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Heute Abend, am 29. März 2016 gibt es um 20.30 Uhr in Berlin ein Konzert in sehr exotischer Besetzung. Unter dem Titel „Difference vs. Repetition“ treten Erik Drescher (Flöten) und Alexandros Giovanos (Schlagzeug) im „Unerhörte Musik“ auf.

Am 14. April 2016 treten Klaus-Peter Riemer (Flöte), Monika Rydz (Sopran) und Miyuki Brummer (Klavier) im Haus Opherdicke in Holzwickede auf. Los geht es um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 15 Euro, mit Ermässigung 12 Euro. Gegebenen werden unter anderem Arien aus Mozarts Opern.

In Zürich spielt unter dem Titel Orient-Express am 16. April ab 17.15 Uhr das Howard Blake Trio mit Heili Rosin (Flöte), Sarah Verrue (Harfe) und Ekachai Maskulrat (Cello) Werke von Debussy, John Williams und Michio Miyagi. Spannende Besetzung mit interessantem Repertoire. Veranstaltungsort ist die Alte Kirche in der Pfarrhausstr. Die Eintrittspreise sind mir leider nicht bekannt.

Vom 6.-8. Mai 2016 veranstaltet das Brahms-Konservatorium in Hamburg einen Meisterkurs mit Davide Formisano und Jürgen Franz. Das Repertoire kann frei gewählt werden, ein Mozart-Konzert ist allerdings Pflicht. Zielpublikum sind begabte Schüler, Studenten und Profis. Die Preise für aktive und passive Teilnahme sind mir leider nicht bekannt.

Vom 31. Juli bis zum 7. August 2016 findet an der Carinthischen Musikakademie in Ossiach (Österreich) ein Kurs der Flötisten Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter statt. Themen sind Interpretation, Methodik, Flötentechnik und Kammermusik. Der Kurs kostet regulär 800 €, für Schüler und Studenten 620 €. Bei Anmeldung vor dem 1. Mai 2016 sind Ermäßigungen möglich. Im Preis sind Unterkunft im Mehrbettzimmer und Verpflegung enthalten.

An der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg spielen Studierende der Klasse Prof. Heinz-Udo Heinzmann am 24. Februar 2016 um 19.30 Uhr ein Studiokonzert im Mendelssohn-Saal am Campus Außenalster.

Etwas wirklich besonderes wird am 27. Februar 2016 um 20 Uhr im Alten Kesselhaus in Großenkneten geboten: 2 Flöten und Akkordeon. Werke von Piazzolla über Klassik bis zu Zeitgenossen werden von Theo Bodewits (Akkordeon), Irma Vos und Annemarie van der Sijde (beide Flöte) dargeboten. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro, mit Inanspruchnahme einer Ermässigung 8 Euro.

Am 4. März 2016 ist ab 19.30 Uhr im Schloss Charlottenburg Tango zu hören. Es spielen Anna Wierer (Flöte) und Evgeny Beleninov (Gitarre) Werke von Piazzolla, Faure, Ibert und Borne. Ob das Eintritt kostet, weiß ich nicht. 

Die Schweizer sind in der glücklichen Lage, am 14. April 2016 Emmanuel Pahud und Freunde (das sind François Leleux, Oboe; Paul Meyer, Klarinette; Gilbert Audin, Fagott; Radovan Vlatkovic, Horn; Éric Le Sage, Klavier) in Zug begrüßen zu können. Im Theater Casino geht es los um 20 Uhr.

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Eine seltene Besetzung mit hochkarätigen Musikern bieten am 31. Januar 2016 die Weidener Meisterkonzerte. In der Max-Reger-Halle spielen um 17 Uhr Dejan Gavric (Flöte), Philipp Nickel (Bratsche) und Silke Aichhorn (Harfe) Werke von Bax, Britten, Ravel, Arnold und Debussy.

Ebenfalls am 31. Januar 2016 um 19 Uhr erklingen in der Stunde der Kirchenmusik in Evangelischen Stadtkirche St. Blasius in Plochingen Flötentöne begleitet von Gitarre. Das abwechslungsreiche Programm verspricht Werke von Brahms, Bizet, Grieg, Faure, Chopin, Saint-Saens, Granados und Ibert, dargeboten von Sabine Bartl (Querflöte) und Sevan Boyaciyan (Gitarre).

Zum Frühstück mit Flötenklängen wird am 14. Februar 2016 ab 10 Uhr in Spenge eingeladen. Im Frühstückscafe der Charlottenburg spielen Elsa Ruiba (Flöte, Altflöte) und Stephan Griefingholt (Gitarre) Tango, Bossa Nova, Swing und ähnliches. Eintritt frei.

Unter dem Titel „Bach trifft Händel“ musizieren am 18. Februar 2016 ab 19 Uhr in der Dorfkirche Staaken Gerritt Fröhlich (Flöte), Konrad Other (Violine), Michael Stöckigt (Klavier/Cembalo).

Für alle die gerne etwas länger planen noch der Hinweis auf ein Konzert mit Flöte und Klavier in der Baldenauhalle in Morbach am 8. April 2016 um 20 Uhr. Stephen Martin, Flötist der Berliner Philharmoniker, und Edward Cheesman am Klavier geben Werke der Frühklassik zum besten.

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