Durchsuche Beiträge in Flutepage

Seit heute gibt es Flutepage auch auf  Twitter. Geschrieben habe ich noch nix, muss ich gestehen. Zu finden natürlich als @flutepage. Ich freue mich über Meldungen, mir ist das System glaube ich noch nicht ganz klar.

Bewertungen

Keine Kommentare

Vielleicht habt Ihr es schon bemerkt, unter den Artikeln hier im Blog findet man jetzt die aus anderen Shops und Communities bekannten Sternchen für eine Bewertung. Auf diese Art könnt Ihr mir einen Hinweis geben, welche Inhalte und Themen Euch besonders interessieren. Ist gar nicht so einfach, hier immer wieder was Neues anzubieten und manchmal denke ich schon, dass mein blubbern im eigenen Saft für Euch ja eigentlich uninteressant sein muss. Also legt los und wählt Eure Favoriten-Beiträge. Seine Bewertung kann absolut jeder abgeben, keine Anmeldung erforderlich. Ich bin wirklich gespannt und danke Euch schon mal. Schönen 1. Mai!

Überraschungen

2 Kommentare

Wie jeder Besucher im Impressum von Flutepage sehen kann, nutze ich Google Analytics. Das ist ein kleiner Softwareschnipsel, mit dessen Hilfe man nicht nur sehen kann, wie viele Menschen auf der Website waren, wie viele Seiten Sie aufgerufen und wie lange Sie geblieben sind, sondern auch, wie Sie da hin kamen, aus welchen Ländern und mit welchen Browsern Sie unterwegs waren und auch, wenn Sie die Sitesuche benutzt haben, was Sie so gesucht haben.

Das ist oft sehr informativ und hat mir auch geholfen, manche Seiten zu verbessern, Inhalte zu erweitern und manches mehr. Aber es gibt auch manches, was mich da immer wieder überrascht. Die vielleicht größte Überraschung für mich ist, dass der häufigste Suchbegriff für die Suche innerhalb der Seite (also das kleine Suchfeld oben links auf jeder Seite), das häufigste Suchwort also ist “querflöte”. Was fängt man nun mit so einer Information an? Was sucht jemand, der auf eine Webseite über Querflöten geht und dann auf einer Seite, wo es eigentlich um nix anderes geht als um diese Querflöten, “Querflöte” sucht. Ich würde den Leuten ja gerne helfen, aber da habe ich keine Idee zu.

Hat vielleicht jemand einen Vorschlag? Ich meine, ganz oben in der Navigation steht “Instrument”. Da geht es also um die Flöte selbst, ist das nicht verständlich? Ist da vielleicht jemand, der auch schon mal hier auf der Seite nach “Querflöte” gesucht hat und das hier jetzt liest? Wenn ja, bitte unbedingt melden. Ich möchte das verstehen und ich möchte ja auch gerne die Seite so machen, dass keiner was suchen muss, sondern alle alles nur finden.

Interessant ist auch, dass bei den Besuchern der englischen Seiten nur knapp 0,5% überhaupt suchen, bei den Besuchern der deutschen Seiten aber etwas mehr als 2 %. Auch irgendwie interessant.

Die beliebtesten Seiten sind übrigens die mit den Griffen bei den deutschen Besuchern, bei den Besuchern der englischen Seiten sind es die Seiten zur Geschichte der Flöte. Die werden anscheinend nicht mehr so oft von deutschsprachigen Besuchern aufgerufen.  Ich fürchte ja, dass das am relativ neuen Design mit den Bildern liegt. Daher gibt es neuestens einen einleitenden Text.

Ja, so funktioniert das mit der Statistik. Sie ist das Hauptkommunikationsmittel, über das sich mir die Besucher mitteilen. Außer den Kommentaren hier und gelegentlichen Mails, über die ich mich immer sehr, sehr freue. Es gibt übrigens auch viele Besucher im Forum, nur schreibt keiner was. Und offen gestanden, geht mir die Luft beim Monologisieren da auch allmählich aus.

Ja, so ist das. Vielleicht sollte ich mal eine Abstimmung über die Sinnhaftigkeit des Forums starten und dann einfach das Forum wieder einstampfen, wenn das eh keiner mag. Schade irgendwie…..

Im Bereich Extras – Spieltechnik der Flutepage gibt es endlich ein paar erste Infos zum Thema Verzierungen. Eine gut gegliederte Quelle des teilweise zunächst unreguliert erscheinenden Themengebiets war das Buch Interpretation von Peter-Lukas Graf. Bisher finden sich auf Flutepage Informationen zu Trillern mit Nachschlägen und Vorschlägen, mehr folgt….

Veröffentlichung

2 Kommentare

Beim Verfolgen veralteter Verlinkungen auf  www.flutepage.de bin ich auf eine Veröffentlichung gestoßen, die als Quelle auch auf diese Website verweist.  Ein Jungforscher hat eine “Silent-Flöte” zum Üben ohne Belästigung der Nachbarn entwickelt (wenn das funktioniert, wäre es ja wirklich toll). Der ganze Artikel steht online: http://www.issuu.com/jungewissenschaft/docs/juwi_78

Manchmal sind die kleinen Änderungen ja die wichtigsten. Der Zustand, dass beispielsweise die Überschrift zur Biographie von Cecile Chaminade lautete

“Biographie des Komponisten Cecil Chaminade”,

hat mich dann doch ziemlich genervt. Jetzt wird den sowieso nicht ausreichend zahlreichen Damen in diesem Metier endlich kein Unrecht mehr getan und ihr Geschlecht ganz offenbar. Ich bin keine echte Feministin, aber das liest sich schon besser:

“Biographie der Komponistin Cecile Chaminade”

Von Jeanne Baxtresser und Anette Maiburg bis zu Mel Bonis hat jetzt die echte (sprachliche) Weiblichkeit auf Flutepage.de Einzug gehalten.

Der kleine Unterschied wird demnächst auch “abfragbar”, so dass alle Damen auf einen Blick zu finden sind. Auch das kann ja durchaus von Zeit zu Zeit ein interessantes Kriterium für die Wahl eines Stückes sein. Viel Spaß beim ab heute political korrekten Stöbern……

Uelzen, Geburtsstadt von Kuhlau, ist Flötisten bereits durch den dort stattfindenden Kuhlau-Wettbewerb bekannt. Die Stadt beabsichtigt nun, ihr Position in der musikalischen (flötistischen) Welt durch ein zentrales Kuhlau-Archiv zu verbessern. Zu diesem Zweck fand sich in der aktuellen Ausgabe von “Flöte aktuell” ein Aufruf zur Spende von Schriften, Notenausgaben und Aufnahmen sowohl der Flötenwerke Kuhlaus als auch derjenigen von Zeitgenossen (1790-1840) wie Beethoven, Hummel, Reicha, Ries, Spohr und viele mehr.  Wer hier einen Beitrag leistet, wird in einer so genannten Ehrenliste geführt. Weitere Informationen sind vom Verantwortlichen Archivar erhältlich:

Dr. phil Reiner Egge
Neues Rathaus
29525 Uelzen
Tel.: 0581/800 62290
Fax: 0581/800 76290
Mail: reiner.egge(at)stadt.uelzen.de

So, nach den Fakten nun meine ganz spontane Reaktion: wie kommt eine Stadt darauf, ein Archiv aus dem Boden zu stampfen und noch ganz offen dazu zu sagen, dass das Ziel lautet

“Somit wäre ein flötistischer Identifikationsplatz gefunden, der in der Welt seinesgleichen sucht, und der Stadt Uelzen zu dem einmaligen Ruf verhilft, endgültig das “Mekka der internationalen Flötistenzunft” zu werden”

Für mich klingt das mit Verlaub nach einer Art Größenwahn. Unter einem derartigen Mekka könnte ich mir vielleicht Paris vorstellen, dank der zentralen Rolle des dortigen Konservatoriums, oder vielleicht München wegen der Böhm. Oder vielleicht sogar Boston wegen der Häufung bedeutender Flötenbauer oder, oder, oder…. aber Uelzen?

Und diese Idee scheint nicht auf dem Vorliegen einer umfangreichen Sammlung zu beruhen sondern alleine auf der Tatsache, dass Kuhlau dort zufällig geboren wurde (und recht bald nach Dänemark abgehauen ist). Die notwendige Sammlung will man sich nun sozusagen “zusammenschnorren”. Interessante Idee…. ich bin gespannt, welche Städte folgen werden und ob bei Gelingen des Anliegens nicht die Recherche-Gebühren auch zur Sanierung des Stadthaushaltes einen kleinen Beitrag werden leisten können….. böse formuliert. Stimmt…. wie gesagt, ganz spontan und nur auf Basis des Aufrufs, den ich doch ein wenig seltsam formuliert empfand.

Wer hier öfter war, hat es bemerkt… Flutepage ist erwachsen geworden. Ich hoffe, den meisten geht es wie mir, und das neue graue Gewand erweckt den Eindruck von Seriosität und der Absicht, Informationen zu vermitteln und nicht ein Gefühl von Tristesse.

Blog und Forum sind jetzt auch in ähnlicher Palette, das Favicon in der Adresszeile passt dazu und die rein gestalterischen Bilder sind ebenfalls in Graustufen gehalten. Es werden noch weitere Bilder und vielleicht auch Grafiken folgen, aber alles so allmählich.

Mich würde sehr interessieren, ob Ihr auch erkennen könnt, was das neue Icon darstellen soll? Gebt doch mal Rückmeldung…. gerne auch (wie immer) Verbesserungsvorschläge.

Nach diesen Designarbeiten gibt es demnächst auch wieder neue Inhalte und hoffentlich auch wieder mehr Blog-Posts….. ich fürchte, ich leide unter einer kleinen Schreibblockade…..vielleicht hilft ja der Urlaub….

Heute gab es nach über 10 Jahren im Ursprungslook ein Redesign der Hauptseite www.flutepage.de. Ich hoffe, es gefällt. An den Inhalten und der Struktur hat sich nichts geändert. Demnächst gibt es noch etwas mehr Optisches, sobald ich dazu komme. Über Feedback würde ich mich, wie immer freuen. Natürlich werden auch Blog und Forum in Kürze farblich angeglichen….

And for our english friends, the english site has been completely redesigned and is now dynamic as the German part. I hope you enjoy it!

Heute vor 60 Jahren verstarb Joseph Bohuslav Foerster. Eine Aufnahme des Philharmonischen Bläserquintetts Berlin führte vor zwei oder drei Jahren dazu, dass ich eine angestrengte Suche nach den Noten zu seinem Bläserquintett unternommen hatte. Und ich wurde fündig: in Prag bei der Edition Bärenreiter. Nun bin ich stolzer Besitzer von Stimmen und Partitur in vom Verlag authorisierten Kopien, die allerdings wegen der handschriftlichen Qualität schlecht zu lesen sind. Kurz nach meinem Sucherfolg wurde das Werk zum Download bei IMSLP eingestellt, in einer gut lesbaren Printversion. Naja, shit happens. Trotz allem war meine Freude und mein Stolz ob des Recherche-Erfolgs groß und nachhaltig.

Ist auch egal, das Stück jedenfalls gehört zu den schönsten Quintetten, die ich überhaupt kenne. Typisch böhmisch, ein geradezu sinfonischer Klang, regelrecht opulent. Die Stimmen lösen sich in einem engen Geflecht ab. Leider bisher noch immer zu schwierig für uns, aber ich gebe nicht auf…

Heute vor 60 Jahren also ist er gestorben. Leider hat er für Flöte so gut wie nichts hinterlassen. neben dem Quintett weißt Wikipedia noch ein Nonett aus…. vielleicht sollte ich mich wieder auf die Suche begeben. Sehr schade, dass unser schönes Instrument offensichtlich nicht so sehr seine Aufmerksamkeit hatte….

Einfach: Danke!

Keine Kommentare

Den heutigen Samstag habe ich genutzt, in meinem Email-Programm mal wieder Ordnung zu schaffen. Und dafür war tatsächlich einige Zeit erforderlich. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass ich so viele und fast ausschließlich freundliche Mails von Besuchern der Flutepage erhalte. Da fand ich, es sei Zeit, sich mal zu bedanken.

Danke für viel Lob zu meiner Website, Dank für den Hinweis auf Fehler, die Ergänzung von Fakten, das Überlassen von Bildern und das (leider noch sehr dünne) Feedback in Forum und Blog. VIELEN DANK! Ohne all diese Nachrichten hätte ich es vermutlich schon lange gelassen. Ich liebe Eure Fragen und Kommentare, das ist das Salz in der Suppe. Ich freue mich sehr über viele nette Kontakte, die ich in alle  Ecken der Welt über diese Seite knüpfen konnte.

Die wenigen unfreundlichen Mails oder auch solche, die sich im Ton vergreifen, lassen sich im Lauf von mittlerweile über 10 Jahren fast an einer Hand abzählen und stammten dann auch meist aus den Reihen, der so genannten “Prominenten” oder “Großen”, die vielleicht denken, so ihre angebliche “Größe” hervorheben zu können oder schlicht verlernt haben, wie man sich benimmt, weil ihre Umwelt nur die flötistischen Leistungen sieht und den Rest hinnimmt.

Ein Extrawort zu den vielen Schülern, die sich bei mir melden, wenn Referate oder Jahresarbeiten anzufertigen sind. Ich helfe gerne, aber ich mache nicht Eure Arbeit. Wenn Ihr gezielt fragt, Quellen zu den Informationen hier benötigt oder mehr Details, immer gerne. Wenn ich aber eine Anfrage bekomme: Kannst Du mir helfen? oder Bitte stell mir doch was zusammen, dann kann ich nur antworten: das habe ich getan, indem ich all das ins Netz gestellt habe. Sorry, aber die eigentliche Arbeit müsst ihr schon selbst machen, so ist das gedacht und ich werde es nicht untergraben (außerdem habe ich dafür gar nicht die Zeit).

Die gleiche Information an die wenigen, die bei nicht umgehend erhaltenen Antworten ungeduldig und unhöflich wurden: Dies ist mein Hobby, ich bin ein arbeitender Mensch und keine Serviceeinrichtung. Mein Job hat mit Flöte gar nix zu tun und es gibt hier kein Team, das die Arbeit macht. Ich nehme an, das kann jeder verstehen. Ein letztes noch: Ich verkaufe keine Noten und verschicke auch keine illegalen Kopien.

Zur Info für alle, die hier öfter vorbeikommen: Flutepage hat es in die CD-Ausgabe des Brockhaus unter dem Stichwort Flöte als Link gebracht (teilte mir vor einigen Jahren auch ein Besucher mit), Flutepage ist ein häufiger Link in wikipedia und wird anscheinend auch in verschiedenen Büchern zum Thema Flöte zitiert. Und das alles ist eigentlich Euer Verdienst! Vielen Dank dafür und die Bitte um viele weitere Mails und fleißiges Meinung äußern zu Inhalten, Verpackung oder flötistischen Themen. Vielleicht erwacht das arme Forum dann auch mal zum Leben, oder aber ich erfahre, was so fürchterlich an diesem ist, wo das alte (leider vom Anbieter eingestellte) doch eigentlich ganz gut besucht war. Ich richte mich gerne nach Wünschen und nehme Vorschläge an. Nur zu!

Der Mail-Sortier-Mittag brachte übrigens auch eine Hand voll neuer Links. Vielleicht lohnt sich da auch mal wieder ein Besuch.

Bleibt diesem schönen Instrument treu!

Endlich ist es mir gelungen, noch einen zusätzlichen Autor für diesen Flötenblog zu gewinnen. Nur meine Meinung ist ja wirklich zu langweilig.

Ich möchte fast sagen, die Wahl ist in Sachen Abwechslung beinahe perfekt. Künftig wird hier auch Christian was zum Thema beitragen. Wie der Name schon verrät kommt da die männliche Sicht des Flötens ins Spiel (auch das gibt es :) ). Zudem kommt Christian aus dem schönen Hamburg und kann damit auch den Norden der Republik würdig vertreten und in Sachen Veranstaltungen besser scannen, mein Hang Richtung Süden ist ja bekannt.

Die dritte schöne Eigenschaft ist, dass Christian zur großen Zahl der relativ spät berufenen Flötenbegeisterten gehört. Er hat mit über 50 die Flöte wiederentdeckt, nachdem er in Jugendjahren nur ein bisschen und wenig begeistert rumprobiert hatte. Und es hat ihn heftig erwischt. Ich weiß, es gibt viele, die im gestandenen Erwachsenenalten anfangen, sich damit häufig einen lang gehegten Wunsch erfüllen und auch Ihre ganz eigenen Erfahrungen dabei machen. Voila, hier kommt einer, der davon live berichten kann. Das finde ich besonders schön, weil ich fürchte, dass viele, die es gern versuchen würden, es dann doch sein lassen. Vielleicht kann sein Beispiel ja auch Schule machen.

Ich freue mich, vielen Dank für das aktive Engagement hier!

Heute hat Theodor Blumer seinen 130. Geburtstag und ich habe per Google nirgendwo was dazu gefunden. Darum hole ich das nun noch schnell nach, bevor der Geburtstag vorüber ist.

Blumer ist einer meiner Favoriten. Romantik, sehr unterhaltsam zu spielen und auch zu hören.

Gelebt hat er zu mindestens zeitweise in Dresden und dort ist er auch begraben. Wer dem Grab mal einen Besuch abstatten möchte muss sich auf den alten katholischen Friedhof in Dresden begeben, dort liegt übrigens auch Carl Maria von Weber. Früher mal lag da auch Anton Bernhard Fürstenau, dessen Grab ist aber aufgelöst inzwischen.

Einen herzlichen Geburtsgruß also von hier!

Diese Frage beschäftigt die Menschen ja immer wieder und auf allen Gebieten des Lebens. So natürlich auch in der Musik. Ganz besonders scharf und öffentlich war die Diskussion wohl zu Lebzeiten Brahms’. Zwischen den Anhängerschaften Brahms’ und Wagners entbrandt ein regelrechter Glaubenskrieg darüber, wer der beiden ungleichen Komponisten nun der wahre Meister sei.

Interessanterweise tendierte Brahms persönlich dazu, allzu scharfe Worte über Wagner zu korrigieren und dessen Leistungen zu betonen, wohingegen Wagner nichts lieber tat, als selber übelsten Spott über Brahms auszugießen.

Ich muss gestehen, ich war kein Wagner-Fan und habe auch nur Parzival bisher ganz gern gesehen. Ich fürchte nur, nachdem ich nun einige seiner Veröffentlichungen und derer seiner damaligen “Jünger” gelesen habe, wird es nicht mehr viel mehr werden. Natürlich spielt hier auch seine Weltanschauung eine wesentliche Rolle. Der überzeugte Antisemit kann für mich samt seines Werkes nur abstoßend sein. Mit seinen eigenen Texten und einigen Berichten von Zeitgenossen hat sich aber nun ein viel breiteres Bild des Herrn für mich gezeigt, das ich insgesamt als ausgesprochen unsympathisch bezeichnen muss.

Ist die Persönlichkeit des Komponisten wesentlich, wenn man sich mit dessen Musik befasst? Für mich persönlich schon. Warum soll ich mich mit den Ergebnissen eines Kopfes befassen, dessen nicht-musikalische Gedanken ich in Bausch und Bogen ablehne? Es gibt so viel Musik auf dieser Welt…..

Erst gestern habe ich bemerkt, dass die Zitate-Seite gar nicht funktioniert hat.

Jetzt ist sie aktualisiert und freut sich auf Besucher und auch auf Vermehrung durch Hinweise auf weitere geistreiche Äußerungen zum Thema.

Aufzufinden ist die noch sehr schmale Sammlung unter Extras oder direkt über diesen Link

Switch to our mobile site