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Am Samstag, dem 19. Mai gibt es die Besetzung Flöte (Tatjana Ruhland), Viola (Agatha Jozefowicz-Fiolek) und Harfe (Veronika Ponzer), zusammen das ensemble triolog. Los geht es um 16 Uhr im Kirchensaal der Herrnhuter Brüdergemeinde  in Königsfeld.

Ebenfalls Samstag um 20 Uhr präsentiert die Landesstiftung Villa Musica im Hüttenhaus Herdorf Musik für Bläserquintett mit und ohne Klavier. Der Eintritt kostet 10 Euro. Gespielt werden unter anderem Mozart, Milhaud, Poulenc und Francaix.

Sonntag früh, 20. Mai um 11 Uhr, gibt es die schöne Besetzung Flöte, Klavier und Gesang in Wien in der Galerie die Ausstellung. Gespielt werden Werke von Franck, Dutilleux, Milhaud und anderen. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 17 Euro, für Studenten 7 Euro.

Am Sonntag, dem 20. Mai um 17 Uhr spielen im katholischen Pfarreizentrum St. Agatha in Dietikon Anina Thür (Flöte) und Simon Nádasi (Klavier/Bass). Der Eintritt ist frei und geboten wird ein buntes Programm von Bach bis Dutilleux.

Als Klaviersextett (Holzbläserquintett + Klavier) ist am Donnerstag, dem 3. Mai ab 19.30 Uhr das Artetonal Ensemble aus München in St. Blasien im Festsaal des dortigen Kollegs zu hören. Mit Werken von Spohr, Mozart und Poulenc (sehr, sehr schön) ist das sicher sehr hörenswert. Karten gibt es zum mir nicht bekannten Preis hier.

Ein Quintettkonzert mit Werken von Reicha, Fucik, Lachner, Farkas und Klughardt gibt es am 5. Mai um 18 Uhr in der Friedenskirche Grünau in Berlin. Es spielen: Armin Bassarak (Flöte), Henry Handtke (Oboe), Alexandra Hentschel (Klarinette), Andrzej Jacher (Horn), Sabine Mende (Fagott). Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der bundesweiten Konzertreihe „Kirche klingt 2012 – 366 + 1“ der Evangelischen Kirche spielt am 9. Mai um 19.30 Uhr das Duo Christiane Schweer (Orgel) und Birgit Müller (Querflöte) in der Petruskirche in Steinhude. Es gibt auch Gedichte und Lesungen. Der Eintritt ist frei.

Das Harmonie-Musik-Festival in der Orangerie des Schloss Rheda präsentiert vom 10.-13. Mai das Ma’alot Quintett mit einem breiten Programm von Rossini über d’Indy, Gounod und Barber bis Mozart (kurz: quer durchs Gemüse). Die Konzerte werden über den Sommer im Deutschlandfunk ausgestrahlt.

Unter anderem die wunderbare Beethoven-Serenade für Flöte, Violine und Bratsche wird am 11. Mai um 20 Uhr in der Rellinger Barockkirche zu hören sein. Johannes Hinterholzer (Horn), Sergio Zampetti (Flöte), Mari Kato (Klavier) und die Salzburger Solisten spielen außerdem Mozart, Schubert, Haydn und Brahms, wie man das bei einem Konzert mit dem Titel “Wien, die Metropole im 18. und 19. Jahrhundert” auch erwarten darf. Karten gibt es zu Preisen zwischen15 und 39 Euro. Am 12. Mai geht es schon um 19 Uhr an gleicher Stelle (und zu gleichen Preisen) in ähnlicher Besetzung weiter mit Werken von Bach, Albinoni und Romanino (Titel: “Italienisches um Bach”). Abgeschlossen wird der Zyklus am 13. Mai um 17 Uhr mit dem großen Finale, bei dem für Flötisten besonders das Mozart-Flötenquartett KV 285 von Interesse sein dürfte.

Das wunderbare Reinecke-Konzert erklingt am 13. Mai um 11 Uhr im SWR-Studio Kaiserslautern (Emmerich-Somla-Saal). Spielen wird Britta Jacobs begleitet von der Deutschen Radio Philharmonie.

“Französische Miniaturen” für Flöte und Gitarre spielen Andreas Evers (Flöte) und Stephan Schäfer (Gitarre) im Augustinum in Schweinfurt am 31. Mai um 19.30 Uhr. Zu hören sind Werke von Poulenc, Ravel, Ibert, Bozza und anderen.

Mal was ganz anderes: Prosa und Lyrik, unterlegt mit Videokunst und natürlich Musik. Unter dem Titel “Phonolyrics – Am Ende einer Beinlänge” gibt es am 15.06.2012 um 20 Uhr in Hannover, Theater an der Glocksee, ein Programm, bei dem die souligen und jazzigen Töne von YORK (Flöte, Rhodes, Sampler) und dem Bassisten Martin Gontarski stammen. Eintrittspreise sind mir leider nicht bekannt.

Ebenfalls am 15. Juni ab 19.30 Uhr kann man in der Felicianuskirche in Kirchweihe die schöne Besetzung Flöte (Sigrun Busch) und Harfe (Eva Pressl) hören.

Im zweiten Konzert der Schlosskonzerte Jever spielen Angela Dohmen (Flöte) und Axel Scholz (Klavier) am 11. Juli Werke von Telemann, Bach, Rutter, Fukushima, Ravel und Borne. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei, Normalos zahlen 18 Euro, Ermässigte 13 Euro.

Zur Feier des 250-jährigen Bestehens der Propstei Schloss Bürgel findet am 13. Juli um 19 Uhr ein Konzert für Flöte (Christine Braun) und Klavier (Sabine Hub) statt. Gegeben werden unter anderem Werke von Bach und Mozart. Der Eintritt kostet 20 Euro und Reservierungen sind erwünscht.

Wer weit in die Zukunft plant, sollte sich diesen Termin merken:

Am 16.01.2013 spielt Emmanuel Pahud mit dem Gitarristen Christian Rivet im Kultur-Casino Bern Werke von Bach, Piazzolla, de Falla und anderen. Los geht es um 19.30 Uhr, Karten gibt es zwischen 19 und 85 Schweizer Franken und da es ein Abo-Konzert ist, wohl besser früh welche besorgen.

Stellenausschreibungen gibt es auch:

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen im Baslerland sucht einen Flötenlehrer für 9,5-12,5 Lektionen pro Woche. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai, alle Infos gibt es in der Stellenausschreibung.

Das Landespolizeiorchester NRW hat eine volle Stelle für Querflöte/Piccolo zu besetzen. Die komplette Ausschreibung nebst Randbedingungen findet sich auf Vioworld.

Ein Kessel Buntes

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Es nimmt kein Ende, Konzerte…. alles was das Herz begehrt:

Außerdem gibt es tatsächlich ein paar freie Stellen für Flötisten:

 

 

Auf Kurs bringen…

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Eigentlich gibt es ja keine schönere Art, seinen Urlaub zu verbringen, als mit Musik. Ich gönne mir dieses Jahr auch gleich zwei Wochenendkurse. Es ist immer bereichernd, man lernt viele neue Leute kennen, die die gleiche Leidenschaft teilen und bekommt Impulse durch den Lehrenden. Also immer los….

  • 25. – 28. Mai 2012 Kunzehof (nahe Bremerhaven)
    Querflöte – Ensemblespiel – B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter  www. musica-viva.de
  • 7. – 10. Juni 2012 Landhaus Arnoth im Hunsrück
    Pop- und Jazz-Querflöte Level C (ab Mittelstufe) mit Isabelle Bodenseh
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter  www.musica-viva.de
  • 20. Sommerkurs Flöte Blonay (Schweiz Genfer See, Hindemith-Musikzentrum)
    28. Juli – 4. August 2012 mit Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter
    Interpretation – Kammermusik – Flötentechnik – Methodik
    Für Flötenliebhaber jeden Alters, Musikstudenten, Flötenlehrer, Kammermusikpartner sind willkommen
    920 Euro, für Frühbucher (vor dem 1.5.) 790 Euro inkl. Doppelzimmer und Verpflegung
  • 4.- 11. August 2012 Antico Borgo (Toskana)
    Querflöte mit Klavierbegleitung C + C (Mittelstufe/Fortgeschrittene)  mit Valentin Keogh
    935 Euro Halbpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 20. Sommerkurs Flöte Arosa (Schweiz, Graubünden)
    5.-11. August 2012 mit Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter
    Interpretation – Kammermusik – Flötentechnik – Methodik
    Für Flötenliebhaber jeden Alters, Musikstudenten, Flötenlehrer, Kammermusikpartner sind willkommen
    Preise nicht bekannt, Infos unter www.kulturkreisarosa.ch
  • 1. – 8. September 2012 Casa Giovanna (nahe Arezzo)
    Querflöte mit Klavierbegleitung – Level B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    935 Euro Halbpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 8. – 11. November 2012 Haus Königssee (Vulkaneifel)
    Querflöte – Ensemblespiel – C + D (ab Mittelstufe) mit Valentin Keogh
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter www.musica-viva.de
  • 15. – 18. November 2012 Alte Mühle (zwischen Göttingen und Hildesheim)
    Querflöte – Ensemblespiel – B (Grundstufe) mit Anne Horstmann
    465 Euro Vollpension, alle Infos unter www.musica-viva.de

Daten, Daten, Daten

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Allmählich gehen mir Titel aus für die vielen Konzertangebote. Hier also Futter für den Kalender:

  • 23.03.2012, 16 Uhr, Wandelhalle im Badepark Bad Harzburg, 12 Euro
    Barbara Toppel (Flöte), Richard Croocock (Cello) und Nico Benadie (Klavier): Werke von Haydn, Martinu, Doppler und Weber
  • 31.03.2012, 19 Uhr, Konzertsaal Schloss Hallenburg in Schlitz, 20 Euro/5 Euro
    Duo Farbenspiel (Flöte: Franziska Dallmann /Klavier: Magdalena Ernst),
  • 10.06.2012, 11.15 Uhr, Kulturforum Kempen (bei schönem Wetter Klosterhof), 10 Euro
    Flautotal: 12 Flötistinnen von Piccolo bis Bassflöte
  • 26.06.2012, 20 Uhr, Klosterkirche Trinitatis Neuruppin, Eintritt frei
    Elisabeth Möst (Flöte) und Matthias Noack (Orgel) spielen Werke von Mozart, Blavet, Piazzolla..

    .

 

Werbung in eigener Sache, aber nicht für flutepage sondern für Musik zum Hören und Gucken. Die zweite Staffel von Jekyll und Hyde läuft an. Gespielt vom Jugendchor San Francesco in Elsdorf bei Bergheim.  Aufführungen finden statt am 28. und 29. April sowie am 4. und 5. Mai. Der Eintritt kostet (stolze) 25 Euro bzw. für Schüler 19 Euro. Dafür gibt es 100% selbstgemachtes: eigene Choreographie und Regie, eigene Kostüme und Kulissen, hauseigene Solisten, Chorsänger und Tänzer und eine Band in der Besetzung E-Piano, Gitarre, Bass, Schlagzeug und ein Synthesizer (als Orchester), dazu Querflöte bzw. Altflöte bzw. Saxophon (das bin dann ich in Personalunion).  Karten gibt es in der Region ab morgen z. B. hier:

Schreibservice Balas
Köln-Aachener-Str. 149, 50189 Elsdorf
02274-7058280

Hirschapotheke, Inh. Anne Hamacher
Giesendorfer Str. 20. 50189 Elsdorf-Berrendorf
Tel.: 02274-3711

Ticket-Zentrum-Bergheim (am Bahnhof)
Kölnerstr. 12-14, 50126 Bergheim
Tel.: 02271-496635

Schreibwaren Wassenberg
Am Rathaus 28, 50181 Bedburg
Tel.: 02272-45 46

Schuhservice Gatzen
Graf-Salm-Str. 29, 50181 Bedburg
Tel.: 02272-69 54

oder unter www.sanfrancesco.de. Wer mit diesem Angebot nicht klar- oder auskommt, der möge sich bei mir melden, dann kümmer ich mich.

Der Saal soll zum Gucken deutlich besser sein als das Schloss in Bedburg (ich kenne die Örtlichkeit leider nicht, kann mich nur auf HörenSagen verlassen). Ich freu mich drauf und natürlich wäre es auch witzig, vielleicht angesprochen zu werden mit den Worten: ich hab das auf Deiner Seite gelesen und dachte, ich komm mal vorbei ;)

Musik gefällig?

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Morgen (26.02.2012) gibt es im Botanischen Garten in Berlin Flöte und Gitarre mit dem Duo Marcato. Los geht’s um 18 Uhr, zu den Eintrittspreisen kann ich leider nichts sagen.

Andras Adorjan befindet sich mit dem Kuss-Quartett auf Tour, folgende Termine können noch im Februar besucht werden:

Das Eröffnungskonzert der Reihe Passauer Saiten” 2012 findet am 2. März um 19.30 Uhr im Gotischen Langhaus des Kloster Niederburg unter Beteiligung von Barbara Blumenstingl an der Querflöte statt. Der Eintritt kostet regulär 18 Euro, ermässigt 13. Das Programm reicht von Corelli bis Klezmer.

Flöte und Harfe, eine bezaubernde Kombination. Zu hören am 4. März um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Bodenmais. An der Flöte: Dorothee Kleinschroth, Harfe: Veronika Miller-Wabra.

Eine Mischung aus Literatur, Kunst und natürlich Musik wird am 8. März zu Ehren von Gauguin geboten. Um 20 Uhr spielt das Duo Leccornia (Willy Freivogel an der Flöte, Siegfried Schwab an der Gitarre)  als Umrahmung zu einem Vortrag über den Maler Paul Gauguin, vorgetragen von der Schauspielerin Susanne von Borsody. Die Veranstaltung findet im Kulturwerk in Wissen statt und kostet Eintritt (Preise unbekannt).

Bei den Klosterkonzerten St. Blasien steht in diesem Jahr gleich zweimal Musik mit Flöte auf dem Programm. Am 3. Mai spielt das Ensemble Artetonal München in der Besetzung Bläserquintett plus Klavier und am 15. November ist das Subeja Trio in der Besetzung Flöte, Oboe und Klavier zu hören. Los geht es jeweils um 19.30 Uhr für alle, die bereit sind 14 Euro (bzw. 5 Euro für Schüler, Studenten und Azubis) zu berappen. Die Konzerte finden im Festsaal im Kloster statt.

Die Horber Musiktage werden am 5. Mai durch das Festival Orchester eröffnet. Gegeben wird neben Philipp Glass auch das Flöte-Harfe-Konzert von Mozart.  Uhrzeit und Preise kenne ich nicht, wohl aber den Veranstaltungsort: Schloss Weitenburg.

Am 21. Juli gibt sich Jethro Tull die Ehre und spielt beim Calwer Klostersommer in Hirsau das komplette Album “Thick as a Brick” live.

Unter dem Titel “Musik der Stille” kann man am 15.08. der exotischen Konstellation Flöte und Gong lauschen. Um 19.30 Uhr in der St. Marienkirche in Wittstock.

Zwei Konzerte mehr

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Kommenden Mittwoch gibt das Universitätsorchester Bayreuth ein Jubiläumskonzert zum 20-jährigen Bestehen. Für Flötisten gibt es als Bonbon das Andante in C-Dur von Mozart. Los geht es um 20 Uhr im Europasaal des ZENTRUM, der Eintritt kostet 8 Euro, ermässigt 5 Euro.

Am 11. Februar werden die Havelländischen Musikfestspiele eröffnet. Am 21. Oktober findet ein Konzert des Festivals im Schloss Reckahn statt. Dort spielt Claudio Ferrarini mit Frank Wasser Sonaten von Quantz und seinem Schüler.

Freizeitplanung

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Keine große Überraschung, es gibt weitere Konzert- und Kurstermine:

Am 7. und 8. Februar findet in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler ein Meisterkurs auf historischen Instrumenten mit Konrad Hünteler statt. Der Kurs beginnt an beiden Tagen um 10 Uhr und endet um 18 Uhr, Mittagspause ist von 13 bis 15 Uhr. Für Zuhörer ist der Kurs frei besuchbar. Das ganze findet statt im Galakutschen-Saal II. Zu einer möglichen Teilnahme ist mir leider nichts bekannt.

Das erste von sechs Konzerten zu Ehren Friedrich des Großen findet am 12. Februar im Schloss Nennhausen statt. Zu hören sind Texte von Theodor Fontane und Musik vom alten Fritz für Flöte und Spinett. Alle Informationen zur gesamten Konzertreihe finden sich bei den Havelländischen Festspielen.

Ebenfalls am 12. Februar gibt es um 18 Uhr in Frankfurt im Foyer des hr-Sendesaals Sextette in verschiedenen Besetzungen von Dvorak, Francaix, Bumcke und Büsing. Karten kosten 16 Euro, für Studenten und Schüler nur die Hälfte.

Am Sonntag den 18. März gibt es um 17 Uhr Musik für Bläserquintett, gespielt von den Bläsern der Gothaer Philharmonie im Treppenhaus im Schloss Friedrichsthal. Zugunsten des “Deutschen Versicherungsmuseums Ernst Wilhelm Arnoldi” erklingen Werke von Farkas, Ibert, Bach und Klughardt. Der Eintritt kostet 5 Euro und Karten sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.

In der Reihe “Konzerte in der kleinen Residenz Wadern” ist dieses Jahr gleich zweimal Flöte zu hören. Am 15. September gibt es ab 20 Uhr Musik aus Ligurien von “I Liguriani” in der Besetzung Gesang, Violine, Gitarre, Dudelsack, Mandoline, Akkordeon und Holzflöte. Veranstaltungsort ist der katholische Pfarrsaal in Wadern. Der Eintritt kostet regulär 12 Euro, für Schüler ist er frei. Fast genau einen Monat später, am 12. Oktober ebenfalls um 20 Uhr spielt die Formation Baroque and Blue im Hochwaldgymnasium in Wadern Jazz von Bolling und Weinberg bis zu Versionen von Werken Händels. Die Besetzung ist Flöte, Klavier, Bass und Schlagzeug. Der Eintritt kostet auch hier 12 Euro und ist für Schüler frei.

Gestern war der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen. Und gestern war Pahud in der Kölner Philharmonie und zwar zusammen mit der Kammerakademie Potsdam und Trevor Pinnock. Das ist exakt die Besetzung, die auf der aktuell so heftig beworbenen neuen CD Flötenkönig zu hören ist.

Das Programm des Abends war denn auch eine Hommage an den musikalischen Hof Friedrichs, zu hören waren Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Franz Benda und Johann Joachim Quantz. Eingerahmt wurde dieses Sanssouci-Programm durch zwei Werke von Haydn.

Die Stückauswahl hatte uns ein bisschen verwundert, hätte es doch nahe gelegen, an seinem Ehrentag auch ein Werk des Königs erklingen zu lassen. Aber schließlich kam es auch so, denn die Zugabe Pahuds war der dritte Satz aus Friedrichs C-Dur-Konzert.

Die Philharmonie war, wie nicht anders zu erwarten, recht gut gefüllt. Das Publikum war eine interessante Mischung des üblichen dem Rentenalter nahen Konzertpublikums, einiger Schulklassen (vermute ich) und nach meiner Einschätzung einer nennenswerten Anzahl Flöte spielender Teenager, Frauen, Kinder, Männer.  Spürbar wurde die Mischung mit offensichtlich größeren Anteilen wenig Konzert erfahrener Besucher, als bei beinahe jedem Werk zwischen den Sätzen geklatscht wurde.

Nun kenne ich von anderen die Meinung, dass es doch egal sei, dass man klatschen soll, wenn einem etwas gefällt.  Ich bin da anderer Ansicht und zwar deswegen, weil man deutlich spüren kann, wie sehr das Klatschen zwischen den Sätzen die Musiker irritiert, es unterbricht den Fluss der Musik, den Spannungsbogen zwischen den Sätzen. Die Sätze sind schließlich durch einen inneren Zusammenhang verbunden. Es wäre also wirklich schön, wenn das Publikum dieses Konzentrationsbedürfnis, die Empfindung der Musiker, ein zusammengehörendes Werk aufzuführen, berücksichtigen würde. Mehr noch, als Hörer sollte man sich selbst darauf einlassen. Das kennt jeder, der öfter klassische Musik hört. Am Ende eines Satzes erwartet man bereits den Klang des Anfangs des nächsten. Ich möchte das mal mit einem guten Essen vergleichen. Ein gutes Gericht ergibt sich aus der Mischung der einzelnen Geschmacksrichtungen. Ein leckeres Stück Fleisch, etwas Gemüse, eine Soße. Man schiebt alles nacheinander in den Mund und genießt den Geschmack jedes einzelnen, woraus sich ein wunderbares Ganzes entwickelt. So ist es auch bei mehrsätzigen Werken, bei denen beispielsweise ein fröhlicher erster Satz in schnellem Tempo auf einen melancholischen langsamen folgt und dann vielleicht von einem furiosen Finale gefolgt wird. So stellt sich ein Gleichgewicht ein, die verschiedensten Bedürfnisse werden befriedigt, verschiedene Gefühle angesprochen. Der Applaus dazwischen kann den Genuss nur reduzieren. Was er im übrigen auch gestern tat, leider.

Zurück zum gestrigen Abend. Das Orchester spielte im Stehen. Ein zunächst sehr ungewohnter Anblick. Der Abend zeigte aber, wie viel Dynamik sich aus dem stehend Spielen ergab. Wenn ich recht gezählt habe, standen da 10 Geiger, drei Bratschen, zwei Kontrabassisten und je nach Werk zwei Flötistinnen, zwei Oboisten,  zwei Fagottisten, zwei Trompeter und zwei Hornisten. Und je nach Charaktertyp  und Musik standen sie eben nicht, sondern tanzten beinahe. Insbesondere der junge Konzertmeister lebte diese Musik, er animierte seine Mitmusiker, sprang sie teilweise geradezu an.

Ein frappierendes Beispiel waren die Synkopen der ersten Geige gleich zu Beginn des ersten Satzes der Sinfonia von Carl Philipp Emanuel Bach. Die Synkopen waren eine Provokation an den Rest des Orchesters. Und der Konzertmeister trat auf die anderen zu wie ein Grundschulkind, das immer wieder einen Schritt nach vorne tut, um den anderen ein “Ätschbätsch” zu zu werfen. Foppen nennt man so etwas. Es war eine wahre Freude ihm zuzusehen und zuzuhören. Das Zusammenspiel profitierte ungemein von diesem stehend Spielen, das ein ganz eigenes Schwingen erzeugte.

Bemerkenswert war auch der Einsatz von Naturhörnern und -trompeten. Ein sehr feiner Klang. Ich habe nicht ganz verstanden, warum das Blech auf solchen “alten” Instrumenten spielte, das Holz aber auf modernen.

Vor dem Orchester stand Trevor Pinnock am Cembalo. Im Programm wurde er als Dirigent bezeichnet. Dirigiert hat er aber ausgesprochen wenig. Er hat musiziert und wenn das Cembalo nichts zu tun hatte, legte er seine Hände links und rechts auf dem Cembalo ab. Er war mehr wie ein weiterer Kristallisationspunkt für die anderen, neben dem des Konzertmeisters (der in der Tat manchmal mehr Einfluss zu haben schien als Pinnock).

Nun zum erwarteten Hauptakteur des Abends, Emmanuel Pahud. Auftritt im Smoking (Jacke und Hose) mit schwarzem T-Shirt. Der gewohnt federnde Schritt auf die Bühne, Spiel von Noten und auch hier, das mir von ihm schon wohl bekannte Tänzeln. Weniger bekannt war mir aus anderen Konzerten das “Taktschlagen” mit dem Fuss, das vielleicht gar keines war. Es ergab sich teils aus den “Tanzschritten”, teils wirkte es wie ein ungeduldiges Anmahnen, schneller zu spielen.  Jede lange Phrase war frühzeitig am Atemholen mit weit geöffnetem Mund zu erkennen. Insgesamt zeichnet sich Pahuds Spiel immer wieder durch eine ausgeprägte Körperlichkeit, ein Spiel mit dem ganzen Körper, unter vollem Einsatz und mit einer sichtbaren elastischen Körperspannung, der eines Balletttänzers vergleichbar, aus.

Gleich der Beginn des ersten Flötenkonzertes, Quantz G-Dur, offenbarte den unglaublichen Ton in der Tiefe. Ein eindrucksvoller Einstieg des Solisten. Dieses Konzert war eines der ersten, die ich auf Schallplatte hatte (die LP hieß: Flötenkonzert auf Sanssouci) und zu dem ich mir auch die Noten besorgte und versuchte, mit der Aufnahme mitzuspielen. Im gestrigen Konzert wurde mir erst bewusst, wie tief sich diese Musik in mein Gedächtnis eingegraben hatte. Jede zusätzliche Verzierung Pahuds liess mich aufschrecken. Gleichzeitig erschien mir aus dem Gedächtnis die Musik gestern viel leichtfüssiger, tänzerischer und eleganter.

Pinnock schien den ganzen Abend über die Intention und Agogik des Solisten geradezu zu wittern. Pahud flirtete mit dem Orchester, man beflügelte sich wechselseitig, kurz: es war ein Genuss.

“Empfindsamer Stil”. Das war zu sehen und zu hören. Lebendige Musik, vielleicht beschreibt das den Abend am besten. Ein Genuss, der nur durch meine hartnäckige Erkältung und die Notwendigkeit unablässig Hustenbonbons zu lutschen und das wie oft in Köln nach der Uhr aufbrechende Publikum, das bereits zehn Minuten nach zehn mitten im Konzert in Scharen den Saal zu verlassen begann, getrübt wurde. Anschließend dann mit wund gelutschter Zunge nach Hause.

Dem kann abgeholfen werden. Mal wieder weitere Termine:

Gestern fand um 19 Uhr im großen Partika-Saal der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorfdas Klassenvorspiel von Prof.  Michael Faust statt. Ein wahres XXL-Ereignis, das letzte Werk war ungefähr um 23 Uhr verklungen, und das obwohl es zahlreiche Programmkürzungen gab, da ein Klavierbegleiter, der eigentlich für sechs auch teilweise längere Programmpunkte eingeplant war, kurzfristig schwer erkankte. An Herrn Faltermeier von hier aus unbekannterweise herzliche Genesungswünsche! Sicherlich hätte das Konzert ohne diese Kürzungen die Datumsgrenze zum Sonntag hin durchschlagen.

Für Herrn Faltermeier sprang in einigen Programmpunkten seine Kollegin Frau Wiemann ganz spontan und sehr souverän ein. Toll, wenn so etwas funktioniert.

Die Ankündigung lautete “Flötenmusik durch vier Jahrhunderte”, was beginnend bei Marais und endend bei Höller auch erfüllt wurde.  Aber eigentlich wurde das sogar noch übertroffen, da neben Flötentönen auch Kammermusikbesetzungen zu hören waren.

Aber jetzt erst mal der Reihe nach. Eröffnet wurde das Programm mit Mozart G-Dur-Konzert.  Aufgrund der Klavier-Situation jedoch nur der erste Satz, das Rondo entfiel, ebenso wie die Martin-Ballade (leicht verständlich, dass man das nicht eben mal vertretungsmässig übernimmt als Pianist). Für Flöte und Klavier erklangen außerdem La Merle Noir von Messiaen, einzelne Sätze aus der Undine-Sonate, der e-moll-Sonate von Bach sowie den Joueurs de Flûte von Roussel. Komplett dargeboten wurden die Franck-Sonate, Miniature I (wirklich eine Miniatur und mir vorher unbekannt) von Ferneyhough sowie die Sonatine von Dutilleux.

Unbeeinträchtigt von Krankheitsfällen standen die Werke für Flöte solo: (é)cri(t) von Holliger, die Carl Philipp Emanuel Bach Solo-Sonate, Scan von Höller (gleich zweifach) und und die Incantations von Jolivet, dargeboten von zwei verschiedenen Studenten (jeder spielte andere Sätze, so dass insgesamt einmal das Gesamtwerk erklang).

Die h-moll-Sonate von Bach erklang mit Cembalo, für die E-Dur Sonate wurde noch ein Cello dazu genommen, ebenso wie bei der dargebotenen Version de Folies d’Espagne von Marais.

Als größere kammermusikalische Besetzungen erklangen zwei Sätze aus dem Musikalischen Opfer in der Besetzung Flöte, Violine, Fagott und Cembalo sowie zwei Sätze aus dem wunderschönen Nielsen-Quintett.

Diese längliche Inhaltsangabe zeigt schon, dass es etwas Sitzfleisch brauchte, um das Ende in Form der Franck-Sonate zu erleben. Das führte dazu, dass in der Tat der Applaus im Verlauf der Veranstaltung mangels Publikum leiser wurde, was nichts mit der Leistung der Interpreten zu tun hatte. Zwei Pausen im Ablauf erlaubten das unauffällige Verschwinden, das aber auch durchaus zulässig war.

Die musizierenden Studenten aus der Klasse Faust, Maria Busch, Sayaka Ota, Miho Shirai, Jana Cuske, Vanessa Hepers, Claudia Tiller, Nathan Lange (der Quoten-Mann, sozusagen), Anna Hendriksen  und Svenja Kips sowie Antje Thiele (Privatschülerin)  boten Flötenspiel auf höchstem Niveau (was zu erwarten war).

Es gibt so viele Klischeebilder von Flötisten und Flötistinnen, ein solcher Abend zeigt, dass sie alle nicht wahr sind. Jede der Musikerinnen und natürlich erst recht der einzige Herr in der Runde, zeigten eine vollkommen eigene Persönlichkeit, in der Musik und auch in der Art und Weise der Darbietung. Spannend fand ich auch, zu sehen, ob und wie jeweils der Blick des Lehrers auf dem Weg aus dem Saal gesucht oder vermieden wurde. Als Nicht-studierter Musiker kann man bestenfalls ahnen, was so ein Klassenvorspiel jedem einzelnen bedeutet, schon gar, wenn es die letzte Feuerprobe vor dem Abschlusskonzert ist.

Insgesamt war die Atmosphäre aber eher angenehm entspannt, Moderation im freundschaftlichen Umgangston und Bühnenauf- und -abbau durch den Chef höchstpersönlich. Eigentlich ein Rahmen, der relativ wenig Stress aufkommen lassen sollte (auch durch die wenigen Zuschauer, die nicht zur Klasse gehörten), aber dennoch bleibt es natürlich ein Teil des Wegs zum (Traum-)beruf. Das lässt sich auch durch Kuschelatmosphäre nicht verhehlen.

Eine musikalische Bewertung möchte ich gar nicht vornehmen. Nur ein paar Auffälligkeiten, die mir persönlich besonders in Auge sprangen und die ich trotz der Menge der Eindrücke behalten habe. Die Klavierbegleiter fand ich alle ausgesprochen beeindruckend. Da hab ich in vergleichbarem Rahmen schon schlechteres gehört. Insbesonders beeindruckt hat mich der junge Dominic Chamot, der Antje Thiele sehr gefühlvoll und musikalisch begleitet hat. Auch die nur für die Franck-Sonate erschienene Frederike Möller bildete mit Jana Cuske eine eindrucksvolle Einheit (wobei ich  auch feststellte, dass das auch optisch sehr ausdrucksvolle Spiel der Pianistin mich etwas von der relativ wenig agierenden Flötistin ablenkte). Die letzte (nur in dieser Aufzählung) der Pianistinnen, Frau Wiemann, war ebenfalls die perfekte Begleiterin sowohl für die geplanten als auch für die aushilfsweise übernommenen Stücke. Toll.

Das Trio Flöte, hier Jana Cuske, Cembalo und Cello wirkte leider im Zusammenspiel ein wenig unsicher und wackelig, vielleicht eine Folge von zu wenig Probengelegenheiten? So was nimmt dann auch ein Stück weit Gestaltungsmöglichkeiten und bindet viel Konzentration.

Im Quartett Flöte (Claudia Tiller), Violine, Fagott und Cembalo entwickelte sich eine sehr musikalische Eigendynamik, vor allem zwischen Geige und Flöte. Der Fagottist (vielleicht gerade, weil er ein Mann war?), blieb dabei irgendwie ein wenig außen vor, was sich auch an (fehlenden) Blickkontakten und seinem etwas weiter abseits Stehen zeigte.

Das Quintett schließlich erschien mir als die musikalisch geschlossenste Gruppe. Hier konnte man jeweils die wechselnden Blickkontakte zwischen parallel laufenden Stimmen beobachten. Die Körpersprache harmonierte perfekt mit diesem gar nicht flötenlastigen Stück und es ergab sich ein homogener Gesamtklang, in dem aber jeder auch dann die Führung übernahm (und bekam), der gerade das Sagen hatte. Sehr gelungen. Rein optisch könnte man vielleicht sagen, hielt sich der Hornist noch am ehesten aus der visuellen Kommunikation heraus.

Bei den Solostücken konnte man die Eigenständigkeit und Verschiedenheit der Ausführenden (Maria Busch – Holliger, Sayaka Ota – CPE Bach, Claudia Tiller – Höller, Nathan Lange – Jolivet, Svenja Borgstädt – Höller und Jana Cuske – Jolivet) vielleicht am deutlichsten erkennen. Gerade auch im Falle des zweifach gespielten Scan oder der sich ergänzenden Darbietungen der Incantations. Einen “Faust”-Klang jedenfalls konnte ich nicht identifizieren. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei einer so großen Zahl von Studierenden ohne Anwendung eines “Schemas” und “Einheitsziels” ganz schön Arbeit hat als Lehrer.

Was ist mir geblieben? Ich habe gelernt, dass für mich beim Hören auch der optische Eindruck eine Rolle spielt, die größer ist, als ich erwartet hatte. Das heißt, dass es mich irritiert, wenn Flötisten sehr “statisch” spielen. Ich selbst habe irgendwann angefangen, mich relativ viel zu bewegen beim Spiel, irgendwie ist das eine Art Reflex geworden, als Teil des musikalischen Empfindens und/oder Ausdrucks und auch für eine flexible Ein- und Ausatmung. Natürlich ist der Schluss, wer sich nicht bewegt, gibt nicht alles oder empfindet die Musik nicht, nicht richtig. Dennoch habe ich festgestellt, dass mir die “bewegten” Interpretationen einfach näher stehen und mich auch vollständiger erfassen (ich kann das nicht gut erklären). Manchmal glaubte ich auch tatsächlich, das eher “statische” Spielen auch im Musizieren wiedererkannt zu haben. Wie gesagt, ich bin aber kein Fachmann.

Ich fand, die spät auftretenden hatten einen wirklich schweren Job. Sich so spät noch zu konzentrieren, die Spannung so lange zu halten, das ist wahrlich nicht einfach. Chapeau!

Aus der Anzahl der jeweils gespielten Werke würde ich mal schließen, dass Maria Busch, Claudia Tiller und Jana Cuske in Kürze ihren Abschluss machen. Sollte das so stimmen, wünsche ich viel Erfolg dafür und natürlich für den mindestens ebenso schwierigen Teil der Berufsfindung, der dann folgt. Danke für einen langen aber sehr schönen Abend!

Es gibt noch mehr Termine vorzumerken:

  • 15. Januar 2012, 17 Uhr in der Fachakademie für Sozialpädagogik in Krumbach
    Konzert für Flöte und Gitarre
    Der Eintritt kostet was, wieviel weiß ich nicht
    Zu hören sind Werke von Giuliani, Villa-Lobos, Debussy und anderen
  • 15. Januar 2012, 19 Uhr im Kirchencafe Falkenberg in Norderstedt
    Kleinkunstabend mit demDuo per Tutti(Flöte und Klavier)
    Der Eintritt beträgt 9 Euro
    Zu hören sind Werke von Vivaldi, Tomasi, Köhler und anderen
  • 29. Januar 2012, 11 Uhr in der Allerheiligen Hofkirche in München
    Benefizkonzert mit Andras Adorjan für einen nach einem Sportunfall querschnittsgelähmten jungen Mann
    Eintrittspreise zwischen 23 und 39 Euro, davon gehen 100% an den Kranken
    Gespielt werden Werke von Mozart, Dvorak und Schulhoff
  • 24. Februar 2012, Uhrzeit nicht bekannt, im Kommandantenhaus auf dem Dilsberg
    nochmal Flöte und Gitarre, mit dem Duo Bozza
    Eintrittspreise sind mir nicht bekannt
  • 11. März 2012, 18 Uhr im Stubenhaus Staufen
    Konzert Flöte und Harfe
    Eintrittspreise von 7,50 Euro (ermässigt) und 15 Euro
    Auf dem Programm stehen Werke von Saint-Saens, Fauré, Debussy und anderen
  • 18. März 2012, 18 Uhr in der Gaststätte Hauser in Schaephuysen
    “Jazz geht’s los”
    mit dem “JazzExpress” aus Bottrop
    Eintrittspreise, ob und wieviel, sind mir leider nicht bekannt
  • 25. März 2012, Uhrzeit nicht bekannt, in der Lindheimer Kirche
    „Principe und Principessa“
    mit dem Duo Mignarda (Flöte und Laute am Berliner und Bayreuther Hof)
    Der Eintritt kostet regulär 10 Euro, für Mitglieder der Altenstädter Gesellschaft 8 Euro
  • 19. Mai 2012, 20.30 Uhr im Schloss Wolfsburg
    Uraufführung “Der Trommler”
    für Schlagwerk, Klavier, Klarinette, Flöte, Cello und Harfe von Birke Bertelsmeier  im Rahmen des Festivals movimentos
    Der Eintritt kostet 20 Euro
  • 25. Mai 2012, 17 Uhr im Gewehrsaal des alten Schlosses Ettersburg
    Eröffnungskonzerts des Festivals mit Wally Hase und Thomas Wellen
    Der Eintritt kostet 16 Euro
    Gespielt wird wieder Schulhoff, diesmal zusammen mit Bach
  • 28. Oktober 2012, Uhrzeit nicht bekannt, im Schloss Herten
    Musik für Flöte und Gitarre mit dem Duo SyrinxX
    Eintrittspreise sind mir nicht bekannt 
  • 10. November 2012, Uhrzeit nicht bekannt, Stiftskirche Sunnisheim in Sinsheim
    Bläserquintett Caterva
    in der Konzertreihe der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis 

Im fränkischen Schwabach gibt es morgen, den 7. Januar,  Klezmer mit Flötenbeteiligung. Um 20 Uhr tritt im Cafe Jungegger die 5-köpfige Formation “Passage” mit jiddischen Liedern, Tango und Jazz auf. Der Eintritt ist nicht frei, aber die Preise kenne ich nicht.

Ebenfalls morgen findet im evangelischen Gemeindehaus in Neulussheim ein Benefizkonzert für Kinder in Ruanda statt. In der Besetzung Flöte, Gesang und Klavier wird Pop, Jazz und Musical-Musik dargeboten. Los geht es um 17 Uhr und in der Pause kann man landestypische Kost aus Ruanda probieren.

Beim Neujahrsempfang des Kreises Trier-Saarburg am 8. Januar ist neben vielen anderen Programmpunkten auch das Ubi-Trio in der Besetzung Flöte, Klarinette und Klavier zu hören. Los geht’s um 17 Uhr in der Stadthalle Saarburg und der Eintritt ist frei.

Am 9. Januar findet um 15 Uhr ein Vorspiel der Klasse Andrea Wild am Konservatorium in Wien, Anton-Dermota-Saal, statt.

Das Bremer Kaffeehausorchester, hier schon häufiger angekündigt, spielt am 14. Januar in Dötlingen, auf dem Gut Altona.  Karten sind noch erhältlich, Preise sind mir leider nicht bekannt.

Am 28. Januar gibt es Flöte mal nicht klassisch. In der Band  Syl’n'Dan tritt in Konzen Sylvia Noel als Sängerin und Flötistin auf. Es kommen Gäste aus Köln: Rolf Simons mit Band. Los geht es um 20 Uhr im Musik- und Kulturzentrum MuK, der Eintritt kostet 12 Euro. Tickets gibt’s beim Theaterverein Konzen.

Im Rahmen des Friedrich-Wahns veranstaltet der Kulturbund Dahmeland am 18. Februar ein Konzert für Flöte und Cembalo im Bürgerhaus “Hanns-Eisler”. Ausführende, Programm und Eintrittspreise sind mir nicht bekannt.

In der Reihe “Orgelmusik zur Marktzeit” in der Benediktinerkirche in Villingen ist am 14. Juli die schöne Kombination Flöte und Orgel zu hören.  Beginn ist um 11.30 Uhr.

Ein Termin, für den es sich auch lohnt, lange vorausszuplanen: Das Menuhin-Musikfestival in Gstaad lädt am 11. August zu einem Programm für Flöte (Frederic Sánchez) und Klavier (Andreu Gallén) ein. Auf dem Programm stehen die Undine-Sonate von Reinecke, die Prokofiew-Sonate und die Sonatine von Ravel. Das Konzert beginng um 10.30 Uhr in der Kapelle in Gstaad, der Vorverkauf beginnt am 1. Februar, Preise sind mir nicht bekannt.

Wettbewerbe 2012

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Neben dem Amateur-Wettbewerb der DGfF gibt es für Flötisten auch noch folgende Competitions in 2012:

  • 9. Competition Woodwind vom 19.-22. April in Pozarevac (Serbien) an der Music school “Stevan Mokranjac” (Mail: office@mokranjac.rs)
  • 60. Hochschulwettbewerb der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (Flöte) vom 1.-4. Juni an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf
  • Kein richtiger Wettbewerb: Ausschreibung von Stipendien durch die Stiftung Yamaha Music Foundation of Europe (Mail an Herrn Hauschild)

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