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Der Blog zu flutepage.de

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Hochtrabender Titel…. aber was ist das schöne am Kammermusikspiel? Für mich ist es eine Art Sucht, wenn ich merke, dass ich mit anderen ohne Worte und Absprachen und ohne den großen Wedler (auch Dirigent genannt) vor der Nase zum gleichen Empfinden eines Stücks Musik komme. Das kann sich in Tempo-Wechseln  oder -Schwankungen ausdrücken, im „Hochschaukeln“ der Dynamik (einer wird leiser, alle werden leiser….), in Verzögerungen oder im Ausgleichen eines falschen Einsatzes. Alles das, was gar nicht in den Noten steht und trotzdem blind funktioniert.  Und wie funktioniert das? Man muss sich zuhören… beim Spielen und auch beim Reden. Man muss sich einlassen auf den anderen…. man sollte nicht immer nur Recht haben wollen, man sollte Spass daran haben… man muss sich vielleicht selbst ein bisschen aufgeben, das ganze sehen und hören und nicht nur das große Solo spielen wollen.

Und nach meiner Erfahrung geht das (wenigstens unter Amateuren) eigentlich fast nur, wenn man sich auch mag. Und so kommt es, dass das Zusammenspiel manchmal durch gemeinsame Kneipenbesuche, Gespräche oder andere Aktivitäten genauso viel besser wird (fast) wie durch gemeinsame Proben.

Musik ist klingendes Menschsein….. (das schreibe ich und höre gleichzeitig den Blues, den man für Köhler spielt, auch ein sehr menschlicher, wie ich finde….)

Sentimental? Stimmt….

Im August findet in der Nähe von Trier ein Kurs statt, an dem Flötisten und Pianisten jeweils alleine oder auch im Duo mit Klavier teilnehmen können. Dozenten sind Cordula Hacke (Klavier) und Natalia Geraki (Flöte). Die Kurskosten von 300 Euro sind für eine Woche wirklich moderat, dazu kommt allerdings noch die Unterbringung. Auf dem Programm stehen unter anderem h-moll Sonate von Bach, Faure’s Fantasie und (wow!) das Ibert-Konzert…. mehr Infos gibt es hier.

Heiße Sache…

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damit meine ich unseren Erstauftritt heute morgen. Und „unser“ heißt Willi, Eva, Regine und ich. Wir haben ein Stündchen musiziert und das war spannend, wie immer. Ich finde es jedesmal wieder spannend zu sehen, wie neue Mitmusiker auf den Auftritts-Stress reagieren. Und es war einfach wunderbar. Gepatzt habe nur ich…. wie peinlich. Und es war einfach entsetzlich heiss…. aber es gibt nichts schöneres, als während eines Konzertes irgendwann das Gefühl zu haben, nur Musik zu machen und die Nervosität nicht mehr zu spüren. Ein schöner Tag, der eben durch das zweite Tor unserer Nationalelf noch weiter verschönert wurde. Prost!

Trillergriffe

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Im Bereich Spieltechnik findet Ihr jetzt eine Übersicht von gebräuchlichen Trillergriffen. Diesmal kann man das auch ausdrucken.

wo ich schon mal dabei bin, hier alles mögliche auf den Kopf zu stellen, habe ich mir auch mal einen richtig eigenen blog zugelegt….. hier kann auch kommentiert werden. Das Design ist noch deutlich überarbeitungswürdig….. aber das kommt mit der Zeit. Ich hoffe auf rege Kommunikation….

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