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Auf Kurs bringen…

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Eigentlich gibt es ja keine schönere Art, seinen Urlaub zu verbringen, als mit Musik. Ich gönne mir dieses Jahr auch gleich zwei Wochenendkurse. Es ist immer bereichernd, man lernt viele neue Leute kennen, die die gleiche Leidenschaft teilen und bekommt Impulse durch den Lehrenden. Also immer los….

  • 25. – 28. Mai 2012 Kunzehof (nahe Bremerhaven)
    Querflöte – Ensemblespiel – B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter  www. musica-viva.de
  • 7. – 10. Juni 2012 Landhaus Arnoth im Hunsrück
    Pop- und Jazz-Querflöte Level C (ab Mittelstufe) mit Isabelle Bodenseh
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter  www.musica-viva.de
  • 20. Sommerkurs Flöte Blonay (Schweiz Genfer See, Hindemith-Musikzentrum)
    28. Juli – 4. August 2012 mit Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter
    Interpretation – Kammermusik – Flötentechnik – Methodik
    Für Flötenliebhaber jeden Alters, Musikstudenten, Flötenlehrer, Kammermusikpartner sind willkommen
    920 Euro, für Frühbucher (vor dem 1.5.) 790 Euro inkl. Doppelzimmer und Verpflegung
  • 4.- 11. August 2012 Antico Borgo (Toskana)
    Querflöte mit Klavierbegleitung C + C (Mittelstufe/Fortgeschrittene)  mit Valentin Keogh
    935 Euro Halbpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 20. Sommerkurs Flöte Arosa (Schweiz, Graubünden)
    5.-11. August 2012 mit Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter
    Interpretation – Kammermusik – Flötentechnik – Methodik
    Für Flötenliebhaber jeden Alters, Musikstudenten, Flötenlehrer, Kammermusikpartner sind willkommen
    Preise nicht bekannt, Infos unter www.kulturkreisarosa.ch
  • 1. – 8. September 2012 Casa Giovanna (nahe Arezzo)
    Querflöte mit Klavierbegleitung – Level B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    935 Euro Halbpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 8. – 11. November 2012 Haus Königssee (Vulkaneifel)
    Querflöte – Ensemblespiel – C + D (ab Mittelstufe) mit Valentin Keogh
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 15. – 18. November 2012 Alte Mühle (zwischen Göttingen und Hildesheim)
    Querflöte – Ensemblespiel – B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter www.musica-viva.de

Und los geht es gleich morgen. Irish Folk mit Holz-Querflöte. Das gibt es um 20.30 Uhr im Kaffeehaus Ommersheim. Die Band heißt Itchy Fingers. Eintrittspreise sind mir leider nicht bekannt.

Im Orchesterhaus in Salzburg spielt Samstag, den 11.2. ab 19.30 Uhr die Musik: Flöte, Viola und Harfe unter anderem mit Werken von Ibert und Saint-Saens.

Am Samstag wird um 20 Uhr das Kulturfestival des Bodenseekreises eröffnet. Die Gala startet in der Waldorfschule in Rengoldshausen. Einer der Solisten ist der Flötist Jos Rinck.

Direkt nach dem Wochenende, Montag den 13. Februar kann man in Wien die wunderbare Kombination Flöte und Orgel hören. Um 19.30 Uhr spielen gegen Spenden Iva Kovac (Flöte) und Katarina Javora (Orgel) in der Lutherischen Stadtkirche.

Für alle, die lieber ein bisschen vorausplanen hier eine Empfehlung für Sonntag den 4. März. Um 19.30 Uhr spielen die Bläser des SWR in Stuttgart Sextett (Bläserquintett+Bassklarinette) im Kursaal in Bad Säckingen. Auch hier habe ich keine Informationen, ob und was das Vergnügen kosten wird.

Und jetzt noch ein Meisterkurs für den Sommer: Vom 1.-5. August findet in Liebenberg ein Meisterkurs mit Michael Martin Kofler statt. Kurs inklusive Vollpension gibt es für 550 €. Anmeldeschluss ist am 30. Juni. Alle Informationen gibt es beim Veranstalter, der DKB  Stiftung.

Und dann möchte ich noch ein wenig fachfremde Werbung machen. In meiner Heimatstadt Vaihingen/Enz finden dieses Jahr zum ersten Mal Gitarrentage statt. Möge es eine Tradition werden! Viel Erfolg wünsche ich.

Freizeitplanung

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Keine große Überraschung, es gibt weitere Konzert- und Kurstermine:

Am 7. und 8. Februar findet in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler ein Meisterkurs auf historischen Instrumenten mit Konrad Hünteler statt. Der Kurs beginnt an beiden Tagen um 10 Uhr und endet um 18 Uhr, Mittagspause ist von 13 bis 15 Uhr. Für Zuhörer ist der Kurs frei besuchbar. Das ganze findet statt im Galakutschen-Saal II. Zu einer möglichen Teilnahme ist mir leider nichts bekannt.

Das erste von sechs Konzerten zu Ehren Friedrich des Großen findet am 12. Februar im Schloss Nennhausen statt. Zu hören sind Texte von Theodor Fontane und Musik vom alten Fritz für Flöte und Spinett. Alle Informationen zur gesamten Konzertreihe finden sich bei den Havelländischen Festspielen.

Ebenfalls am 12. Februar gibt es um 18 Uhr in Frankfurt im Foyer des hr-Sendesaals Sextette in verschiedenen Besetzungen von Dvorak, Francaix, Bumcke und Büsing. Karten kosten 16 Euro, für Studenten und Schüler nur die Hälfte.

Am Sonntag den 18. März gibt es um 17 Uhr Musik für Bläserquintett, gespielt von den Bläsern der Gothaer Philharmonie im Treppenhaus im Schloss Friedrichsthal. Zugunsten des “Deutschen Versicherungsmuseums Ernst Wilhelm Arnoldi” erklingen Werke von Farkas, Ibert, Bach und Klughardt. Der Eintritt kostet 5 Euro und Karten sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.

In der Reihe “Konzerte in der kleinen Residenz Wadern” ist dieses Jahr gleich zweimal Flöte zu hören. Am 15. September gibt es ab 20 Uhr Musik aus Ligurien von “I Liguriani” in der Besetzung Gesang, Violine, Gitarre, Dudelsack, Mandoline, Akkordeon und Holzflöte. Veranstaltungsort ist der katholische Pfarrsaal in Wadern. Der Eintritt kostet regulär 12 Euro, für Schüler ist er frei. Fast genau einen Monat später, am 12. Oktober ebenfalls um 20 Uhr spielt die Formation Baroque and Blue im Hochwaldgymnasium in Wadern Jazz von Bolling und Weinberg bis zu Versionen von Werken Händels. Die Besetzung ist Flöte, Klavier, Bass und Schlagzeug. Der Eintritt kostet auch hier 12 Euro und ist für Schüler frei.

Die 46. Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt finden vom 14. bis 18.7. statt. Dozentin für Flöte ist Eva Furrer. Anmeldung ist bis Ende April möglich. Alle Informationen gibt es beim Internationalen Musikinstitut in Darmstadt.

Vom 29.07.-04.08. gibt es einen Kurs auf der Marienburg an der Mosel. Die Dozentin ist Natalia Gerakis, Klavierbegleitung  Alexander Puliaev. Teilnehmen kann vom Laien bis zum Studierenden jeder. Gearbeitet wird an Solo-Literatur (mit oder ohne Klavier), es gibt Einzel- und Gruppenunterricht, eventuell auch Ensemble (Flöten unter sich oder mit Teilnehmern der parallel verlaufenden Kurse für Gitarre, Blockflöte und Cembalo). Der Kurs kostet ohne Unterkunft 300 Euro (für Studenten 240 Euro), bzw. für Gasthörer 80 Euro. Alle Infos gibt es bei Kammermusikkurse im Kloster.

Die gleiche Zielgruppe, ein ähnliches Kursprogramm, allerdings mit Schwerpunkt auf Werken von Debussy und  Minas Borboudakis, die gleiche Dozentin, diesmal aber mitten in Athen. Das ganze findet statt vom 14.-21. September.  Teilnahmekosten: 250 Euro (Gast wiederum 80 Euro). Anmeldung und weitere Infos bei www.camerata.eu.

Hier noch ein paar Konzerte:

  • 26. Januar, 19.30 Uhr, Kaisersaal der Comburg in Schwäbisch Hall: Jazz mit Klavier, Kontrabass, Drums und Jochen Volle, der Saxophon, Klarinette und Flöte abwechselnd bedient
  • 29. Januar, 11 Uhr, Florentinersaal der Spielbank Baden-Baden: Regula Konrad (Sopran) und Solisten der Philharmonie Baden-Baden (Flöte, Klarinette, Cello, Harfe und Percussion) präsentieren Werke von Dowland, Ginastera, Goossens, Crumb und Berio
  • 29. Januar, 16 Uhr, Gemeindehaus Wittenberge: Flöte und Orgel (Sonaten von Friedrich dem Großen), gespielt von Kai Nerger (Flöte) und Johannes Wauer (Orgel)

Dem kann abgeholfen werden. Mal wieder weitere Termine:

Gestern fand um 19 Uhr im großen Partika-Saal der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorfdas Klassenvorspiel von Prof.  Michael Faust statt. Ein wahres XXL-Ereignis, das letzte Werk war ungefähr um 23 Uhr verklungen, und das obwohl es zahlreiche Programmkürzungen gab, da ein Klavierbegleiter, der eigentlich für sechs auch teilweise längere Programmpunkte eingeplant war, kurzfristig schwer erkankte. An Herrn Faltermeier von hier aus unbekannterweise herzliche Genesungswünsche! Sicherlich hätte das Konzert ohne diese Kürzungen die Datumsgrenze zum Sonntag hin durchschlagen.

Für Herrn Faltermeier sprang in einigen Programmpunkten seine Kollegin Frau Wiemann ganz spontan und sehr souverän ein. Toll, wenn so etwas funktioniert.

Die Ankündigung lautete “Flötenmusik durch vier Jahrhunderte”, was beginnend bei Marais und endend bei Höller auch erfüllt wurde.  Aber eigentlich wurde das sogar noch übertroffen, da neben Flötentönen auch Kammermusikbesetzungen zu hören waren.

Aber jetzt erst mal der Reihe nach. Eröffnet wurde das Programm mit Mozart G-Dur-Konzert.  Aufgrund der Klavier-Situation jedoch nur der erste Satz, das Rondo entfiel, ebenso wie die Martin-Ballade (leicht verständlich, dass man das nicht eben mal vertretungsmässig übernimmt als Pianist). Für Flöte und Klavier erklangen außerdem La Merle Noir von Messiaen, einzelne Sätze aus der Undine-Sonate, der e-moll-Sonate von Bach sowie den Joueurs de Flûte von Roussel. Komplett dargeboten wurden die Franck-Sonate, Miniature I (wirklich eine Miniatur und mir vorher unbekannt) von Ferneyhough sowie die Sonatine von Dutilleux.

Unbeeinträchtigt von Krankheitsfällen standen die Werke für Flöte solo: (é)cri(t) von Holliger, die Carl Philipp Emanuel Bach Solo-Sonate, Scan von Höller (gleich zweifach) und und die Incantations von Jolivet, dargeboten von zwei verschiedenen Studenten (jeder spielte andere Sätze, so dass insgesamt einmal das Gesamtwerk erklang).

Die h-moll-Sonate von Bach erklang mit Cembalo, für die E-Dur Sonate wurde noch ein Cello dazu genommen, ebenso wie bei der dargebotenen Version de Folies d’Espagne von Marais.

Als größere kammermusikalische Besetzungen erklangen zwei Sätze aus dem Musikalischen Opfer in der Besetzung Flöte, Violine, Fagott und Cembalo sowie zwei Sätze aus dem wunderschönen Nielsen-Quintett.

Diese längliche Inhaltsangabe zeigt schon, dass es etwas Sitzfleisch brauchte, um das Ende in Form der Franck-Sonate zu erleben. Das führte dazu, dass in der Tat der Applaus im Verlauf der Veranstaltung mangels Publikum leiser wurde, was nichts mit der Leistung der Interpreten zu tun hatte. Zwei Pausen im Ablauf erlaubten das unauffällige Verschwinden, das aber auch durchaus zulässig war.

Die musizierenden Studenten aus der Klasse Faust, Maria Busch, Sayaka Ota, Miho Shirai, Jana Cuske, Vanessa Hepers, Claudia Tiller, Nathan Lange (der Quoten-Mann, sozusagen), Anna Hendriksen  und Svenja Kips sowie Antje Thiele (Privatschülerin)  boten Flötenspiel auf höchstem Niveau (was zu erwarten war).

Es gibt so viele Klischeebilder von Flötisten und Flötistinnen, ein solcher Abend zeigt, dass sie alle nicht wahr sind. Jede der Musikerinnen und natürlich erst recht der einzige Herr in der Runde, zeigten eine vollkommen eigene Persönlichkeit, in der Musik und auch in der Art und Weise der Darbietung. Spannend fand ich auch, zu sehen, ob und wie jeweils der Blick des Lehrers auf dem Weg aus dem Saal gesucht oder vermieden wurde. Als Nicht-studierter Musiker kann man bestenfalls ahnen, was so ein Klassenvorspiel jedem einzelnen bedeutet, schon gar, wenn es die letzte Feuerprobe vor dem Abschlusskonzert ist.

Insgesamt war die Atmosphäre aber eher angenehm entspannt, Moderation im freundschaftlichen Umgangston und Bühnenauf- und -abbau durch den Chef höchstpersönlich. Eigentlich ein Rahmen, der relativ wenig Stress aufkommen lassen sollte (auch durch die wenigen Zuschauer, die nicht zur Klasse gehörten), aber dennoch bleibt es natürlich ein Teil des Wegs zum (Traum-)beruf. Das lässt sich auch durch Kuschelatmosphäre nicht verhehlen.

Eine musikalische Bewertung möchte ich gar nicht vornehmen. Nur ein paar Auffälligkeiten, die mir persönlich besonders in Auge sprangen und die ich trotz der Menge der Eindrücke behalten habe. Die Klavierbegleiter fand ich alle ausgesprochen beeindruckend. Da hab ich in vergleichbarem Rahmen schon schlechteres gehört. Insbesonders beeindruckt hat mich der junge Dominic Chamot, der Antje Thiele sehr gefühlvoll und musikalisch begleitet hat. Auch die nur für die Franck-Sonate erschienene Frederike Möller bildete mit Jana Cuske eine eindrucksvolle Einheit (wobei ich  auch feststellte, dass das auch optisch sehr ausdrucksvolle Spiel der Pianistin mich etwas von der relativ wenig agierenden Flötistin ablenkte). Die letzte (nur in dieser Aufzählung) der Pianistinnen, Frau Wiemann, war ebenfalls die perfekte Begleiterin sowohl für die geplanten als auch für die aushilfsweise übernommenen Stücke. Toll.

Das Trio Flöte, hier Jana Cuske, Cembalo und Cello wirkte leider im Zusammenspiel ein wenig unsicher und wackelig, vielleicht eine Folge von zu wenig Probengelegenheiten? So was nimmt dann auch ein Stück weit Gestaltungsmöglichkeiten und bindet viel Konzentration.

Im Quartett Flöte (Claudia Tiller), Violine, Fagott und Cembalo entwickelte sich eine sehr musikalische Eigendynamik, vor allem zwischen Geige und Flöte. Der Fagottist (vielleicht gerade, weil er ein Mann war?), blieb dabei irgendwie ein wenig außen vor, was sich auch an (fehlenden) Blickkontakten und seinem etwas weiter abseits Stehen zeigte.

Das Quintett schließlich erschien mir als die musikalisch geschlossenste Gruppe. Hier konnte man jeweils die wechselnden Blickkontakte zwischen parallel laufenden Stimmen beobachten. Die Körpersprache harmonierte perfekt mit diesem gar nicht flötenlastigen Stück und es ergab sich ein homogener Gesamtklang, in dem aber jeder auch dann die Führung übernahm (und bekam), der gerade das Sagen hatte. Sehr gelungen. Rein optisch könnte man vielleicht sagen, hielt sich der Hornist noch am ehesten aus der visuellen Kommunikation heraus.

Bei den Solostücken konnte man die Eigenständigkeit und Verschiedenheit der Ausführenden (Maria Busch – Holliger, Sayaka Ota – CPE Bach, Claudia Tiller – Höller, Nathan Lange – Jolivet, Svenja Borgstädt – Höller und Jana Cuske – Jolivet) vielleicht am deutlichsten erkennen. Gerade auch im Falle des zweifach gespielten Scan oder der sich ergänzenden Darbietungen der Incantations. Einen “Faust”-Klang jedenfalls konnte ich nicht identifizieren. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei einer so großen Zahl von Studierenden ohne Anwendung eines “Schemas” und “Einheitsziels” ganz schön Arbeit hat als Lehrer.

Was ist mir geblieben? Ich habe gelernt, dass für mich beim Hören auch der optische Eindruck eine Rolle spielt, die größer ist, als ich erwartet hatte. Das heißt, dass es mich irritiert, wenn Flötisten sehr “statisch” spielen. Ich selbst habe irgendwann angefangen, mich relativ viel zu bewegen beim Spiel, irgendwie ist das eine Art Reflex geworden, als Teil des musikalischen Empfindens und/oder Ausdrucks und auch für eine flexible Ein- und Ausatmung. Natürlich ist der Schluss, wer sich nicht bewegt, gibt nicht alles oder empfindet die Musik nicht, nicht richtig. Dennoch habe ich festgestellt, dass mir die “bewegten” Interpretationen einfach näher stehen und mich auch vollständiger erfassen (ich kann das nicht gut erklären). Manchmal glaubte ich auch tatsächlich, das eher “statische” Spielen auch im Musizieren wiedererkannt zu haben. Wie gesagt, ich bin aber kein Fachmann.

Ich fand, die spät auftretenden hatten einen wirklich schweren Job. Sich so spät noch zu konzentrieren, die Spannung so lange zu halten, das ist wahrlich nicht einfach. Chapeau!

Aus der Anzahl der jeweils gespielten Werke würde ich mal schließen, dass Maria Busch, Claudia Tiller und Jana Cuske in Kürze ihren Abschluss machen. Sollte das so stimmen, wünsche ich viel Erfolg dafür und natürlich für den mindestens ebenso schwierigen Teil der Berufsfindung, der dann folgt. Danke für einen langen aber sehr schönen Abend!

An alle Flötenlehrer richtet sich der Kurs von Robert Pot “Neue Unterrichtsmethoden im Flötenunterricht” vom 20.-22. Januar. Veranstaltungsort ist die Musikakademie des Bundes Deutscher Blasmusikverbände in Staufen. Anmelden kann man sich noch bis zum 6. Januar (da sind schnelle Entscheidungen gefragt). Die Kosten betragen 199 Euro inkl. Unterbringung. Alle Informationen direkt bei der Akademie.

Das Freie Musikzentrum in München bietet am 11. und 12. Februar einen Intensivkurs unter Leitung von Herrn Klaus Holsten an.  Für 137 Euro wird von neuen Spieltechniken über “wie übe ich richtig” bis zu Improvisation und Interpretation fortgeschrittenen Flötisten da ein breites Spektrum angeboten. Veranstaltungsort: Kursraum 1 in der Ismaningerstr. 29.

Renate Greiss und Mathias Allin leiten einen Interpretationskurs in Thomashof (bei Karlsruhe). Alle Informationen zu dieser Veranstaltung vom 22. bis 28. Februar sind per Mail erhältlich: interpretationskurs@gmx.de

Fast eine Woche Internationaler Meisterkurs mit Gaby Pas-Van Riet wird im März (19.-25.) in Koblenz angeboten. Für weitere Informationen (inklusive Preise) bitte Mail an info@imk-koblenz.de.

Forum Artium bietet in diesem Jahr für Flötisten folgende Kurse mit Veranstaltungsort Georgsmarienhütte an:

Die nächste Gelegenheit für einen Kurs bei Wally Hase ist  “Flöte im Schloss” vom 27. April bis zum 2. Mai im Schloss Weikersheim (wirklich toller Rahmen für so eine Veranstaltung).  Veranstalter ist die Jeunesse Musicale Deutschland, bei der man sich auch weiterführend informieren kann. Der Kurs richtet sich an Studierende und solche, die ein Studium anstreben.

Vom 16.-20. Mai 2012 findet im Kloster Armstorf ein Kurf für Traversflöte (Marion Treupel-Franck), Lautenistrumente (Axel Wolf) und Viola da Gamba (Jörg Meder) statt. Alle weiteren Informationen gibt es online.

Für die vierten Flötentage in Staufen vom 17. bis 20. Mai wurden dieses Jahr als Dozenten Renggli und Pas van Riet verpflichtet. Alles weitere auf der Website der Flötentage.

Pas van Riet, die dritte, im Sommerloch in Trossingen: 07. Juni bis 10. Juni, veranstaltet vom Tonkünstlerverband Baden-Württemberg.

Und dann noch mal Pas van Riet im August in Oberstdorf: 01.-12. August, www.oberstdorfer-musiksommer.de

Hier noch weitere Termine, die man sich vielleicht vormerken sollte:

Am 6. Januar ist im Kulturhaus Alter Schützenhof  (Kasch) in Achim das Bremer Kaffeehausorchester zu hören. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet regulär 16 Euro, ermässigt 10 Euro.

Die Volkshochschule Creußen bietet einen Kurs für Querflöte, Klarinette und Saxophon. Unterricht ist immer am Mittwoch um 18.00 Uhr und je Übungseinheit kostet das ganze 15 Euro. Der Lehrer ist Miroslav Liska. Unterrichtsraum: VHS-Raum im alten Rathaus in Creußen. Alle Infos gibt es direkt bei der VHS.

Die Kammerkonzertreihe “Klang der Welt” in der Deutschen Oper in Berlin bietet zu folgenden Terminen auch flötistische Beteiligung:

  • Schweizer Komponisten in Berlin: 23.01.2012
  • Schweiz über die Jahrhunderte: 27.02.2012 (unter anderem mit meinem geliebten Sextett von Huber)
  • Neue Werke: 02.05.2012

Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr und finden im Foyer der Deutschen Oper statt. Online-Karten sind für 15 Euro erhältlich. Mehr Infos bei der Deutschen Oper.

Die DGfF und das Studio für neue Musik der Hochschule für Musik in Würzburg veranstalten in Würzburg am 12. Februar einen Kurs unter dem Thema “Rund um die Sonatine – Boulez, Leibowitz, Messiaen”. Dozenten sind Ruth Wentorf, Cordula Hacke und Susanne Gärtner. Aktive Teilnehmer, die Mitglied der DGfF sind, zahlen 30 Euro, passive Teilnahme kostet für sie 10 Euro (Preise für Nicht-Mitglieder jeweils 10 Euro höher). Anmeldeschluss ist am 5. Februar, Anmeldung über die DGfF: floete@floete.net.

Am 10. und 11. März veranstaltet das Conservatorium Maastricht das 20. Internationale Flötenfestival. Geboten werden Konzerte, Workshops, Vorlesungen und auch eine Ausstellung.

Ebenfalls im März (23.-25.) startet die 2. Spanische Flute Convention der spanischen Flötengesellschaft “Asociación de Flautistas de Espana”. Man trifft sich in Barcelona, weitere Infos gibt es hier: www.afeflauta.com.

Quasi zeitgleich kann man in Frankfurt die Internationale Musikmesse besuchen: 21.-24. März (obwohl ich letztes Mal fand, dass das für Flötisten nicht mehr so furchtbar spannend ist, die Tendenz geht extrem zur Eventtechnik)

Die Amerikanische Convention der National Flute Association findet dieses Jahr in Las Vegas vom 9.-12. August statt.

Wer möchte kann direkt im Anschluss nach Manchester zur BFS Convention weiterreisen (17.-20. August): secretary@bfs.org.uk

Die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen veranstaltet vom 19.-22. März 2012 ein Seminar für Flötenlehrer:

“Querflöte trifft Gruppe – kreative Herausforderung und Chance”.

Thema sind aktuelle Unterrichtsformen wie Bläserklassen, Partnerunterricht, Ensemblestunden oder Kleingruppen. Vermittelt wird das Handwerkszeug für jede Art von Gruppenunterricht all jenen, die in diesem Bereich tätig sind oder sein wollen, egal ob studiert oder ehrenamtlich.

Die Dozenten sind Prof. Dr. Andrea Welte, Julia Wetzel-Kagelmann und Christina Hollmann. Die Teilnahmegebühr beträgt 160 €, Vollpension im Zweibettzimmer kostet zusätzlich 100,50 €, der Einzelzimmerzuschlag beträgt 30 €. Anmeldeschluss ist am 10. Februar 2012.

Hier gibt’s den Informations-Flyer als pdf zum Download. Email-Anfragen bitte direkt an das Sekretariat der Akademie

Am 25. und 26. Februar 2012 findet im Kulturhaus Wissel (nahe der Holländischen Grenze bei Kleve) ein Kurs mit Robert Pot statt.

Die Kursgebühr beträgt 169,- Euro bei Übernachtung in kleinen Schlafsälen, für mehr Komfort kann man Doppelzimmer buchen (Zuschlag 10 Euro) oder auch Einzelzimmer (Zuschlag 12,50 Euro). Der Kurs findet statt, wenn wenigstens 10 Anmeldungen eingehen, die maximale Teilnehmerzahl beträgt 40.

Anmeldung ist möglich bis zum 26. November. Kommen kann jeder, der sich in der Lage sieht, Stücke mittlerer Schwierigkeit (bis zu 4 Vorzeichen) zu spielen, auch einigermaßen vom Blatt. Natürlich sind Leute mit Alt- oder Bassflöten bzw. Piccolo gerne gesehen.

Bei Interesse leite ich gerne das Anmeldeformular per Mail weiter…

Herbstkurse der DGfF

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Etwas verspätet augfrund Urlaub hier die Ergänzung des Kurskalenders für die zweite Jahreshälfte. Für alle Kurse gilt:

Dauer 10-18 Uhr; Kosten: 50 Euro für Mitglieder der DGfF, 70 Euro für Nichtmiglieder. Anmeldung bis spätestens 10 Tage vor dem Kurs bei

Deutsche Gesellschaft für Flöte e. V.
Strubbergstr. 80
60489 Frankfurt am Main
Tel: 069/596 2443
Mail: floete@floete.net

Weitere Kurse aus der aktuellen Flöte aktuell finden sich mit allen Terminen und Randbedingungen im Forum

Workshop für chinesische Diziflöte

15. Oktober 2011 in Frankfurt am Main. Dozent: Wolfgang Wendel
Bei Bedarf können insgesamt bis zu 6 Instrumente an Teilnehmer verliehen werden.

 

Mühelos sitzen, leichter atmen. Die Dynamik des Beckens entdecken (Feldenkrais)

29. Oktober 2011, Frankfurt am Main. Dozentin: Annegret Lucke
Mitzubringen sind bequeme Kleidung, warme Socken und die Flöte

 

Zeitgenössische Musik von Anfang an

19. November 2011, Frankfurt am Main. Dozentin: Kristina Hesse
Zeitgenössische Musik für junge Flötenschüler. Bitte Instrument mitbringen.

 

FluteFit – Flötenkunst und Körperbewusstsein

12./13. November 2011, Frankfurt am Main. Kosten: 80 bzw. 120 Euro. Dozenten: Jürgen Franz und Alexandra Türk-Espitalier
Für fortgeschrittene Flötisten und Studenten. Ein vorbereitetes Werk und/oder Orchesterstellen (Werkauswahl bei Anmeldung mitteilen). Samstag Abend besteht die Option für eine musikphysiologische Einzel-Sprechstunde.

Wer meine letzten paar Posts verfolgt hat, der weiß, dass Sonntag der Tag der Wahrheit war. Können wir spielen? In welcher Besetzung? Hält unsere Invalidin das durch? Was haben die beinahe zwei Wochen seit der letzten Probe aus unserem eifrig geprobten Programm gemacht?

Viele Fragen, eine wiederum etwas schlafarme Nacht meinerseits ob dieser vielen Fragezeichen. Nachts noch ein paar panische SMS und Mails von unserer Genesenden, die Freitag bereits versichert hatte, dass sie selbst spielt, weil die Mail mit Ort und Zeit verschütt gegangen war.

Ab 9 Uhr war ich dann zum Einspielen am Ort des Geschehens. Kantate im Gottesdienst und immer ein banges Auge Richtung Eingang zum Gemeindezentrum, ob und wann die Mitmusiker denn ankommen. Und da war keiner zu sehen…. leichte Unruhe machte sich auf meiner Seite breit.

Dann die Abkündigungen: Matinee im Gemeindesaal um 10.45 Uhr :roll: . 10.45 Uhr? In unserer gesamten Planung hieß es 11 Uhr. Meine Blicke Richtung Eingang wurden häufiger…..

Nach dem Gottesdienst dann die erfreute Feststellung, dass Fagott und Horn bereits eingetroffen waren und  sich im “Einspielraum” befanden. Nur die Klarinette, die fehlt noch…..

Aufbauen also, dann doch in der Kirche statt im Gemeindesaal, wegen der Akustik. Und nochmal kurz anspielen, nur ein paar Takte je Satz, wegen der Tempi. Nur der Klarinettist, der fehlt noch, daher muss das Anspielen noch warten. Und der denkt ja auch, dass es um 11 Uhr losgeht. Als er aufschlägt dann mittlere Hektik. Anspielen, Aufnahmegerät an die bessere Hälfte des Herrn Klarinettisten delegieren. Nur leider hatte ich vergessen zu erwähnen, dass es schon früher als gedacht losgeht. So fehlen also Frau und Gerät zum Beginn der Kantate ebenso wie die Familie unserer Hornistin und natürlich die anderen von mir eingeladenen Gäste. Die Pechsträhne bzw. das Chaos scheint nicht so recht abreissen zu wollen….

Das Konzert beginnt. Die Kantate klappte und gefiel und dann kam das Quartett. Und tatsächlich auch hier, trotz all der Widrigkeiten: Nach anfänglicher Nervosität wurde es Zeile für Zeile immer besser, sicherer, musikalischer. Und irgendwann stellte sich das von mir “Streichquartettgefühl” genannte Feeling ein. Ein Gefühl von echtem Zusammenspiel, gegenseitigem Zuhören und kollektiver Dynamik. Wunderbar!

Die nicht sehr zahlreichen Zuschauer applaudierten ausgiebig und waren auch noch sehr spendabel in Sachen freiwilligem Unkostenbeitrag. Der Tag und die letzten zwei Wochen waren gerettet, die Stimmung auf einem Hoch. Und das beste von allem: endlich konnte ich mal eines der Rossini-Quartette spielen.  :-P

Es geht doch nichts über ein kitschiges Happy-End!

Hier jetzt der YouTube-Film mit der Kantate:

Heute ist sie mir endlich ins Haus geflattert, die neue Flöte aktuell, das Magazin der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. Neben den Artikeln und Kleinanzeigen immer besonders interessant: viele Kurse, Wettbewerbe und sonstige Events. Hier eine persönliche Auswahl für alle Interessierten:

  • FluteFit: Flötenkunst und Körperbewusstsein
    25. und 26. Juni 2001
    Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt
    Dozenten: Jürgen Franz und Alexandra Türk-Espitalier
    Kosten: 80 Euro für DGfF-Mitglieder und 120 Euro für Nicht-Mitglieder
    Voraussetzung: ein auswendig gelerntes Werk der Flötenliteratur (anzugeben bei der Anmeldung)
  • Rund um die Sonatine: Boulez – Leibowitz – Messiaen
    19. Juni 2011 (11 Uhr Konzert, 14-17 Uhr Workshop)
    Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main
    Mitwirkende: Susanne Gärtner (Moderation), Cordula Hacke (Klavier), Ruth Wentorf (Flöte)
    Kosten: aktiv 50 Euro Mitglieder/60 Euro Nicht-Mitglieder; passiv: 30 Euro Mitglieder/40 Euro Nicht-Mitglieder
    Anmeldeschluss: 31. Mai 2011
  • Johann Sebastian Bach – die Flötensonaten e-moll BWV 1034/E-Dur BWV 1035
    28. Mai 2011, 10 – 18 Uhr
    Gymnasium bei St. Stephan, Augsburg
    Dozenten: Ulrich Meyer (Flöte), Maharani Chakrabarti (Cembalo-Begleitung)
    Kosten: aktiv 50 Euro Mitglieder/70 Euro Nicht-Mitglieder; passiv: 30 Euro Mitglieder/50 Euro Nicht-Mitglieder
  • Johann Sebastian Bach – die Flötensonaten A-Dur BWV 1032/c-moll BWV 997
    24. September 2011, 10 – 18 Uhr
    Gymnasium bei St. Stephan, Augsburg
    Dozenten: Ulrich Meyer (Flöte), Maharani Chakrabarti (Cembalo-Begleitung)
    Kosten: aktiv 50 Euro Mitglieder/70 Euro Nicht-Mitglieder; passiv: 30 Euro Mitglieder/50 Euro Nicht-Mitglieder
  • Johann Sebastian Bach – die Flötensonaten h-moll BWV 1030
    12. November 2011, 10 – 18 Uhr
    Gymnasium bei St. Stephan, Augsburg
    Dozenten: Ulrich Meyer (Flöte), Maharani Chakrabarti (Cembalo-Begleitung)
    Kosten: aktiv 50 Euro Mitglieder/70 Euro Nicht-Mitglieder; passiv: 30 Euro Mitglieder/50 Euro Nicht-Mitglieder
  • Dispokinesis
    18. Juni 2011, 10- 18 Uhr
    Offenbach am Main (genauer Ort nicht angegeben)
    Dozentin: Ute Koch
    Kosten: keine Angabe
  • Flötenwettbewerb für Amateure 2011
    Kategorien: Flöte solo, Flöte und Klavier und Flöte im Ensemble
    14. und 15. Mai 2011
    Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt
    Anforderungen: 2 komplette Werke aus verschiedenen Epochen,
    Vortragsdauer je Runde ca. 10-15 Minuten
    Klavierbegleiterin ist vor Ort
    Anmeldung per Formular, zu beziehen von: amateurwettbewerb@floete.net
    Anmeldegebühr: 40 Euro Mitglieder/60 Euro Nicht-Mitglieder
    Ensemble: 60 Euro Mitglieder /80 Euro Nicht-Mitglieder (je Ensemble)
  • Flutes on Tour 2011
    14. und 15 Juni
    Mainz, Hochschule für Musik
    Umfassend: Meisterkurs mit Paul Edmund-Davies (13.oo – 17.oo Uhr)
    Ausstellung flöten, Piccoli und Kopfstücke
    Anmeldung: kacakrunic@yahoo.de oder 0176/67760573

Für alle anderen Veranstaltung (außer der letzten) gibt es Informationen auch auf der Website der DGfF oder “analog”:

Deutsche Gesellschaft für Flöte e.V.
Strubbergstr. 80
60489 Frankfurt am Main
Tel: 069 5 96 24 43
Mail: floete@floete.net

Weitere Termine in Kürze und auch im Forum….

Und anfangs ist das gar nicht so einfach mit dem “Lehrersein”. Darum gibt es auch dafür einen passenden Kurs (und das ist gut so). Wer so was belegt der zeigt auf jeden Fall, dass ihm auch die Verantwortung beim Unterricht geben bewusst ist:

Was?

“Querflötenmethodik für Berufseinsteiger” – Lehrerworkshop (für Berufsanfänger, die anfangen wollen, Flöte zu unterrichten)

Wo?

Flötenschule Vielfalt, Haafstr. 3,  Würzburg (siehe Plan unten)

Wann?

am 26. März 2011, ca. 10 -17 Uhr (Zugverbindungen werden berücksichtigt)

Kosten?

50 Euro

Anmeldung bei der Flötenschule  Vielfalt (mail@vielfalt.biz; 0931/9916269)

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