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Musik gefällig?

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Morgen (26.02.2012) gibt es im Botanischen Garten in Berlin Flöte und Gitarre mit dem Duo Marcato. Los geht’s um 18 Uhr, zu den Eintrittspreisen kann ich leider nichts sagen.

Andras Adorjan befindet sich mit dem Kuss-Quartett auf Tour, folgende Termine können noch im Februar besucht werden:

Das Eröffnungskonzert der Reihe Passauer Saiten” 2012 findet am 2. März um 19.30 Uhr im Gotischen Langhaus des Kloster Niederburg unter Beteiligung von Barbara Blumenstingl an der Querflöte statt. Der Eintritt kostet regulär 18 Euro, ermässigt 13. Das Programm reicht von Corelli bis Klezmer.

Flöte und Harfe, eine bezaubernde Kombination. Zu hören am 4. März um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Bodenmais. An der Flöte: Dorothee Kleinschroth, Harfe: Veronika Miller-Wabra.

Eine Mischung aus Literatur, Kunst und natürlich Musik wird am 8. März zu Ehren von Gauguin geboten. Um 20 Uhr spielt das Duo Leccornia (Willy Freivogel an der Flöte, Siegfried Schwab an der Gitarre)  als Umrahmung zu einem Vortrag über den Maler Paul Gauguin, vorgetragen von der Schauspielerin Susanne von Borsody. Die Veranstaltung findet im Kulturwerk in Wissen statt und kostet Eintritt (Preise unbekannt).

Bei den Klosterkonzerten St. Blasien steht in diesem Jahr gleich zweimal Musik mit Flöte auf dem Programm. Am 3. Mai spielt das Ensemble Artetonal München in der Besetzung Bläserquintett plus Klavier und am 15. November ist das Subeja Trio in der Besetzung Flöte, Oboe und Klavier zu hören. Los geht es jeweils um 19.30 Uhr für alle, die bereit sind 14 Euro (bzw. 5 Euro für Schüler, Studenten und Azubis) zu berappen. Die Konzerte finden im Festsaal im Kloster statt.

Die Horber Musiktage werden am 5. Mai durch das Festival Orchester eröffnet. Gegeben wird neben Philipp Glass auch das Flöte-Harfe-Konzert von Mozart.  Uhrzeit und Preise kenne ich nicht, wohl aber den Veranstaltungsort: Schloss Weitenburg.

Am 21. Juli gibt sich Jethro Tull die Ehre und spielt beim Calwer Klostersommer in Hirsau das komplette Album “Thick as a Brick” live.

Unter dem Titel “Musik der Stille” kann man am 15.08. der exotischen Konstellation Flöte und Gong lauschen. Um 19.30 Uhr in der St. Marienkirche in Wittstock.

Musik und Gedächtnis

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Vermutlich kennt das jeder, auch jemand der selbst keine Musik macht. Musik kann Erinnerungen wecken und sogar die Gefühle, die man mal in einer Situation hatte. Ich habe das in letzter Zeit ziemlich häufig in den verschiedensten Zusammenhängen wieder erlebt.

Als kürzlich Whitney Houston starb und schon morgens der Radiowecker ihre Lieder spielte, da bekam ich so ein eigenartiges Gefühl. Das ist die Musik meiner Teenager-Tage, sie wieder zu hören hat ein bisschen meines damaligen Selbstgefühls wieder hochgeholt. Das war eigenartig, aber auch schön.

Heute hatte ich ein ähnliches Gefühl, nur für die Zeit als ich in den zwanzigern war. Heute habe ich mir nämlich eine Aufnahme des Shea Stadion Konzertes von Billy Joel auf Video angesehen. Das ist meine Musik, wenn ich mich von irgendeinem Musiker als “Fan” bezeichnen würde, dann von ihm. Diesmal kam zu diesem Erinnerungsschwall noch dazu, dass er inzwischen ganz gut gealtert ist. Da sass also ein fast zwanzig Jahre älterer Mann und spielte die Musik von “damals”. Da konnte ich aber sehr deutlich merken, wie viel Zeit seit damals vergangen ist. Ich habe mir fest vorgenommen, die Platten wieder rauszuholen…. schön.

Noch etwas viel besondereres ist aber Musik, die man selbst gespielt hat. Wir haben heute Flute en vacances von Casterede gespielt. Ein wunderschönes Stück. Wir haben das an der Musikschule im Quartett gespielt. Da war ich so zwischen 15 und 17 Jahre alt, ich weiß es nicht mehr so genau. Dann, ca. 10 Jahre später habe ich das wieder in einem Quartett gespielt, in Sankt Augustin. Beim ersten Mal an der Musikschule habe ich die erste Stimme gespielt. Das war damals ganz schön schwierig für mich und ich habe ordentlich geübt, vor allem am vierten Satz. Welche Stimme ich 10 Jahre später gespielt habe, das weiß ich gar nicht mehr. Naja und nun spielen wir es wieder, diesmal im Trio (die vierte Stimme ist sowieso ad libitum). Wir haben uns erst mal alle Stimmen angesehen, um dann heute zu entscheiden, wer welche übernimmt. Was soll ich sagen, die erste lief einfach noch immer. Beinahe ohne Probleme. Alle anderen Stimmen waren mir sehr fremd, obwohl ich definitiv in den 90ern nicht die erste hatte. Aber ich habe keine andere wiedererkannt.  Daran habe ich gemerkt, dass ich damals an der Musikschule wohl wirklich gut geübt habe. Und das hat gehalten, bis heute. Beim Proben kam heute dann so vieles wieder hoch. Ich habe die Gesichter meiner Mitmusiker an der Musikschule wieder vor mir gesehen. Ich konnte mich an den Proberaum erinnern und sogar an meine Haltung den anderen gegenüber, wie die Atmosphäre war bei den Proben und all das. Einfach alles war wieder da…. was Musik so alles bewegt. Und außerdem: wie lohnend wahres Üben doch ist, das hält eine Ewigkeit. Ist das nicht eine wunderbare Motivation?

Und je länger man musiziert, desto mehr akustische Erinnerungen sammeln sich an. Ich habe so oft Besuch von meiner Vergangenheit, wenn ich Pretty Woman im Radio höre oder den Radetzky Marsch oder die Sportpalast-Polka oder Billy Jean von Michael Jackson oder den Dritten Mann aus Harry Lime oder Words oder Africa von Toto oder In the Mood oder Just a Gigolo, oder, oder, oder…. so ist das, wenn man Blasmusik gemacht hat und Tanzmusik und Big Band und Orchester und Kammermusik. Natürlich (und glücklicherweise) sind nicht alle Erinnerungen mit viel Emotion verbunden und manchmal weiß ich auch nur: “das hab ich schon mal gespielt, was ist das bloß?”

Altern mit Musik. Vielleicht nicht immer schön, aber auf jeden fall VIEEEEEEEEEEELLLLLL besser als ohne…..

Schmerzen

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Uff….. irgendwann vor Wochen habe ich  auf 3sat aus der Reihe Giganten eine Folge über Beethoven aufgenommen. Mir war die Serie an sich nicht bekannt und ich habe auch in der Beschreibung gelesen, dass Beethoven von Uwe Ochsenknecht gespielt wird. Und dennoch konnte mich nichts auf diesen Schreck vorbereiten….. für mich geht das gar nicht. Ochsenknecht als Beethoven. Passt nicht, geht nicht, überzeugt nicht…… aua…..

Ich finde generell diese Architektur von Sendungen, in denen Filmbeiträge von Meinungen irgendwelcher Promis unterbrochen werden eher fragwürdig und oft nervig. In diesem Fall sprechen die Mutter, Masur, ein Pharmakologe (Namen vergessen, sprach über Schriftbild Beethovens) und Klaus Maria Brandauer? Warum denn der? Fachleute mag ich schon hören, aber was macht Brandauer zum Beethoven-Fachmann?

Und Ochsenknecht nimmt man einfach die Granteligkeit nicht ab, den Unmut, die Schwere, das Leid, das Außenseitertum. Schlechtes Casting…..

Widersprecht mir, wenn Ihr es gesehen und es Euch gefallen hat…. ich bin verwundert. Besser ein unbekanntes Gesicht für so eine Rolle.

Überraschungen

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Wie jeder Besucher im Impressum von Flutepage sehen kann, nutze ich Google Analytics. Das ist ein kleiner Softwareschnipsel, mit dessen Hilfe man nicht nur sehen kann, wie viele Menschen auf der Website waren, wie viele Seiten Sie aufgerufen und wie lange Sie geblieben sind, sondern auch, wie Sie da hin kamen, aus welchen Ländern und mit welchen Browsern Sie unterwegs waren und auch, wenn Sie die Sitesuche benutzt haben, was Sie so gesucht haben.

Das ist oft sehr informativ und hat mir auch geholfen, manche Seiten zu verbessern, Inhalte zu erweitern und manches mehr. Aber es gibt auch manches, was mich da immer wieder überrascht. Die vielleicht größte Überraschung für mich ist, dass der häufigste Suchbegriff für die Suche innerhalb der Seite (also das kleine Suchfeld oben links auf jeder Seite), das häufigste Suchwort also ist “querflöte”. Was fängt man nun mit so einer Information an? Was sucht jemand, der auf eine Webseite über Querflöten geht und dann auf einer Seite, wo es eigentlich um nix anderes geht als um diese Querflöten, “Querflöte” sucht. Ich würde den Leuten ja gerne helfen, aber da habe ich keine Idee zu.

Hat vielleicht jemand einen Vorschlag? Ich meine, ganz oben in der Navigation steht “Instrument”. Da geht es also um die Flöte selbst, ist das nicht verständlich? Ist da vielleicht jemand, der auch schon mal hier auf der Seite nach “Querflöte” gesucht hat und das hier jetzt liest? Wenn ja, bitte unbedingt melden. Ich möchte das verstehen und ich möchte ja auch gerne die Seite so machen, dass keiner was suchen muss, sondern alle alles nur finden.

Interessant ist auch, dass bei den Besuchern der englischen Seiten nur knapp 0,5% überhaupt suchen, bei den Besuchern der deutschen Seiten aber etwas mehr als 2 %. Auch irgendwie interessant.

Die beliebtesten Seiten sind übrigens die mit den Griffen bei den deutschen Besuchern, bei den Besuchern der englischen Seiten sind es die Seiten zur Geschichte der Flöte. Die werden anscheinend nicht mehr so oft von deutschsprachigen Besuchern aufgerufen.  Ich fürchte ja, dass das am relativ neuen Design mit den Bildern liegt. Daher gibt es neuestens einen einleitenden Text.

Ja, so funktioniert das mit der Statistik. Sie ist das Hauptkommunikationsmittel, über das sich mir die Besucher mitteilen. Außer den Kommentaren hier und gelegentlichen Mails, über die ich mich immer sehr, sehr freue. Es gibt übrigens auch viele Besucher im Forum, nur schreibt keiner was. Und offen gestanden, geht mir die Luft beim Monologisieren da auch allmählich aus.

Ja, so ist das. Vielleicht sollte ich mal eine Abstimmung über die Sinnhaftigkeit des Forums starten und dann einfach das Forum wieder einstampfen, wenn das eh keiner mag. Schade irgendwie…..

Und los geht es gleich morgen. Irish Folk mit Holz-Querflöte. Das gibt es um 20.30 Uhr im Kaffeehaus Ommersheim. Die Band heißt Itchy Fingers. Eintrittspreise sind mir leider nicht bekannt.

Im Orchesterhaus in Salzburg spielt Samstag, den 11.2. ab 19.30 Uhr die Musik: Flöte, Viola und Harfe unter anderem mit Werken von Ibert und Saint-Saens.

Am Samstag wird um 20 Uhr das Kulturfestival des Bodenseekreises eröffnet. Die Gala startet in der Waldorfschule in Rengoldshausen. Einer der Solisten ist der Flötist Jos Rinck.

Direkt nach dem Wochenende, Montag den 13. Februar kann man in Wien die wunderbare Kombination Flöte und Orgel hören. Um 19.30 Uhr spielen gegen Spenden Iva Kovac (Flöte) und Katarina Javora (Orgel) in der Lutherischen Stadtkirche.

Für alle, die lieber ein bisschen vorausplanen hier eine Empfehlung für Sonntag den 4. März. Um 19.30 Uhr spielen die Bläser des SWR in Stuttgart Sextett (Bläserquintett+Bassklarinette) im Kursaal in Bad Säckingen. Auch hier habe ich keine Informationen, ob und was das Vergnügen kosten wird.

Und jetzt noch ein Meisterkurs für den Sommer: Vom 1.-5. August findet in Liebenberg ein Meisterkurs mit Michael Martin Kofler statt. Kurs inklusive Vollpension gibt es für 550 €. Anmeldeschluss ist am 30. Juni. Alle Informationen gibt es beim Veranstalter, der DKB  Stiftung.

Und dann möchte ich noch ein wenig fachfremde Werbung machen. In meiner Heimatstadt Vaihingen/Enz finden dieses Jahr zum ersten Mal Gitarrentage statt. Möge es eine Tradition werden! Viel Erfolg wünsche ich.

Zwei Konzerte mehr

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Kommenden Mittwoch gibt das Universitätsorchester Bayreuth ein Jubiläumskonzert zum 20-jährigen Bestehen. Für Flötisten gibt es als Bonbon das Andante in C-Dur von Mozart. Los geht es um 20 Uhr im Europasaal des ZENTRUM, der Eintritt kostet 8 Euro, ermässigt 5 Euro.

Am 11. Februar werden die Havelländischen Musikfestspiele eröffnet. Am 21. Oktober findet ein Konzert des Festivals im Schloss Reckahn statt. Dort spielt Claudio Ferrarini mit Frank Wasser Sonaten von Quantz und seinem Schüler.

Freizeitplanung

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Keine große Überraschung, es gibt weitere Konzert- und Kurstermine:

Am 7. und 8. Februar findet in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler ein Meisterkurs auf historischen Instrumenten mit Konrad Hünteler statt. Der Kurs beginnt an beiden Tagen um 10 Uhr und endet um 18 Uhr, Mittagspause ist von 13 bis 15 Uhr. Für Zuhörer ist der Kurs frei besuchbar. Das ganze findet statt im Galakutschen-Saal II. Zu einer möglichen Teilnahme ist mir leider nichts bekannt.

Das erste von sechs Konzerten zu Ehren Friedrich des Großen findet am 12. Februar im Schloss Nennhausen statt. Zu hören sind Texte von Theodor Fontane und Musik vom alten Fritz für Flöte und Spinett. Alle Informationen zur gesamten Konzertreihe finden sich bei den Havelländischen Festspielen.

Ebenfalls am 12. Februar gibt es um 18 Uhr in Frankfurt im Foyer des hr-Sendesaals Sextette in verschiedenen Besetzungen von Dvorak, Francaix, Bumcke und Büsing. Karten kosten 16 Euro, für Studenten und Schüler nur die Hälfte.

Am Sonntag den 18. März gibt es um 17 Uhr Musik für Bläserquintett, gespielt von den Bläsern der Gothaer Philharmonie im Treppenhaus im Schloss Friedrichsthal. Zugunsten des “Deutschen Versicherungsmuseums Ernst Wilhelm Arnoldi” erklingen Werke von Farkas, Ibert, Bach und Klughardt. Der Eintritt kostet 5 Euro und Karten sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.

In der Reihe “Konzerte in der kleinen Residenz Wadern” ist dieses Jahr gleich zweimal Flöte zu hören. Am 15. September gibt es ab 20 Uhr Musik aus Ligurien von “I Liguriani” in der Besetzung Gesang, Violine, Gitarre, Dudelsack, Mandoline, Akkordeon und Holzflöte. Veranstaltungsort ist der katholische Pfarrsaal in Wadern. Der Eintritt kostet regulär 12 Euro, für Schüler ist er frei. Fast genau einen Monat später, am 12. Oktober ebenfalls um 20 Uhr spielt die Formation Baroque and Blue im Hochwaldgymnasium in Wadern Jazz von Bolling und Weinberg bis zu Versionen von Werken Händels. Die Besetzung ist Flöte, Klavier, Bass und Schlagzeug. Der Eintritt kostet auch hier 12 Euro und ist für Schüler frei.

Das Konzert von Pahud in Sanssouci kommt am 22. Januar 2012 um 18.3o Uhr auf Arte! Wiederholungen für Frühausteher gibt es am 27.01. und 02.02. jeweils morgens um 6.00 Uhr. Alle Infos bei Arte

Es gibt noch mehr Termine vorzumerken:

  • 15. Januar 2012, 17 Uhr in der Fachakademie für Sozialpädagogik in Krumbach
    Konzert für Flöte und Gitarre
    Der Eintritt kostet was, wieviel weiß ich nicht
    Zu hören sind Werke von Giuliani, Villa-Lobos, Debussy und anderen
  • 15. Januar 2012, 19 Uhr im Kirchencafe Falkenberg in Norderstedt
    Kleinkunstabend mit demDuo per Tutti(Flöte und Klavier)
    Der Eintritt beträgt 9 Euro
    Zu hören sind Werke von Vivaldi, Tomasi, Köhler und anderen
  • 29. Januar 2012, 11 Uhr in der Allerheiligen Hofkirche in München
    Benefizkonzert mit Andras Adorjan für einen nach einem Sportunfall querschnittsgelähmten jungen Mann
    Eintrittspreise zwischen 23 und 39 Euro, davon gehen 100% an den Kranken
    Gespielt werden Werke von Mozart, Dvorak und Schulhoff
  • 24. Februar 2012, Uhrzeit nicht bekannt, im Kommandantenhaus auf dem Dilsberg
    nochmal Flöte und Gitarre, mit dem Duo Bozza
    Eintrittspreise sind mir nicht bekannt
  • 11. März 2012, 18 Uhr im Stubenhaus Staufen
    Konzert Flöte und Harfe
    Eintrittspreise von 7,50 Euro (ermässigt) und 15 Euro
    Auf dem Programm stehen Werke von Saint-Saens, Fauré, Debussy und anderen
  • 18. März 2012, 18 Uhr in der Gaststätte Hauser in Schaephuysen
    “Jazz geht’s los”
    mit dem “JazzExpress” aus Bottrop
    Eintrittspreise, ob und wieviel, sind mir leider nicht bekannt
  • 25. März 2012, Uhrzeit nicht bekannt, in der Lindheimer Kirche
    „Principe und Principessa“
    mit dem Duo Mignarda (Flöte und Laute am Berliner und Bayreuther Hof)
    Der Eintritt kostet regulär 10 Euro, für Mitglieder der Altenstädter Gesellschaft 8 Euro
  • 19. Mai 2012, 20.30 Uhr im Schloss Wolfsburg
    Uraufführung “Der Trommler”
    für Schlagwerk, Klavier, Klarinette, Flöte, Cello und Harfe von Birke Bertelsmeier  im Rahmen des Festivals movimentos
    Der Eintritt kostet 20 Euro
  • 25. Mai 2012, 17 Uhr im Gewehrsaal des alten Schlosses Ettersburg
    Eröffnungskonzerts des Festivals mit Wally Hase und Thomas Wellen
    Der Eintritt kostet 16 Euro
    Gespielt wird wieder Schulhoff, diesmal zusammen mit Bach
  • 28. Oktober 2012, Uhrzeit nicht bekannt, im Schloss Herten
    Musik für Flöte und Gitarre mit dem Duo SyrinxX
    Eintrittspreise sind mir nicht bekannt 
  • 10. November 2012, Uhrzeit nicht bekannt, Stiftskirche Sunnisheim in Sinsheim
    Bläserquintett Caterva
    in der Konzertreihe der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis 

Im fränkischen Schwabach gibt es morgen, den 7. Januar,  Klezmer mit Flötenbeteiligung. Um 20 Uhr tritt im Cafe Jungegger die 5-köpfige Formation “Passage” mit jiddischen Liedern, Tango und Jazz auf. Der Eintritt ist nicht frei, aber die Preise kenne ich nicht.

Ebenfalls morgen findet im evangelischen Gemeindehaus in Neulussheim ein Benefizkonzert für Kinder in Ruanda statt. In der Besetzung Flöte, Gesang und Klavier wird Pop, Jazz und Musical-Musik dargeboten. Los geht es um 17 Uhr und in der Pause kann man landestypische Kost aus Ruanda probieren.

Beim Neujahrsempfang des Kreises Trier-Saarburg am 8. Januar ist neben vielen anderen Programmpunkten auch das Ubi-Trio in der Besetzung Flöte, Klarinette und Klavier zu hören. Los geht’s um 17 Uhr in der Stadthalle Saarburg und der Eintritt ist frei.

Am 9. Januar findet um 15 Uhr ein Vorspiel der Klasse Andrea Wild am Konservatorium in Wien, Anton-Dermota-Saal, statt.

Das Bremer Kaffeehausorchester, hier schon häufiger angekündigt, spielt am 14. Januar in Dötlingen, auf dem Gut Altona.  Karten sind noch erhältlich, Preise sind mir leider nicht bekannt.

Am 28. Januar gibt es Flöte mal nicht klassisch. In der Band  Syl’n'Dan tritt in Konzen Sylvia Noel als Sängerin und Flötistin auf. Es kommen Gäste aus Köln: Rolf Simons mit Band. Los geht es um 20 Uhr im Musik- und Kulturzentrum MuK, der Eintritt kostet 12 Euro. Tickets gibt’s beim Theaterverein Konzen.

Im Rahmen des Friedrich-Wahns veranstaltet der Kulturbund Dahmeland am 18. Februar ein Konzert für Flöte und Cembalo im Bürgerhaus “Hanns-Eisler”. Ausführende, Programm und Eintrittspreise sind mir nicht bekannt.

In der Reihe “Orgelmusik zur Marktzeit” in der Benediktinerkirche in Villingen ist am 14. Juli die schöne Kombination Flöte und Orgel zu hören.  Beginn ist um 11.30 Uhr.

Ein Termin, für den es sich auch lohnt, lange vorausszuplanen: Das Menuhin-Musikfestival in Gstaad lädt am 11. August zu einem Programm für Flöte (Frederic Sánchez) und Klavier (Andreu Gallén) ein. Auf dem Programm stehen die Undine-Sonate von Reinecke, die Prokofiew-Sonate und die Sonatine von Ravel. Das Konzert beginng um 10.30 Uhr in der Kapelle in Gstaad, der Vorverkauf beginnt am 1. Februar, Preise sind mir nicht bekannt.

An alle Flötenlehrer richtet sich der Kurs von Robert Pot “Neue Unterrichtsmethoden im Flötenunterricht” vom 20.-22. Januar. Veranstaltungsort ist die Musikakademie des Bundes Deutscher Blasmusikverbände in Staufen. Anmelden kann man sich noch bis zum 6. Januar (da sind schnelle Entscheidungen gefragt). Die Kosten betragen 199 Euro inkl. Unterbringung. Alle Informationen direkt bei der Akademie.

Das Freie Musikzentrum in München bietet am 11. und 12. Februar einen Intensivkurs unter Leitung von Herrn Klaus Holsten an.  Für 137 Euro wird von neuen Spieltechniken über “wie übe ich richtig” bis zu Improvisation und Interpretation fortgeschrittenen Flötisten da ein breites Spektrum angeboten. Veranstaltungsort: Kursraum 1 in der Ismaningerstr. 29.

Renate Greiss und Mathias Allin leiten einen Interpretationskurs in Thomashof (bei Karlsruhe). Alle Informationen zu dieser Veranstaltung vom 22. bis 28. Februar sind per Mail erhältlich: interpretationskurs@gmx.de

Fast eine Woche Internationaler Meisterkurs mit Gaby Pas-Van Riet wird im März (19.-25.) in Koblenz angeboten. Für weitere Informationen (inklusive Preise) bitte Mail an info@imk-koblenz.de.

Forum Artium bietet in diesem Jahr für Flötisten folgende Kurse mit Veranstaltungsort Georgsmarienhütte an:

Die nächste Gelegenheit für einen Kurs bei Wally Hase ist  “Flöte im Schloss” vom 27. April bis zum 2. Mai im Schloss Weikersheim (wirklich toller Rahmen für so eine Veranstaltung).  Veranstalter ist die Jeunesse Musicale Deutschland, bei der man sich auch weiterführend informieren kann. Der Kurs richtet sich an Studierende und solche, die ein Studium anstreben.

Vom 16.-20. Mai 2012 findet im Kloster Armstorf ein Kurf für Traversflöte (Marion Treupel-Franck), Lautenistrumente (Axel Wolf) und Viola da Gamba (Jörg Meder) statt. Alle weiteren Informationen gibt es online.

Für die vierten Flötentage in Staufen vom 17. bis 20. Mai wurden dieses Jahr als Dozenten Renggli und Pas van Riet verpflichtet. Alles weitere auf der Website der Flötentage.

Pas van Riet, die dritte, im Sommerloch in Trossingen: 07. Juni bis 10. Juni, veranstaltet vom Tonkünstlerverband Baden-Württemberg.

Und dann noch mal Pas van Riet im August in Oberstdorf: 01.-12. August, www.oberstdorfer-musiksommer.de

Hier noch weitere Termine, die man sich vielleicht vormerken sollte:

Am 6. Januar ist im Kulturhaus Alter Schützenhof  (Kasch) in Achim das Bremer Kaffeehausorchester zu hören. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet regulär 16 Euro, ermässigt 10 Euro.

Die Volkshochschule Creußen bietet einen Kurs für Querflöte, Klarinette und Saxophon. Unterricht ist immer am Mittwoch um 18.00 Uhr und je Übungseinheit kostet das ganze 15 Euro. Der Lehrer ist Miroslav Liska. Unterrichtsraum: VHS-Raum im alten Rathaus in Creußen. Alle Infos gibt es direkt bei der VHS.

Die Kammerkonzertreihe “Klang der Welt” in der Deutschen Oper in Berlin bietet zu folgenden Terminen auch flötistische Beteiligung:

  • Schweizer Komponisten in Berlin: 23.01.2012
  • Schweiz über die Jahrhunderte: 27.02.2012 (unter anderem mit meinem geliebten Sextett von Huber)
  • Neue Werke: 02.05.2012

Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr und finden im Foyer der Deutschen Oper statt. Online-Karten sind für 15 Euro erhältlich. Mehr Infos bei der Deutschen Oper.

Die DGfF und das Studio für neue Musik der Hochschule für Musik in Würzburg veranstalten in Würzburg am 12. Februar einen Kurs unter dem Thema “Rund um die Sonatine – Boulez, Leibowitz, Messiaen”. Dozenten sind Ruth Wentorf, Cordula Hacke und Susanne Gärtner. Aktive Teilnehmer, die Mitglied der DGfF sind, zahlen 30 Euro, passive Teilnahme kostet für sie 10 Euro (Preise für Nicht-Mitglieder jeweils 10 Euro höher). Anmeldeschluss ist am 5. Februar, Anmeldung über die DGfF: floete@floete.net.

Am 10. und 11. März veranstaltet das Conservatorium Maastricht das 20. Internationale Flötenfestival. Geboten werden Konzerte, Workshops, Vorlesungen und auch eine Ausstellung.

Ebenfalls im März (23.-25.) startet die 2. Spanische Flute Convention der spanischen Flötengesellschaft “Asociación de Flautistas de Espana”. Man trifft sich in Barcelona, weitere Infos gibt es hier: www.afeflauta.com.

Quasi zeitgleich kann man in Frankfurt die Internationale Musikmesse besuchen: 21.-24. März (obwohl ich letztes Mal fand, dass das für Flötisten nicht mehr so furchtbar spannend ist, die Tendenz geht extrem zur Eventtechnik)

Die Amerikanische Convention der National Flute Association findet dieses Jahr in Las Vegas vom 9.-12. August statt.

Wer möchte kann direkt im Anschluss nach Manchester zur BFS Convention weiterreisen (17.-20. August): secretary@bfs.org.uk

Kurse und Wettbewerbe 2012

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Die letzte “Flöte aktuell” für 2011 ist gekommen. Und natürlich gibt es schon viele interessante Termine für Flötisten anzukündigen:

  • Flötenwettbewerb für Amateure der DGfF: 5. und 6. Mai 2012, alle Infos dazu auf www.floete.net
  • Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium mit der Flöte, mit Carlo Jans, Hermann Klemeyer, Ruth Wentorf, Cordula Hacke und Ute Koch an der Hochschule für Musik in Würzburg am 30. März und 1. April. Die Kursgebühr beträgt 180 € und Anmeldeschluss ist am 15. März.
  • Mühelos sitzen, leichter atmen. Die Dynamik des Beckens entdecken – Feldenkrais für Flötisten (Annegret Lucke) am 28. Januar im Frankfurter Konservatorium
  • Freier Atem – freier Ton. Atem- und Körperarbeit für Instrumentalisten und Sänger (Gordana Crnkovic) am 11. Februar an der Hochschule für Musik in Freiburg
  • Piccolospielen für Anfänger und Fortgeschrittene (Jutta Pulcini) am 18. Februar am Konservatorium in Frankfurt
  • Zeitgenössische Musik von Anfang an (Workshop für Pädagogen und Studenten) (Kristina Hesse) am Konservatorium in Frankfurt (10. März)
  • Intonation und Stimmung (Doris Geller), am 12. Mai in Frankfurt am Main

Die sogenannten Samstagskurse der DGfF kosten für Mitglieder 50€, für Nichtmitglieder 70€. Anmeldeschluss immer 10 Tage vor dem Kurs. Anmeldungen an floete@floete.net oder per Telefon: 069/596 2443

Viel spannendes…. mehr folgt demnächst. Vielleicht sieht man sich da ja mal irgendwo :)

Alle drei sind derzeit in aller Munde. Der alte Fritz wird am 24. Januar 300 Jahre alt.  Das ist zwar erst nächstes Jahr, die Medienlandschaft brummt aber schon seit Monaten. Die EMI hat zu diesem Anlass eine CD mit Werken von Friedrich herausgegeben, die kein geringerer als Pahud eingespielt hat. Die derzeit rollende Werbelawine sucht ihres gleichen in der Klassikwelt. Pahud tourt von Radio-Interview zu Harald Schmidt  und das Cover der CD (mit grau gestyltem Haar und nachgemachter preussischer Uniform) ziert Dutzende von Onlinemedien. Kurz, man kommt nicht vorbei an diesem Album. Aktuell verlost zudem jpc einen Kunstdruck basierend auf diesem Coverbild. Der Reclam-Verlag veröffentlicht auch ein Bändchen zu Ehren des alten Preußen.

Hier einige der Online-Artikel der letzten Wochen:

Was findet man da so alles? Eigentlich nichts neues, der musizierende Fritz wäre eigentlich lieber nicht König geworden, er hat  den Deutschen die Kartoffelgebracht (das gibt Pommes frites (gesprochen “fritz”) noch eine zweite Bedeutung, wie schon Heinz Erhardt erkannte (siehe unten)), sein Vater richtete vor seinen Augen seinen Geliebten hin, als er mit diesem abhauen wollte. Kurz, er hatte es wirklich schwer, trotz oder wegen des Königseins. Sein von ihm überaus geschätzter Flötenlehrer war übrigens Quantz und am Hof war auch lange Carl Philipp Emanuel Bach Musikus, dessen Werke der König aber wohl nicht unbedingt schätzte (war ihm zu modern).

Im Potsdamer Neuen Palais veranstaltet die Stiftung Preußische Schlösser von April bis Oktober eine Ausstellung unter dem Titel Friederisiko. Das Land Brandenburg organisiert ebenfalls eine ganze Reihe von Events zu seinen Ehren, z. B. ein Konzert mit 300 Flöten in Rheinsberg, wo sein eigenes Schloss stand, eine Tagung in Potsdam und eine weitere Ausstellung in Schloss Branitz.

Die katholische Akademie des Bistum Dresden-Meißen veranstaltet am 16.02.2012 einen Vortragsabend zur Musik in der Zeit Friedrichs. Vortragende sind die Dres Poppe und Schwinger (20.00 Uhr im Kathedralforum Dresden). Die ARD bringt am 16. Januar um 22.45 Uhr einen flammneuen Dokumentarfilm (kommt bei Arte schon am 7. um 20.15 Uhr), in dem die beiden Damen Thalbach den alten Fritz geben (siehe Westfälische Nachrichten oben).

Hier noch Heinz Erhardt zum Thema:

Vom Alten Fritz, dem Preußenkönig

weiß man zwar viel, doch viel zu wenig.

So ist zum Beispiel nicht bekannt,

dass er die Bratkartoffeln erfand!

Drum heißen sie auch – das ist kein Witz -

Pommes Fritz!

Übermorgen, Samstag den 10. Dezember erklingen im Kloster Wechterswinkel Flöte (Mathias von Brenndorff) und Harfe (Maria Stange). Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Die Programmgestaltung rankt sich um Klassik, Romantik und Impressionismus und bietet so klangvolle Namen wie Spohr, Ibert, Piazzolla oder Saint-Saens. Im Vorverkauf kostet das 12 Euro, an der Abendkasse wird es nochmal zwei Euro teurer.

Kommenden Sonntag, den 11. Dezember um 11 Uhr gibt es im Kloster Seeon ein weiteres Konzert mit Flöte (Bettine Clemen) und Harfe (Silke Aichhorn). Zu hören sind Bach, Händel, Debussy und andere. Tickets, deren Preis ich nicht kenne, gibt es im Klosterladen oder über Münchenticket.

Exakt zeitgleich beginnt in Stuttgart, Gedok-Galerie in der Hölderlinstr. 17 ein Konzert mit Werken von Komponistinnen (Obrovska, Samuel, Kruisbrink, Wüsthoff und andere). Ausführende sind die Mitglieder des Artemis-Ensemble in der Besetzung Sopran, Flöte, Cello und Gitarre. Der reguläre Eintrittspreis beträgt 10 Euro, ermässigter Eintritt kostet 7 Euro.

Sechs Stunden später, um 17 Uhr am 11.12., gibt es ein adventliches Konzert in der St. Christophorus-Kirche in Ladbergen. Eva Maria Ottle (Flöte/Klavier) und Claudia Onnebrink (Orgel/Klavier) bieten ein weit gefächertes Programm von Vivaldi, Faure, Grieg, Debussy, Schubert und anderen…. das ganze gibt es für ohne Eintritt.

Am 14. Dezember um 20 Uhr spielt in Echternach im TRIFOLION das European Unique Baroque Orchestra, dessen Chef  Alexis Kossenko auch die Flöte spielt. Auf dem Programm steht unter anderem Bachs Badinerie. Insgesamt wird die musikalische Entwicklung im Barock mit besonderem Schwerpunkt auf der Flöte dargestellt. Der Eintritt kostet zwischen 15 und 25 Euro je nach Sitzplatzkategorie. Ermässigter Eintritt ist 40% günstiger, es gibt auch Gruppenrabatt.

Das Bläserquintett des Leipziger Gewandhausorchesters eröffnet am 15. Januar 2012 um 18 Uhr die Konzertreihe “kreuznach klassik”. Eintrittspreise und exakter Ort der Veranstaltung liegen mir leider nicht vor.

In Bremen gibt es am 3. Februar 2012 ein Konzert der Studierenden der Klasse Susanne Meier von der Hochschule für Künste in Bremen. Los geht es um 20 Uhr in der Dechantstr. 13-15, der Eintritt ist frei.

Und ganz weit im Voraus Planende mögen sich schon heute den 4. November 2012 vormerken. Wiederum um 18 Uhr gibt es in der gleichen Konzertreihe in Kreuznach ein Konzert mit Flöte und Harfe (Maria Fedotova und Anna Verkholantzeva).

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