vierteljahr Pause bis zum Kammerkonzert des Gürzenich-Orchesters am 12. Mai. Werke für Streicher und Bläser, gegeben werden Strauss/Schönberg und Hindemith. Schon ca. 14 Tage später dann ein programmatisches Highlight aus meiner Sicht, wieder dem Gürzenich zu verdanken: das Sextett von Francaix, vielleicht seinem 100. Geburtstag nächstes Jahr gewidmet?

Jedenfalls ist dann das Ende einer Flötenflaute in Köln gekommen, in Form des Saisonendes, außer die Macher beschließen das darauffolgende Programm ebenso Flöten-abstinent zu bauen…. Schade, dass man Renggli, Gallois und andere Größen nie nach Köln locken mag. Auch hier dominieren, wie in der Literatur die Pianisten, gefolgt von einer Heerschar Geigern und Cellisten. Klarinette scheint „in“, schon die gerade auslaufende Saison hat da manches geboten. Auch Sänger aller Stimmlagen werden gerne gefeaturet. Nur die Flöte, die doch eigentlich dem Gesang so nahe liegt, scheint ein Stiefkind der KölnMusik zu sein. Pahud-Monopol in der Philharmonie? Ich denke, auch ein wenig Konkurrenz könnte seinen Eindruck sicher nicht schmälern….

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Am 12. Mai 2011, einem Donnerstag, findet in der Philippus Kirche in Düsseldorf (Oberkassel) um 19 Uhr ein Benefizkonzert für Opfer von Erdbeben, Tsunami und Nuklearkatastrophe in Japan statt.

Die ausführenden Künstler sind Michael Faust (Flöte), Tadashi Sasaki (Gitarre) und Alexander Rengach (Gitarre).

Gespielt werden Werke für Gitarre solo, zwei Gitarren, Flöte solo, Flöte und Gitarre und Flöte mit zwei Gitarren von Scarlatti, Albeniz, Legnani, Granados, Schubert (in einer Bearbeitung von Böhm), Fukushima, Takemitsu und Sasaki.

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