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Fernsehtipps

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Kommende Woche gibt es, auch Dank des Feiertags eine Menge Programm für Freunde der klassischen Musik:

Derzeit ist das Urheber- und/oder Copyright eines der großen Tagesthemen, nicht zuletzt dank der Erdrutsch artigen Gewinne der Piraten in den verschiedenen Meinungsumfragen. Ich bin juristisch komplett ungebildet und habe selbst auch kein Patentrezept dafür, wie man diesen Interessenkonflikt lösen kann. Weil ich aber Freunde im Verlagswesen habe, Komponisten kenne, die in der GEMA sind und mich auch manchmal schon selbst über kopierte Inhalte von meiner Seite in fremden Webauftritten geärgert habe, lässt mich das Thema durchaus nicht kalt.

Ziemlich schockierend finde ich die Selbstverständlichkeit, mit der alles mögliche ständig kostenlos gefordert und erwartet wird. Als Beispiel möchte ich hier mal auf das Ratgeberportal www.gutefrage.net verweisen. Ich bin da verschiedentlich über meinen Google Alert “Querflöte” gelandet und habe auch die eine oder andere Frage beantwortet. Wenn man allerdings die Fragen anschaut, so sind ca. 70-80% der Fragen zum Thema Querflöte: “Ich brauche kostenlose Noten”. Es variiert das gesuchte Lied oder Genre, aber kostenlos ist immer ein Muss. Wie kommt so was? Keiner sucht kostenlose Autos, Schuhe oder Makeup. Aber Noten sollen kostenlos sein?

Hat einer von Euch Suchenden schon mal eine gut lesbare Notenseite auch nur durch Abschreiben produziert? Ich habe verschiedentlich Noten mit Capella zusammengeschrieben, entweder, weil das Original schlecht leserlich war, weil ich nur eine Partitur hatte, aus der ich eine Stimme benötigte, weil ich mehrere Stimmen zusammenführen wollte oder was zu transponieren hatte. Und ich kann Euch sagen, dass das bei einem umfangreicheren Stück auch schon Arbeit macht. Wenn ich jetzt auch noch selbst komponieren oder arrangieren würde, also neben der Handarbeit auch noch Grips investiert hätte, dann bräuchte ich ja noch viel mehr Zeit. Wenn man das gut und für viele Stücke machen möchte, dann muss man auch irgendwann auch davon leben können. Also muss es auch was kosten. Alle schimpfen über zu niedrige Löhne und Menschen, die arbeiten und davon nicht leben können. Aber warum soll dann ein Autor, Komponist, Arrangeur oder auch Übersetzer, Setzer und Publisher für seine Arbeit kein Geld bekommen? Wollt Ihr wirklich alles mit Werbung zugepflaster haben? Ich kann das ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich denke schon, dass die aktuelle Abrechnungsform für die meisten Medien nicht mehr praxisgerecht ist, weil moderne Medien und Techniken einfach nicht kontrollierbar sind wie Hardcopies. Aber ich bin der Meinung, dass geistige Leistungen, Kunst, Bildung und Musik ein wertvolles Gut sind. Vermutlich sogar das wertvollste überhaupt. Und wertvoll ist eben nicht zwingend kostenlos. Wenn Ihr ein Lied unbedingt haben wollt (in Noten), dann setzt Euch hin und hört es raus. Das könnt ihr nicht? Vielleicht versteht ihr dann, dass es Geld wert ist, wenn sich jemand die Mühe macht und das aufschreibt?

Ich bekomme auch erschreckend häufig Emails, in denen ich gebeten (in guten Fällen) oder aufgefordert (in den auch nicht seltenen weniger Guten Fällen), Material oder Informationen für eine Schularbeit oder ein Referat zusammenzustellen. Hallo? Auf meiner Seite finden sich Informationen ohne Ende. Diese stammen aus dutzenden von Büchern, Artikeln. Booklets, Notenausgaben und Gesprächen. Ich habe die hier öffentlich gemacht, für lau und weil es mir Freude macht. Da kann sich jeder bedienen. Aber ich bin nicht die Bedienung. Fragen beantworte ich immer gerne, aber diese “Fütter-mich-Mentalität” geht mir wirklich so was von auf den Nerv. Nie gab es so viel Information und Möglichkeiten in Griffweite und nie war das Anspruchsdenken größer. Das ist sehr traurig und sehr bedenklich, finde ich.

Wie wäre es denn mit einem Tauschsystem? Wer ein Buch oder ein Musikstück in Noten oder gespielt für lau haben möchte, der gibt dafür ein analoges Werk aus eigener Feder. Das würde wenigstens den Kulturbetrieb beflügeln. Macht doch mal was selber, ehe ihr von anderen immer nur haben wollt, wie wäre es damit?

Blog-Empfehlung

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bin ich gerade drüber gestolpert. Skurrile Todesarten von Komponisten durch die Jahrhunderte:

http://www.limelightmagazine.com.au/Article/296833,the-13-strangest-composer-deaths-in-classical-music.aspx/0

Musiksendungen nehme ich gerne mal auf. So auch diese hier: Der Taktstock. Das kam irgendwann im vergangenen Monat auf SWR-BW. Momentan bin ich beim Gucken irgendwo in Minute 13 und bereits jetzt von der Machart und em Humor schon so begeistert, dass ich Euch dieses tolle Filmchen unbedingt empfehlen möchte.

Eröffnet wird das ganze von einem “Taktstockmacher”. Er ist gezeichnet und mit der Stimme von Herbert Feuerstein versehen. Einen Eindruck dieser absolut erstaunlichen und so ausdrucksreichen Figur (zu der die Stimme einfach perfekt passt) erhält man auf der zum Film gehörigen Homepage: www.wendeseite.de. Michael Wende ist nämlich der Grafiker und Regisseur. Kopf, Quelle und Herz des Films.

Es geht um einen Dirigierwettbewerb und um Sinn und Zweck des Dirigierens wohl auch. Und wie lernt man das? Und, es ist alles, aber sicher nicht langweilig. Glücklicherweise kommt der Streifen wieder, im Mai. Seht es Euch an. Ein wahrer Genuss:

Am 12. Mai um 22.15 Uhr auf 3sat.

UNBEDINGT NICHT VERPASSEN!

Viel Spaß, ich freue mich auf Kommentare. Hier noch der Trailer als Appetitanreger:

“Soviel Musik war nie” das ist der Titel eines Buches aus dem Jahr 1997. Der Autor ist Klaus Peter Richter, Lehrbeauftragter am musikwissenschaftlichen Institut der Universität München. Als Untertitel steht da “Von Mozart zum digitalen Sound – eine musikalische Kulturgeschichte”. Nachdem ich es gelesen habe, finde ich den zweiten Teil dieses Untertitels etwas irreführend.

Schon die letzten Tage habe ich mich immer wieder gefragt, wie ich dieses Buch hier besprechen kann oder soll. Schwierig wird das zum einen dadurch, dass ich es nicht vollständig verstanden habe. Zum anderen ist es ein ungewöhnliches Buch (jedenfalls nach meinen Lesererfahrungen) und ich möchte vermeiden, dem Autor irgendetwas zu unterstellen. Also vorbeugend: was ich schreibe ist das, was ich gedacht und empfunden habe bei der Lektüre. Gut möglich, dass es nicht das ist, was der Autor beabsichtigt hat.

Also, zum Buch. Der Titel “Soviel Musik war nie” beschreibt zum einen die Allgegenwart der Musik im heutigen Alltag (vom Kaufhaus über öffentliche Toiletten, Autoradio, Walkman, Mp3-Player etc.). Musik ist immer und überall für jeden verfügbar, der das möchte. Auf einer anderen Ebene spricht es aber auch von der verfügbaren Bandbreite von Musik. Nicht nur stilistisch (Klassik, Pop, Rock, Folk, Jazz etc.) sondern auch bezüglich der zeitlichen Bandbreite (Renaissance bis Zeitgenossen, die Hits der 50s, 60s, 70s, 80s, 90s). Aktuell hören und spielen wir die Musik der kompletten Menschheitsgeschichte, aller Regionen und Zeiten. Das ist schon ziemlich ungewöhnlich und rechtfertigt die Aussage “Soviel Musik war nie”.

Richter teilt sein Buch in zwei Hauptabschnitte, von denen der zweite deutlich der bei weitem längere ist:

  1. Eine Bestandsaufnahme
  2. Wie es dazu kam

Was mich an diesem Buch so irritiert hat, ist die Aufeinanderfolge von Aufzählungen und Beispielen. Ich verliere dabei gelegentlich ein wenig den Faden. Der Autor spricht eigentlich keine Wertung aus zu dem was er beschreibt. Seine Sprache ist aber für mein Empfinden wertend. Ich hatte den Eindruck, dass die von ihm beschriebene Entwicklung ihm nicht behagt. Er erscheint mir deutlich kritisch, ohne dass er dies explizit ausspricht. Sprachlich ist das Werk sehr anspruchsvoll, wie ich finde. Der Stil erinnert an eine Konzertkritik oder einen anspruchsvollen Feuilleton. Es würde mich nicht wundern, wenn Herr Richter sich auch in diesem Bereich betätigen würde.

Was ich definitiv mitgenommen habe, ist eine für mich nachvollziehbare Erklärung dafür, warum sich in unserer Zeit die E-Musik so weit von der U-Musik entfernt hat und warum die Musik der aktuellen, noch lebenden Komponisten von E-Musik nicht unser Musikleben dominiert, sondern viel mehr die Hits der vergangenen Jahrhunderte von Bach bis Schubert. Richter beschreibt hier die Entwicklung von der Ordnung der Kontrapunktzeit, die er als “übergeordnete” Ordnung bezeichnet, über die individuellere, menschlichere, subjektive Form bei Mozart oder Beethoven (hier steht das “ich” mehr im Vordergrund, die Musik wird zum Dialog, individualisiert und vermenschlicht), weiter über die harmonischen Erweiterungen der Romantik (Chromatisierung), die zu einer Auflösung und Ausdehnung des harmonisch zulässigen führte (Wagner als Extrem) bis zur neuen Konstruktionsmethode der Zwölftontechnik, in der die Harmonie in den Hintergrund tritt. Und etwa ab diesem Punkt haben die Komponisten dann einen großen Teil ihrer Zuhörerschaft verloren, weil ab hier die emotionale Seite des Musikhörens eingeschränkt wurde. Die Musik wurde zu einer durchkonstruierten Kunst. Die Option, eigene Gefühlszustände zu unterstützen oder auch zu verändern durch die Musik, die man hört, ist bei diesen Konstrukten kaum noch gegeben. Der Zugang erfolgt eher intellektuell. Dem Konzert geht eine Erläuterung voran, die den Bauplan der Werke offenbart. Man folgt der Musik dann mehr mit dem Gehirn als mit dem Herz. Für mich beschreibt das meine Hörerfahrung in vielen Konzerten zeitgenössischer Musik ganz gut. Häufig fasziniert mich die technische Seite, das was die Interpreten so mit ihren Instrumenten anstellen, interessante Instrumentierungen und ähnliches. Aber diese Faszination ist eine intellektuelle.

Richter sagt, dass die emotionale Seite der Musik daher heute durch ältere Musik oder eben durch U-Musik bedient wird. Ein Grundbedürfnis der Menschen beim Musikhören ist die emotionale Wirkung. Die ergibt sich aus Struktur, Melodie und Harmonie. Wiedererkennen und verstehen sind wichtig und befriedigend. Ich finde, das trifft es ganz gut und die Entwicklung der Musik weg von diesen Strukturen finde ich auch erkennbar und nachvollziehbar.

Die Musikszene hat parallel zum “Verlust” der Publikumswirksamkeit der aktuellen ernsten Werke einen Kult um die Interpreten entwickelt. Auch hier kann ich Herrn Richter zustimmen. Heute sind Solisten und Dirigenten die modernen Stars. Klassische aktuelle Komponisten sind selten in Person bekannt (eine Ausnahme ist hier vielleicht Stockhausen gewesen). Diejenigen, die bekannt sind, sind dies häufig durch ihre Dirigiertätigkeit (Boulez oder Holliger). Mozart oder Beethoven waren dagegen nicht nur aufgrund ihrer Interpretentätigkeit Stars sondern gerade aufgrund ihrer Kompositionen (sehr gut in Ortloffs Roman zur Uraufführung des Don Giovanni in Prag beschrieben).

Richters Buch beschreibt ausführlich die Entwicklungen seit Erfindung des Recording, den CD- und Video-Wahn der Branche, die Verfügbarkeit von Musik und den Anspruch, der aus den perfekten Aufnahmen auch an Live-Veranstaltungen gerichtet wird. Auch hier hat er überall recht. Was mir fehlt ist aber die Seite der nicht-professionellen Musikausführung. Das Hausmusizieren, das von der Verfügbarkeit von Musik aller Zeiten und auch von wenig bekannten Komponisten profitiert, spielt in seiner Betrachtung keine Rolle. Im Buch geht es um Konzerte und Aufnahmen, um Kommerz und Musik. Ich glaube aber, dass wir heute auch so viel Musiktreibende wie noch nie haben und dass dies ein Luxus ist, der auch der Gesellschaft nutzt.

Ich denke, die Beobachtungen sind alle richtig und auch gut beschrieben (obwohl mich die Aufzählungen und die teils ziemlich hochgeschraubten Formulierungen dabei etwas irritieren). Nur die für mich immer mitschwingende Kritik teile ich nicht. Ich glaube, jede Gesellschaft hat ihre eigene Form mit Kunst, Musik und Kultur umzugehen. All das ist ja Teil der Gesellschaft. Es macht keinen Sinn, sich daneben zu stellen und zu kritisieren. Beobachten finde ich gut und selbst gestalten ist toll. Nörgeln ist sinnlos.

Besonders amüsant an der Lektüre war für mich die “Aktualität”. Das Buch ist mittlerweile 15 Jahre alt (steht schon eine Weile in meinem Regal und stammte auch aus irgendeinem Wühltisch oder Antiquariat). Alle monetären Zahlen sind noch in DM und die Verfügbarkeit von Musik über den PC wird als Prognose oder aller jüngste Entwicklung beschrieben. Eine Beispiel-Interpretin für “Crossover” ist Vanessa Mae, von der man heute schon fast nichts mehr hört.

Ich bin schon lange sehr fasziniert von der Wechselwirkung zwischen politischen, technischen und sozialen Entwicklungen und Musik. Daher war das Buch für mich sehr spannend. Ich finde allerdings auch, dass zwischen all den Beispielen und Aufzählungen eine wirkliche Aussage ein wenig untergeht. Ich fände eine eigene Meinung oder Bewertung des Autors in Klartext nicht schlecht. Insgesamt bleibt für mich das gelesene, die unendlich vielen Fakten, Zahlen und Namen, wenig greifbar und diffus. Overload oder so ähnlich. Hier für alle, die es selbst mal lesen möchten die exakten bibliographischen Angaben:

Klaus Peter Richter: Soviel Musik war nie.

Von Mozart zum digitalen Sound. Eine musikalische Kulturgeschichte.

Luchterhand Literaturverlag 1997,

ISBN 3-630-87989-6

Der erst 2011 gegründete Verein InterArtes e. V. hat Ende März die ersten Stipendiaten für einen dreimonatigen Aufenthalt im Haus der Künstler im Castello di Gargonza benannt. Damit wird die Idee des Flötisten Michael Faust, Professor an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und Soloflötist des WDR-Sinfonieorchesters in Köln, Realität. Die Kuratoren Mary Bauermeister (Bildende Kunst), Anthony Cragg (Bildhauer), Herbert Molderings (Kunsthistoriker), Karlheinz Petzinka (Architekt), Hanns-Josef Ortheil (Schriftsteller), Peter Eötvös, Heinz Holliger und Robert HP Platz (alle Komponisten) haben folgende Stipendiaten für dieses Jahr ausgewählt:

  • Malerei: Sandra Schlipkoeter (* 1979 Solingen), 
    ab 2004 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, seit 2011 Meisterschülerin von Eberhard Havekost
  • Architektur: Mickey Damm (*1983 München)
    Bachelor Innenarchitektur und Architektur an der FH in Düsseldorf, im Anschluss freie Kunst und Baukunst an der Kunsthochschule Düsseldorf, Meisterschüler von Karl-Heinz Petzinka
  • Fotografie: Isaak Broder (*1979 Karlsruhe)
    Zimmermanns-Lehre, Studium der Freien Kunst bei Bogomir Ecker in Braunschweig
  • Komposition: Genoël Lilienstern (*1979 Monschau)
    Studium der Komposition bei Younghi Pagh-Paan in Bremen und bei Hanspeter Kyburz in Berlin, Orchestration bei Fabien Levy, Studium der Musikinformatik in Den Haag
  • Literatur: Kevin Kuhn (*1981 Göttingen)
    Studium  Philosophie,  Kunstgeschichte, Vergleichende Religionswissenschaften in Tübingen, seit 2008 Lehrender in Hildesheim, Stipendiat des textwerk-Romanautorenseminars des Literaturhauses München.

Informationen zu Gargonza Arts und dem Verein InterArtes e. V. gibt es aus erster Hand bzw. aus berufenem Mund am 19.4.2012 im Radio. Um 15.00 Uhr bringt WDR3 in der Sendung TonArt ein Live-Interview mit Michael Faust.

An alle, die die gegenseitige Befruchtung der Künste und die Förderung von Nachwuchstalenten unterstützen wollen, geht hiermit die Ermunterung: informiert Euch, bringt Euch ein! Alle Infos und direkten Kontakt unter www.gargonza-arts.com

Schmerzen

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Uff….. irgendwann vor Wochen habe ich  auf 3sat aus der Reihe Giganten eine Folge über Beethoven aufgenommen. Mir war die Serie an sich nicht bekannt und ich habe auch in der Beschreibung gelesen, dass Beethoven von Uwe Ochsenknecht gespielt wird. Und dennoch konnte mich nichts auf diesen Schreck vorbereiten….. für mich geht das gar nicht. Ochsenknecht als Beethoven. Passt nicht, geht nicht, überzeugt nicht…… aua…..

Ich finde generell diese Architektur von Sendungen, in denen Filmbeiträge von Meinungen irgendwelcher Promis unterbrochen werden eher fragwürdig und oft nervig. In diesem Fall sprechen die Mutter, Masur, ein Pharmakologe (Namen vergessen, sprach über Schriftbild Beethovens) und Klaus Maria Brandauer? Warum denn der? Fachleute mag ich schon hören, aber was macht Brandauer zum Beethoven-Fachmann?

Und Ochsenknecht nimmt man einfach die Granteligkeit nicht ab, den Unmut, die Schwere, das Leid, das Außenseitertum. Schlechtes Casting…..

Widersprecht mir, wenn Ihr es gesehen und es Euch gefallen hat…. ich bin verwundert. Besser ein unbekanntes Gesicht für so eine Rolle.

Überraschungen

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Wie jeder Besucher im Impressum von Flutepage sehen kann, nutze ich Google Analytics. Das ist ein kleiner Softwareschnipsel, mit dessen Hilfe man nicht nur sehen kann, wie viele Menschen auf der Website waren, wie viele Seiten Sie aufgerufen und wie lange Sie geblieben sind, sondern auch, wie Sie da hin kamen, aus welchen Ländern und mit welchen Browsern Sie unterwegs waren und auch, wenn Sie die Sitesuche benutzt haben, was Sie so gesucht haben.

Das ist oft sehr informativ und hat mir auch geholfen, manche Seiten zu verbessern, Inhalte zu erweitern und manches mehr. Aber es gibt auch manches, was mich da immer wieder überrascht. Die vielleicht größte Überraschung für mich ist, dass der häufigste Suchbegriff für die Suche innerhalb der Seite (also das kleine Suchfeld oben links auf jeder Seite), das häufigste Suchwort also ist “querflöte”. Was fängt man nun mit so einer Information an? Was sucht jemand, der auf eine Webseite über Querflöten geht und dann auf einer Seite, wo es eigentlich um nix anderes geht als um diese Querflöten, “Querflöte” sucht. Ich würde den Leuten ja gerne helfen, aber da habe ich keine Idee zu.

Hat vielleicht jemand einen Vorschlag? Ich meine, ganz oben in der Navigation steht “Instrument”. Da geht es also um die Flöte selbst, ist das nicht verständlich? Ist da vielleicht jemand, der auch schon mal hier auf der Seite nach “Querflöte” gesucht hat und das hier jetzt liest? Wenn ja, bitte unbedingt melden. Ich möchte das verstehen und ich möchte ja auch gerne die Seite so machen, dass keiner was suchen muss, sondern alle alles nur finden.

Interessant ist auch, dass bei den Besuchern der englischen Seiten nur knapp 0,5% überhaupt suchen, bei den Besuchern der deutschen Seiten aber etwas mehr als 2 %. Auch irgendwie interessant.

Die beliebtesten Seiten sind übrigens die mit den Griffen bei den deutschen Besuchern, bei den Besuchern der englischen Seiten sind es die Seiten zur Geschichte der Flöte. Die werden anscheinend nicht mehr so oft von deutschsprachigen Besuchern aufgerufen.  Ich fürchte ja, dass das am relativ neuen Design mit den Bildern liegt. Daher gibt es neuestens einen einleitenden Text.

Ja, so funktioniert das mit der Statistik. Sie ist das Hauptkommunikationsmittel, über das sich mir die Besucher mitteilen. Außer den Kommentaren hier und gelegentlichen Mails, über die ich mich immer sehr, sehr freue. Es gibt übrigens auch viele Besucher im Forum, nur schreibt keiner was. Und offen gestanden, geht mir die Luft beim Monologisieren da auch allmählich aus.

Ja, so ist das. Vielleicht sollte ich mal eine Abstimmung über die Sinnhaftigkeit des Forums starten und dann einfach das Forum wieder einstampfen, wenn das eh keiner mag. Schade irgendwie…..

Vor einiger Zeit habe ich relativ ausführlich über verschiedene Onlineshops für Noten berichtet. Unter anderem auch, dass ich bei Zerluth viel zu viel für eine Ausgabe bezahlt habe.  Heute möchte ich als gerechten Ausgleich mal von meiner letzten Notensuche berichten.

Man suche Noten für eine Besetzung mit Altquerflöte und verzweifle. Es gibt Trios, Duos, Quartette, Quintette, in denen auch mal einer auf Alt wechseln muss (oder auch mal ne Oboe auf Englischhorn). So was kann man aber in keinem Notenshop finden, weil da dann nur steht 3 Flöten oder Bläser-Quintett. Keine Details, keine Hinweise auf Instrumentenwechsel. Zerluth ist da die positive Ausnahme. Unter Flötentrios ist jedes, in dem auch Alt besetzt ist ausgewiesen. Das nenne ich mal wirklich sinnvoll und durchdacht. Ich habe übrigens auch eine ausländische Ausgabe gefunden, die 50 Cent billiger war als bei der Konkurrenz. Und außerdem eine Handvoll, die gab es bei der Konkurrenz gar nicht. Man sieht mal wieder: der Preis ist nicht alles. Außerdem lohnt es sich immer zu vergleichen (gilt auch für vergriffene Buchausgaben, die man antiquarisch kaufen möchte)

Reich mir die Hand….

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Vielleicht eine der berühmtesten Arien überhaupt. Wir haben diese wunderbare Melodie aus dem Don Giovanni schon in der Grundschule in Musik behandelt (was sich mir bis heute eingeprägt hat). Die Variationen aus Beethovens Feder über diese Arie gibt es in zahlreichen Besetzungen unter Flötenbeteiligung (drei Flöten, Flöte – Klarinette – Fagott, Flöte – Violine – Bratsche und sicher noch in manch anderer Bearbeitung). Und nun habe ich einen Roman gelesen, in dem auch gerade diese Arie eine zentrale Rolle spielt.

Mal wieder ein Buch von dem von mir so gerne gelesenen Hanns-Josef Ortheil: Die Nacht des Don Juan. Es dreht sich, wie man aus dem Titel schon erahnen kann, um die Entstehung der Oper Don Giovanni. Die Geschichte handelt in Prag (logisch, da wurde Don Giovanni uraufgeführt). Neben den zu erwartenden Figuren Mozarts und seiner Frau sowie des Librettisten da Ponte, stehen Casanova und der Haushalt seines Gastgebers, des Grafen Pachta, im Zentrum der Geschichte.

Meines Wissens vermutet man, dass Casanova sich tatsächlich in Prag aufhielt zur Premiere von Don Giovanni, die Geschichte, die ihm eine Mitwirkung am Zustandekommen der Premiere unterstellt, stimmt vermutlich so aber nicht. Das tut dem Lesegenuss aber keinen Abbruch.

Das Buch beschreibt ein sehr sympathisches Paar Wolfgang Amadeus – Constanze, es handelt von Musik, Liebe und Genuss (wie oft und gerne bei Ortheil) und wählt eine Sprache, die einem das Prag des 18. Jahrhunderts und die Figuren sehr nahe kommen lässt. Es ist unverkennbar, dass Ortheil Mozart liebt. Er schafft es, in Worten die Musik so zu beschreiben, dass man den Wunsch hat, eine Don Giovanni-Aufführung zu besuchen (am liebsten sofort).

Kurz, es ist ein Buch, das mir warm ums Herz gemacht hat. Ein Buch für Musikliebhaber und auch für diejenigen, die gerne historische Romane lesen.

Das Konzert von Pahud in Sanssouci kommt am 22. Januar 2012 um 18.3o Uhr auf Arte! Wiederholungen für Frühausteher gibt es am 27.01. und 02.02. jeweils morgens um 6.00 Uhr. Alle Infos bei Arte

Lexikon der Flöte

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Aktuell habe ich mich bis zum Buchstaben L durchgearbeitet. Da das beinahe die Hälfte ist, denke ich, kann ich schon mal ein paar meiner Eindrücke hier von mir geben.

Das Lexikon erweckt den Eindruck, einen Spagat zwischen Nachschlagewerk und “interessanter Lektüre” versuchen zu wollen. Leider gelingt das nicht so gut, finde ich. Die Artikel sind in Stil und Länge sehr unterschiedlich. Gerade bei den Biographien, von denen ich am meisten gelesen habe, wird häufig sehr viel Information außen herum mit in die Artikel hineingepackt. Leider sind auch viele biographische Daten nicht korrekt (verglichen mit diversen Quellen im Internet). Viele Texte gleiten in eine sehr subjektiv erscheinende Darstellung ab. Auch die Auswahl der aufgenommenen Personen ist für mich in vielen Einzelfällen nicht ganz nachvollziehbar.

Toll ist die große Ansammlung von Informationen zum Repertoire der Flöte. Da gibt es vieles rund um die Werke und auch einfache Listen von Werken mit Flöte am Ende von biographischen Artikeln. Der Versuch, flötistische Inhalte (soll heißen Anleitungen zu Spieltechnik) in ein Lexikon zu packen, war mutig, konnte aber eigentlich nicht wirklich klappen, denke ich. Vieles ist hier ja auch sehr subjektiv und ich erwarte von einem Lexikon eine mehr sachliche, objektive Darstellung. Kurz, man würde sich häufig eher trocknere, sachliche oder gar wissenschaftliche Definitionen wünschen und findet stattdessen eher persönliche Ansichten oder auf andere Art nicht sehr sachlich wirkende Prosa (kann ich schwer in Worte fassen).

Bei den Artikeln zu Personen würde ich mir unterhalb des Namens neben den Lebensdaten noch jeweils ein Stichwort zur Einordnung wünschen (Flötist, Blockflötist, Komponist oder ähnliches). Das ist vermutlich für jemand, der gezielt nach jemandem sucht nicht so wichtig, aber durch die teils sehr ausführlichen Artikel und den Schreibstil ist das Lexikon sowieso nur bedingt als Nachschlagewerk anzusehen.

Kurz, für weitere Auflagen ist auf umfangreichen Feinschliff zu hoffen. Das ganze ist ja auch ein echtes Mammutwerk mit über 900 Seiten.

Eine Buchempfehlung mal wieder. Es geht um einen Roman und dieser handelt nicht hauptsächlich von Musik. Aber Musik kommt vor und daher kann ich mir diese Empfehlung nicht verkneifen, auch und vor allem, weil es einfach zu den besten Büchern gehört, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Zuerst mal alle Infos:

Muttersohn von Martin Walser,
erschienen im Rowohlt Verlag
ISBN 3498073788

Aufmerksam wurde ich durch verschiedene Berichte in Fernsehen, Zeitung usw. Irgendwas an den Buchbesprechungen hat mich sehr neugierig gemacht und da habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht. Ich glaube, vorher habe ich noch nie Walser gelesen.

Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt und begeistert. Jetzt bin ich durch und möchte behaupten, dass ich vermutlich nur einen Bruchteil wirklich verstanden habe. Seltsamerweise hatte ich schon beim Lesen öfter den Gedanken, dass ich das nochmal lesen möchte, obwohl das normalerweise gar nicht meine Art ist.

Um was es in dem Buch geht ist gar nicht so einfach zu sagen. Es gibt eine Menge eigenartiger Figuren in diesem Buch. Die Geschichte spielt in Süddeutschland und größtenteils in einer Nervenheilanstalt. Hauptfigur ist Percy, der Muttersohn, wobei er den Namen trägt, weil er laut seiner Mutter ohne Beteiligung eines Mannes entstanden ist. Damit wird auch schon das erste Thema eingeführt, hier geht es auch um Glauben. Vor allem geht es aber um Menschen und ich fand, dass das Buch auf viele Aspekte des Zusammenlebens eine neue Sicht anbietet.

Wo kommt die Musik ins Spiel? Percy selbst spielt Orgel, genau wie einer seiner besten Freunde. Zwei der beschriebenen Personen beschäftigen sich sehr intensiv mit Musik. Diese beiden Charaktere sind eigentlich auch diejenigen, die ausschließlich positiv geschildert werden. Irgendwie fand ich das bemerkenswert, diese Verknüpfung von Musik und netten Menschen.

Im Mittelteil des Buches werden die Proben zu einer großen Oratiorums-Aufführung ausführlich beschrieben. In diesem Teil merkt man, dass Herr Walser wohl selbst Musik machen muss. Anders kann man sich eine so einfühlsame, treffende Beschreibung nicht vorstellen.

Am Ende des Buches wird eine musikalische Bildungsstätte ins Leben gerufen, auch hier fand ich mich wieder. Diese Akademie ist all denen gewidmet, die schon immer hauptsächlich Musik machen wollten, aber bisher nicht die Möglichkeit hatten.

Für mich war dieses Buch so was wie ein modernes Märchen. Es ist toll geschrieben und hat mir ein sehr leichtes Gefühl vermittelt. Viele Anregungen, viel Menschlichkeit und eben auch ein bisschen Musik. Und irgendwie auch ein bisschen verrückt. Da waren viele zitiertaugliche kluge Sätze, die ich mir leider alle nicht merken konnte. Eine Fundgrube und für mich sehr faszinierend. Jetzt vielleicht öfter mal Walser….

Leider gibt’s den Film auf Arte nicht mehr als Video…. also heute Nacht oder nächste Woche im TV.

Zu sehen auf Arte (oder Arte HD) am Dienstag, 3. Januar 2012 um 03.05 Uhr oder am 09. Januar 2012 um 10:55 Uhr. Dauert fast 2 Stunden.

Bei uns in der Familie bin ich zuständig, wenn ein Musik bezogenes Geschenk benötigt wird. Und da meine Nichten und mein Neffe alle musizieren, kommt das öfter mal vor. Dieses Jahr war der Wunsch ein Stimmgerät fürs Schlagzeug. Ein bisschen Recherche und mein eigenes Bauchgefühl führten dazu, dass wir ausnahmsweise nicht das Gewünschte besorgt haben (besser die Ohren benutzen). Musikalisch sollte es dennoch sein, also haben wir für meine Schlagzeug und Marimba spielende Nichte ein Cajon gesucht.

Zunächst eine Onlinerecherche, dann dachten wir, es kann nix schaden, sich ein paar dieser vielen verfügbaren Modelle mal in echt anzusehen. Wir also raus zum nagelneuen Riesenladen des Musicstore in Köln-Kalk. Neugierig war ich ja ohnehin. Leider brachte der Besuch wenig Erkenntnis, da der offensichtlich einzige Kundenbetreuer in der Percussion-Abteilung gerade auf dem Sprung zum Mittagessen war. Wir also so geguckt, keine neuen Erkenntnisse gewonnen und wieder heimgefahren.

Abends dann eine weitere Internetrecherche, die drei möglichen Bezugsquellen waren der Musicstore, der Rockshop und Thomann. Das ganze fand exakt eine Woche vor Weihnachten statt. Wichtig war also vor allem die unmittelbare Verfügbarkeit und der zeitnahe Versand (sollte ja nach Süddeutschland zu meiner Familie und darum wollte ich es professionell verpackt haben). Letztendlich habe ich mich Samstag abend (17.12.) für ein Cajon vom Musicstore entschieden, dass als “auf dem Lager” gekennzeichnet war. Laut Versandbedingungen sollte das bestellt unter diesen Voraussetzungen in ein bis zwei Tagen, also bis ca. Mitte der Woche, beim Empfänger sein.

Dienstag (zwei Wochentage nach Bestellung) erhielt ich eine Auftragsbestätigung, die besagte, dass hiermit ein Vertrag zustande gekommen sei. Dazu eine Bestellnummer und ein Ansprechpartner. Ich hab erst mal abgewartet und als ich nichts weiter hörte habe ich angerufen (Donnerstag, 4 Wochentage nach Bestellung) um zu erfragen, was denn die Auftragsbestätigung bezüglich des Versandstatus bedeute (meine erste Bestellung bei dem Verein).

Der freundliche Mensch am Telefon erklärte, das Ding sei nicht am Lager. Ich, schon leicht gereizt, weise darauf hin, dass diese aber im Netz als “am Lager” gekennzeichnet gewesen wäre. Er guckt nochmal und sagt, doch, ja, es sei da, aber im alten Lager in der Budengasse. Ich Ahnungslose frage, was das den für den Versand heißt, da meint er, von da würde nicht versendet (????). Wo ich den wohnen würde? Ich sag “in Köln”, da bietet er mir an, ich könnte es abholen. Ich erklär ihm, dass das nach Stuttgart muss. Da meint er, dass das wohl nicht mehr zu schaffen sei. Da bin ich echt stinkig geworden und habe ihm erklärt, dass es ja wohl eine Frechheit wäre, das als “am Lager” und “in 1 bis 2 Tagen beim Empfänger” zu markieren. Wann sie denn gedächten, das zu versenden. Das wusste er nicht.

Also habe ich mich ans Telefon gehängt, bei Thomann in der Percussion-Abteilung angerufen, telefonisch noch eine kompetente Beratung zur Wahl des richtigen Cajon erhalten, telefonisch bestellt, für UPS-Versand 25 Euro abgedrückt und wups….. am nächsten Morgen um kurz vor neun Uhr ist es angekommen. So geht es also auch.

Die Musicstore-Bestellung habe ich storniert. Ich habe mich auch per Kontaktformular beschwert, natürlich ohne Reaktion. Ich frage mich nur, wie es sein kann, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts der Rhein ein derartig unüberwindliches Hindernis für die Logistik darstellen kann? Wie kann man sich so dämlich anstellen? Es gibt in Köln sieben oder acht Brücken um auf die Schäl sick (Deutzer Seite, wo der neue Laden ist) zu kommen. Es gibt Autos, Züge, Versanddienste. Und es gibt die Möglichkeit, zu kennzeichnen, dass ein Artikel nicht unmittelbar verfügbar ist.

Was die da machen ist für mich eigentlich eine Art von Betrug. Man gaukelt etwas vor und erhält so eine Bestellung. Der Kunde spielt keine Rolle. Die Ignoranz, die mir bei meiner Anfrage entgegenschlug war atemberaubend. Mich haben die jedenfalls gesehen. Nie wieder, das ist mal sicher. Scheinbar führt eine gute Marktposition dazu, dass man meint, sich nicht mehr anstrengen zu müssen.

Übrigens liegen laut Google maps (siehe auch unten) knapp 6 km zwischen den beiden Standorten dieses Ladens. Ebenfalls laut Google benötigt man mit dem Auto dafür 10 Minuten. Rechnet man weihnachtliche Verkehrsprobleme en, das Be- und Entladen, dann kommt man vielleicht auf eine halbe Stunde. Nöööööö, so eine Weltreise kann man natürlich nicht planen, geht ja gar nicht.

Das ist wie in dem alten Lied von den zwei Königskindern: “Sie konnten zueinander nicht kommen”. Da war auch ein Gewässer im Weg. Vielleicht müssen die armen Store-Mitarbeiter ja mit der Ware rüberschwimmen oder nehmen das Paddelboot oder ein Floss? Wer weiß, wer weiß….

Thomann hat mich sehr positiv überrascht. Freundlich, hilfsbereit, kompetent und zuverlässig. Das hat mich ehrlich überzeugt. Hut ab und danke schön!

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