blog-FLOETE

Der Blog zu flutepage.de

Durchsuche Beiträge in Events

Vergangenes Wochenende war es so weit. Das Adams Flute Centre lud wieder mal zum Flötenfestival in Ittervoort, kurz hinter Roermond. Vor drei Jahren war ich schon mal da und habe auch hier davon berichtet. Das Festival war angekündigt mit Instrumentenausstellung, Konzerten, Meisterkursen und Workshops. Um den voraussichtlich sehr überfüllten Samstag zu vermeiden und weil ich nicht zum großen Gast-Star James Galway wollte, nahm ich mir also für Freitag einen Tag frei.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Bei der Anmeldung empfand ich die Seiten mit dem Programm und der Anmeldung als sehr unübersichtlich. Ich interessierte mich besonders für die Masterclasses bei Natalia Gerakis und Anne-Catherine Heinzmann als Zuhörer und für den Workshop von Camilla Hoitenga. Über die entsprechenden Online-Formulare meldete ich mich also an und da die Meisterklassen von morgens bis nachmittags eingetragen waren,  wies ich darauf hin, dass die Buchungen nur gälten, wenn es möglich wäre, nach dem Workshop den Raum zu wechseln. Das Geld wurde direkt über Kreditkarte einbehalten, eine Antwort auf die Frage, ob ein Wechsel möglich wäre, habe ich leider nie erhalten. Die Buchungsbestätigung enthielt den Hinweis, dass genauere Angaben per Mail folgen würden.

Etwa eine Woche vor dem 4.4. kam dann tatsächlich eine Mail, dass man sich spätestens eine halbe Stunde vor der aktiven Teilnahme (der Workshop) im OG beim Festival-Sekretariat anmelden solle. Leider enthielt das Mail keine weiteren Angaben zur Möglichkeit, in die Meisterkurse mit Verspätung reinzugehen oder zu der Frage, wie der Workshop ablaufen würde.

Am Freitag morgen zeigte sich dann an besagtem Sekretariat (einem Tisch mit zwei jungen Herren direkt am Kopf der Treppe) eine lange Schlange. Die Ursache? Man hatte anscheinend die Batches für Freitag nicht oder fehlerhaft ausgedruckt und musste nun nochmals drucken und laminieren. Die angekündigte Instrumenten-, Noten- und CD-Ausstellung war noch reichlich unbesetzt, schwierig also, die Wartezeit irgendwie halbwegs spannend zu verbringen. Als die Anmeldung dann lief, erhielt ich ein Namensschild zum Umhängen mit meinem Namen und den gebuchten Kursen. Ohne einen Hinweis auf das wie und wann. War mittlerweile auch egal, ich hatte erfahren, dass Gerakis und Heinzmann  gar nicht anwesend waren, da deren Kurse zu schlecht gebucht waren. Gesagt hat mir das bei der Anmeldung keiner, erfahren habe ich es von Camilla. Von anderen Workshop-Teilnehmern hörte ich, dass man andere Kurse besuchen sollte. Viel war da ja nicht mehr zur Wahl, da der Vormittag mit dem Workshop belegt war…. naja. Schön wäre eigentlich, wenn der Veranstalter die angemeldeten Teilnehmer (aktiv und passiv) über derartige Ausfälle von sich aus informieren würde. Streng genommen würde ich die Möglichkeit erwarten, mein Geld zurückzubekommen.

Erstes Fazit also: total schlecht organisiert, kein Service für diejenigen, die etwas gebucht haben und eine nicht nachvollziehbare Preisstruktur (warum nimmt man von Zuhörern 5 Euro? Zumal wenn die Teilnahme überhaupt nicht kontrolliert wird?). Alles sehr eigenartig.

Die Ausstellung enthielt die üblichen Verdächtigen: Mancke-Köpfe, Kingma-Flöten, Haynes, Pearl, Powell, die Edition Kossack, der nette kleine niederländische Notenladen, der letztes mal auch da war und….. eine Reihe leere Tische, weil wohl auch einige Aussteller lieber erst Samstag kommen wollten (darauf wurde man bei der Anmeldung aber auch nicht hingewiesen).

Die perfekte Entschädigung für diese kleineren Unbillen war mein Workshop. Quarter Notes…. auf Basis meines schlechten Englisch hatte ich irgendwas in Sachen Vierteltöne erwartet, war zuvor aber schon von Camilla aufgeklärt worden, dass es um Viertelnoten ging…. Viertel im Wandel der Zeiten sozusagen. Freitag morgen machte sie aus dem Workshop einen kleinen Meisterkurs. Ich durfte ein Stück Schubert spielen, wobei ich von der angenehmen Atmosphäre profitierte. Normalerweise traue ich mich gar nicht an solchen Veranstaltungen aktiv teilzunehmen. Diesmal waren wenig Studenten anwesend, was mir die Sache sehr erleichterte.

Thema des Workshops waren also Viertelnoten als beispielhafte Größe für Stilfragen sozusagen. Die Frage also, ob bei einem Stück eine Note von Anfang bis Ende in voller Lautstärke zu spielen wäre oder aber abphrasiert werden sollte, welche Gestaltungsspielräume in den verschiedenen Epochen und bei den verschiedenen Komponisten bestehen und wie viel Kenntnis der Entstehungsgeschichte eines Werkes und der Biographie des Komponisten erforderlich sind, um die richtigen Entscheidungen in Sachen Gestaltung zu treffen. Sehr komplex, sehr spannend und sehr anschaulich vorgetragen.

Nach mir spielte dann die einzige Studentin des Tages. Sie war extra aus Luzern angereist, um aus berufenem Mund mehr Informationen zur Ausführung von zwei Werken von Kaija Saariaho zu erhalten. Für mich war es die erste Berührung mit deren Musik, zuvor kannte ich nur den Namen. Wir hatten das Glück, während der Erläuterungen auch die Partitur vor uns sehen zu können und ich war total beeindruckt. Da war so viel neues zu lesen und es gab so viele Anweisungen und Symbole, dass ich gar nicht wüsste, wie man das üben sollte. An für mich völlig neuen Techniken sind insbesondere der Doppeltriller, notiert als zwei Schlangenlinien übereinander, und das Spielen und gleichzeitige Sprechen hängen geblieben. Der Doppeltriller wird übrigens ausgeführt, indem man mit Zeige- und Mittelfinger abwechselnd auf eine Klappe trommelt, statt diese wie im normalen Triller mit einem Finger zu öffnen und wieder zu schließen. Das klingt echt witzig und ist glaube ich gar nicht einfach….

Der Workshop war also wirklich spannend und darum habe ich dann nachmittags einfach auch gleich Ihre Masterclass besucht. Da gab es noch mehr Saariaho von der Luzernerin und anschließend habe ich sie dann zum Bahnhof gefahren, da der Shuttle-Service von Adams leider auch nicht so unproblematisch funktionierte, dass man sich für einen Anschluss darauf hätte verlassen wollen.

Als letzten Termin des Tages habe ich dann nach meiner Rückkehr noch das Konzert von Camilla Hoitenga und Cordula Hacke besucht. Der Saal ist eigentlich eine Blechhalle, vergleichbar mit dem Adams-Hauptgebäude. Von der Galerie der oberen Etage waren schwarze Moltons herabgehängt, in der Mitte des Raums stand eine Bühne aus mobilen Podesten, mit Lichtanlage, Werbung für den parallel ablaufenden Wettbewerb und einem tragischerweise bescheiden klingenden Flügel (Marke blechern scheppernd). Dank des vielen Stoffes (rund um die Bühne hing noch so ein Vorhang) war die Akustik mega ober super trocken.

Auf dem Programm standen American classics in Form eines mehrsätzigen Werks von Copland (Titel weiß ich leider nicht mehr), einige Lieder von Barber aus den 50ern, die aber klingen wie höchstens von 1920 (einfach traumhaft schön und meine Entdeckung des Tages) und zwei Valentines aus dem gleichzeitigen Heft von Carol Wincenc. Die Sammlung umfasst Werke, die befreundete Komponisten für die Flötistin geschrieben haben und auch hier konnte man echte Kleinode entdecken.

Während des Konzertes öffnete sich die Tür und James Galway lief mit seinem Gepäck quer durch den Saal. Witzig. Er war DER Flötist meiner Pubertät und nun habe ich ihn das erste mal live gesehen (wenn auch ohne Flöte).

Es war also sowohl ein ereignisreicher und auch interessanter Tag, dennoch würde ich nicht nochmal einen Freitag für meinen Besuch wählen…..

Kurse ohne Ende

Keine Kommentare

Vom 4. bis 6. April veranstaltet Adams Flute Studio in Ittervoort (Niederlande) das 9. Mal sein Flute Festival. Es gibt Workshops und Materclasses mit James Galway, Camilla Hoitenga, Natalia Gerakis, Gudrun Hinze, Miriam Nastasi, Paul Edmund-Davis, Irene Hulst, Anne-Catherine Heinzmann und Helga Henckens. Außerdem gibt es Flöten und Köpfe zu probieren, Noten zum Stöbern und Einkaufen und eine Reihe von Konzerten. Der Weg lohnt sich also. Das komplette Programm auf der Webseite von Adams.

Der Deutsche Tonkünstlerverband veranstaltet vom 19.-22. Juni 2014 in Trossingen einen Meisterkurs mit Natalie Gerakis. Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 140 € für Mitglieder des Verbandes, 160 € für Studierende und 180 € für Gäste. Dieser Preis enthält nicht Unterkunft und Verpflegung. Alle Informationen gibt es auf den Seiten des Tonkünstlerverbandes.

In Bengel an der Mosel findet vom 27. Juli bis 2. August 2014 ein weiterer Kurs mit Gerakis statt. Für die aktive Teilnahme zahlen Erwachsene 300 €, Schüler und Studenten 240 €. Fürs Zuhören bezahlt man 80 €, Unterkunft und Verpflegung sind dabei noch nicht inklusive. Informationen zu den Kursen gibt es Online.

Im März und Mai sind noch Plätze bei den Musica viva Kursen für Flöte frei. Alle Infos dazu findet Ihr an der Flutepage-Pinnwand.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Einen ganz speziellen Meisterkurs für die Vorbereitung auf Prüfung, Probespiel oder Wettbwerb kann man vom 1.-4. April 2014 in der Landesmusikakademie Hessen besuchen. Geleitet wird der Kurs von Ulf-Dieter Schaaff, Robert Pot und Rudolf Döbler.

Einen Meisterkurs bei Wally Hase bietet das Forum Artium vom 10.-15. Februar in Georgsmarienhütte. Auf der Webseite steht noch nicht, dass der ausgebucht ist

Die Musikschule Stuttgart sucht zum 1. August 2014 eine Lehrkraft für Querflöte. Bewerbungen müssen bis zum 15. Februar eingehen.

Vom 17. bis 27. September 2014 findet in Guanghzou (China) der dritte Internationale Nicolet-Flötenwettbewerb statt. Nähere Infos auf der Webseite der DGfF.

So furchtbar lange bin ich ja noch nicht bei Facebook, aber eines habe ich festgestellt: für Musiktermine findet sich dort ein wahres Füllhorn der Möglichkeiten. Aus aller Welt werde ich von Flötisten, Verbänden und Geschäften zugeschüttet mit Einladungen zu Kursen, Konzerten, Wettbewerben usw.

So auch kurz vor dem Jahreswechsel. Flutissimo, eine von mir sehr geschätzte Adresse in Sachen Flöte, lud zum Workshop mit Thomas von Lüdinghausen. Zunächst nach Xanten für einen Abendworkshop am 3. Januar, kurz darauf war dieser ausgebucht und eine zweite Möglichkeit bot sich in Sankt Augustin am 2. Januar. Wie wunderbar, ich konnte noch umbuchen und die kurze Anfahrt in meine ehemalige Heimatstadt wählen, anstatt mich Freitags bis Xanten durchfummeln zu müssen.

Für 30 Euro sollte es also einen dreistündigen Kurs beim aktuellen Soloflötisten der Stuttgarter Philharmoniker und Dozenten der Hochschule für Musik in Stuttgart geben. Im Preis enthalten waren Wasser, Obst und ein handliches Skript zum Abend. Preis-Leistung war also schon mal in jedem Fall absolut unschlagbar.

Kurz vor knapp als vorletzte angekommen, fand ich eine Gruppe von insgesamt 11 interessierten Flötisten aller Alterstufen, Geschlechter und Fortschrittsgrade vor. Die Damen waren mit neun Teilnehmern allerdings mal wieder klar in der Überzahl.

Was kann man mit einer so heterogenen Gruppe in drei Stunden anfangen? Das hatte ich mich vorher auch schon gefragt und lernte an diesem Abend: alles wesentliche.

Los gings mit „Trockenübungen“ ohne Flöte. Zunächst gymnastische Übungen zur Lockerung der Muskulatur insbesondere von Nacken, Wirbelsäule und Schultern. Die Haltung unseres heißgeliebten Instruments ist ja leider nicht dazu angetan, Orthopäden zu Freudenschreien anzuregen. Die Empfehlung unseres Kursleiters lautete, sich die wenigen Minuten vor jeder Übeeinheit, die länger als eine Stunde dauert, zu nehmen.

Das schöne daran ist, dass auch gleich der Kreislauf und die Atmung ein bisschen aktiviert werden, wie ich finde.

Schritt zwei waren Atemübungen. Ziel der Arbeit war die reflektorische, sprich automatische und natürliche „inaktive“ Atmung (meine Lehrerin zeichnet für solche Atmungen gerne kleine Säckchen unter die Noten statt spitze Pfeile oben drüber. Sehr bildhaft, finde ich). Sozusagen der natürliche Druckausgleich, wenn innen keine Luft mehr ist, außen aber wohl. Schließlich ist es alles andere als einfach, die Luft einfach einströmen zu lassen. Zu erkennen ist diese Schwierigkeit an den mitunter sehr lauten Einatemgeräuschen beim Spielen, die den Widerstand hörbar machen.

Thomas von Lüdinghausen trainierte mit uns zunächst ohne Flöte, wobei die Einatempause streng rhythmisch immer weiter zu verkürzen war (ganz schön schwer, für mich jedenfalls).

Im nächsten Schritt wurde die korrekte Haltung der Flöte geübt. Für die meisten recht ungewohnt, da praktisch ohne Drehung der Wirbelsäule. Das ergibt eine Fußstellung, die völlig anschaulich mit der Uhrzeigerstellung bei zwei Minuten vor 2 beschrieben wurde, wobei auf zwölf Uhr dann der Notenständer stehen sollte.

Nachdem die Position bei allen einigermaßen saß, konnte nun die Atemübung mit Flöte wiederholt werden, auch nicht wirklich einfacher als ohne (das Zählen jedenfalls).

Als nächstes ging der Fokus Richtung Luftstrom. Der soll eigentlich immer gleich intensiv durchgehalten werden, auch wenn artikuliert werden muss. Das ist alles andere als ein Selbstverständlichkeit. Der Trick dabei ist, die Luft nicht hinter der Zunge aufzustauen. Das geht nur, wenn die Zunge oben am Gaumen hinten zwischen den oberen Backenzähnen festliegt und nur ein möglichst kleiner Teil der Spitze für den Anstoß sorgt. Ein Kunststück und für mich sehr übenswert.

Unterstützt werden kann der gleichbleibende Luftstrom, indem man die Übung mit gleichzeitigem Singen und Spielen durchführt. Ich kenne das als Maßnahme, den Hals zu öffnen, gleichzeitig scheint es aber auch die Atmung zu stimulieren. Der Unterschied ist im Anschluss an diese Übung jedenfalls klar hörbar.

Das nächste Thema des Abends war die Fingertechnik. Da fragt sich erneut: wie geht das mit Leuten, die so unterschiedlich weit fortgeschritten sind? Und es ist ganz einfach: behandle die Grundlagen. Daran muss jeder immer arbeiten und es gibt auch bei jedem was zu verbessern.

Zunächst also eine unverkrampfte Handhaltung an der Flöte, die allen Fingern (vor allem auch dem rechten kleinen Finger) gleiches Bewegungsvermögen lässt. Ich werde wohl meinen Haltungsabschnitt auf Flutepage nochmal korrigieren müssen….. Die richtige Haltung erkennt man daran, dass die Flöte ruhig liegen bleibt, auch wenn man ohne kleinen Finger der rechten Hand spielt und zum Beispiel das cis ohne linken Daumen umspielt. Die Flöte wird dann nur zwischen linkem Zeigefingergrundglied und rechtem Daumen ausbalanziert.

Für die rechte Hand kann man die korrekte und unverkrampfte Betätigung der Klappen am besten üben, indem man den rechten Daumen mal wegnimmt. Nicht einfach, aber sehr effektiv, auch dann wenn die rechte Hand beim Üben mal zu fest wird. Ohne Daumen kein Griff, ohne Griff kein Krampf.

Es folgte die bekannte aber schwer umzusetzende Anweisung, nicht mehr zu drücken als nötig um die Klappe zu schließen und die Finger nicht weiter zu heben als für die Öffnung der Klappe erforderlich. Das ist Teil der unendlichen Geschichte des Flötenübens…..

Als Tipp zum effektiven Üben schwerer Stellen folgte dann noch die Rhythmisierungstechnik, bei der in Tönen einer Reihe mit gleichen Notenwerten jeweils einer verlängert wird. Dieser verlängerte wandert dann von der ersten Note der Gruppe zur zweiten, dann zur dritten usw. Es ergeben sich x Varianten, wobei jede drei bis vier mal zu wiederholen ist. Das führt dazu, dass man unabhängig von Tonhöhen und Intervallen jedem Ton des Laufs einmal mehr Aufmerksamkeit widmet, sozusagen ein Spotlight auf ihn richtet. Super für das Hirn und perfekt, um eine schwere Stelle schneller draufzubekommen.

Wir haben das ganze noch auf ein Duett angewendet, dass wir mit Flötenorchester zum Schluss aufgeführt haben.

Ein sehr gelungener Abend bei dem wohl jeder was mitnehmen konnte. Tolle Idee, tolle Durchführung und fantastisches Preis-Leistungsverhältnis. Ich wäre jederzeit wieder dabei. Das kann sich jeder leisten, vom Aufwand zeitlich sowie finanziell.

Zu erwähnen sind noch die tollen Räumlichkeiten der Musikschule Sankt Augustin. Da scheint sich eine produktive Zusammenarbeit mit dem örtlichen Flötenhändler Flutissimo anzubahnen. Was könnte sinnvoller sein?

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Einen würdigen Jahresausklang bietet die protestantische Kirche in Kirchheim an der Weinstraße mit einem Konzert für Flöte und Orgel. Die Musiker sind Tatjana Ruhland vom SWR Orchester in Stuttgart und Christian Schmitt (ECHO Preisträger an der Orgel). Los geht es am 29. Dezember 2013 um 15 Uhr in der Protestantischen Kirche in Kirchheim an der Weinstraße, der Eintritt ist frei.

Am 6. Februar 2014 um 20.30 Uhr ist im Konzertsaal der HfK Bremen das Diplomkonzert der Flötistin Lydia An, Studierende bei Susanne Meier, zu hören. Der Eintritt ist frei.

Andrea Lieberknecht gibt am 8. und 9. Februar 2014 in Schloss Nymphenburg einen Meisterkurs für Flöte. Zielgruppe sind Studenten und Flötisten, die beabsichtigen zu studieren. Für die aktive Teilnahme ist daher ein Lebenslauf erforderlich. Der Kurs wird mit einem Konzert am 7. Februar 2014 um 19 Uhr eröffnet. Für Mitglieder des Deutschen Tonkünstlerverbandes und der DGfF ist die Teilnahme ebenso  ermässigt wie für Schüler und Studenten. Aktive Teilnahme kostet zum vollen Preis 230 Euro, passive Teilnahme 120 Euro. Es sind auch Tageskarten erhältlich.

In der wahrlich exotischen Besetzung Flöte und Tuba ist am 23. Februar 2014 um 16 Uhr in der St. Jürgen Kapelle in Lübeck ein Konzert zu hören. Johanna Rabe und Albrecht Buttman spielen Eigenbearbeitungen.

Für alle, die lange im Voraus planen: am 23. August 2014 spielen um 18 Uhr Marianne Keller (Flöte), Lubomir Maly (Bratsche) und Milan Zelenka (Gitarre) in wechselnden Besetzungen. Der Eintritt kostet 19 Euro, das Konzert findet unter freiem Himmel im historischen Pfarrhof Wurz statt.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Atem-Tonus-Ton

Keine Kommentare

Vor einigen Monaten habe ich hier ein Buch besprochen, in dem die Methode „Atem-Tonus-Ton“ für Flötisten behandelt wurde. Die Übungen und Erklärungen fand ich insgesamt gut, doch gibt es vieles, was in einem Buch schwer zu erklären ist. Daher freue ich mich, jetzt auch die Daten zu zwei Kursen dieser Methode hier ankündigen zu können.

Die Autorin des Buchs, Regula Schwarzenbach, gibt am 25. und 26. Januar 2014 in Zürich und am 5. und 6. April 2014 in Freiburg Kurse zu dieser Technik. Alle Informationen zur Anmeldung usw. sind auf der Webseite von Frau Schwarzenbach zu finden.

Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit

Switch to our mobile site

%d Bloggern gefällt das: